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Er hat eine Flexleine und zieht stark nach vorn, kommt auch wenn ich ihn rufe nur rennt dann erstmal 5 meter weiter vor. Fuß versuche ich mit leckerlis zu trainieren, so recht fruchtet das noch nicht. habe auch noch nicht so richtig den Ansatz gefunden.
Manche Hunde werden durch Flexileinen dazu verleitet zu ziehen, denn das ist ja auch das Konzept der Leine- sie müssen etwas ziehen, damit sich die Leine entrollt. Wenn du damit ein Problem hast würde ich die Flexileine erstmal streichen und an einer normalen Leine üben nicht zu ziehen.
Fußlaufen und an der Leine laufen ohne zu ziehen sind meiner Meinung nach zwei verschiedene Dinge.
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Tja-na Strasse wie gesagt üben wir seid dem ersten Tag-leider bemerkt er nicht von selbst wo eine Strasse anfängt. So manchesmal wäre er ohne Leine schon unterm Auto gewesen.
Das macht meiner selbstständig auch nicht und er wohnt seit ich ihn habe mit mir in der Stadt. Ich habe ihm das Kommando "Straße" beigebracht. Daraufhin bleibt er neben mir stehen (setzen muss er sich nicht, das habe ich damals weggelassen als ich ihn bekam und viel Schnee lag, da wollte ich nicht den kleinen Welpenmors auf den Boden zwingen. Habe es dabei belassen). Ich schaue dann demonstrativ nach links und rechts, hoffe, dass er das vielllleicht irgendwann eines fernen Tages mal verknüpft.. aber ehrlich gesagt gehe ich davon nicht aus. Da ist es eben meine Verantwortung den Hund von der Straße fernzuhalten.
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Bisher wird sich wie wild gewälzt und gequietscht
Was machst du denn wenn er das tut? Reagierst du da irgendwie drauf mit Schimpfen oder beruhigen oder sonstwas? Ich würde es wahrscheinlich einfach ignorieren.. es soll ja etwas ganz normales sein.
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Neu seid heute-leider. er legt sich dann zum schlafen jetzt endlich hin -und ich war schon fast euphorisch. Leider ist es jetzt so wenn jemand an ihm vorbeiläuft erschrickt er sich und schnappt.
Prinzipiell ist das ja schön und nett, aber wieso muss der Hund mit in ein Klassenzimmer? Das wäre für meinen (übrigens auch ein Terriermischling) viel zu viel, ich würde ihm da nicht so weit vertrauen, dass er so ungestresst und entspannt ist, dass nichts geschieht. Finde ich ehrlich gesagt gar nicht gut. Wenn da mal ne Kinderhand zwischen kommt ist das Geschrei groß und im Zweifelsfalle verlieren alle Leute das Privileg den Hund mitnehmen zu dürfen.
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Tja. sagt eigentlich alles- ersteres verstehe ich so garnicht. Wenn jemand niest hüpft er auf den jenigen Raum und bellt und wedelt arg mit dem schwanz (erregung?)
Da ich im EG wohne ist letzteres etwas nervig da natürlich bei nacht oft das Licht angeht im Hof (was mich und Freund auch nicht stört) .
Das kann man dir pauschal nicht so beantworten glaube ich. Ich würde prinzipiell entweder ignorieren oder hingehen und ihm zeigen, dass alles okay ist. Aber kein großes Tamtam drum machen. Das bestätigt, wenn du Pech hast.
Allgemein halte ich dein Programm für den Hund auch für viiiiiiel viel viel zu viel. Die Terrier überdrehen leicht, da ist es ganz wichtig darauf zu achten, dass du ihn nicht überforderst. Der Terrier wird nie mit irgendwas selbstständig aufhören sofern er noch einen Puls hat, zu erkennen wann es zu viel ist- das ist deine Aufgabe.
Zudem weißt du nicht ob dein Hund eine anständige Sozialisation hinter sich hat, was er alles kennenlernen durfte in seinem Leben oder was nicht.
MIt 1 1/2 Jahren ist er immer noch ein junger Hund und sollte auch so behandelt werden.
Ansonsten hast du ja vielleicht Lust hier mal vorbeizuschauen 
https://www.dogforum.de/junghunde-laberthread-t137802.html