Beiträge von zauberpony

    Björn, im Prinzip seh ichs auch wie Corinna.
    Meinungen aus nem Forum sind immer nur Stimmen, die man sich kritisch anhören aber darüber hinaus nicht das eigene Bauchgefühl oder was auch immer verlieren sollte.
    Allerdings ist das bei vielen Themen auch einfacher gesagt als getan.
    Sowas ist immer eine individuelle Entscheidung mit sehr individuellen Konsequenzen.
    Schon schwer genug wenn man selber Erfahrungen mit der Kastration von Hunden gemacht hat, noch schwieriger wenn es sich dabei um den Ersthund handelt.. da kann man, als medizinischer Laie, gar nicht so einfach sagen was denn jetzt die richtige Vorgehensweise ist.
    Daher fragt man rum und wenn man auf so einen großen Konsens stößt (in diesem Falle eben contra Kastration), dann ist das schon klar, dass einen das dann doch sehr beeinflussen kann.

    Wie gesagt.
    Es ging nur um den Ton und den fand ich unpassend.

    Zitat

    @Tjani: die beiden haben vier Jahre zusammen gelebt. Leider ist mein Hunde-Chuck am 02. Januar d.J. verstorben. Mit zwölf Jahren.
    Für mich gab es gar keine Alternative weil ich keinen Namen schöner finde.
    Das hat ganz wunderbar geklappt. Keine Verwechslungen.

    Wow, okay, nein, dafür bin ich dann definitiv nicht geschädigt genug, das finde ich total komisch und es wäre für mich ein absolutes No Go.
    Aber jedem das seine! :)

    Zitat

    Ich hab´s gemacht. Mein Sohn und einer meiner Doggen heißen Chuck. Für mich kam gar kein anderer Name in Frage. Schlecht wenn es ein Mädchen geworden wäre :???:

    Gruß Sandra

    DAS finde ich wirklich merkwürdig.

    Und den Hund hast du jetzt gerade immer noch? Also dein Hund heißt so und dein Sohn auch?

    MisaMisa, ähm, vielleicht gibt es dafür schlicht keinen Beweis?
    Was soll es da auch geben?
    N Überwachungsvideo vielleicht?
    Darauf rumzureiten finde ich es jetzt albern.
    Ob es wahr ist oder nicht werden wir nicht sicher wissen können, wenn du dich dazu entschieden hast es nicht zu glauben, dann lass es halt.. jedem seine eigenen Gedanken.
    Und abgesehen davon ist es doch auch nebensächlich ob die Story jetzt stimmt oder nicht.

    Ah, danke für die Erklärung, Julie!
    Und sooo schlimm scheint die fehlende Perfektion dann ja doch nicht zu sein für die Amy ;)

    Ich würd sagen mein "Chihuahua-Mix" erfüllt nicht mal ansatzweise irgendwelche Anforderungen, die man so erfüllen muss um das Exterieur eines Chihuahuas aufzuweisen..

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    Und Aleks, dich wollte ich schon länger mal fragen- was ist denn Finnuel für ein Name? Wie kamst du drauf? Kannte ich bisher noch nicht!

    4 Woche halte ich auch für VIEL zu kurz.
    Meinen Hund habe ich mit etwa 12 Wochen bekommen, dh die Sache mit der Stubereinheit war relativ schnell gegessen, weil er ein bisschen älter war. Hat jedoch auch 2,3 Wochen gedauert und weit länger bis es wirklich bombefest saß und, vor allen Dingen, er auch so lange einhalten konnte!
    Das eine was man will, das andere was man kann...
    Tja. Und genau das passt auch perfekt auf das Alleine bleiben.
    Zuverlässig alleine bleiben konnte mein Hund mit etwa 10 Monaten.
    Das heißt da steckt ein halbes Jahr Training drin, keine vier Wochen.
    Und, ja, klar, es ist vorgekommen, dass ich die Videoaufnahme angesehen und im Nachhinein festgestellt habe, dass er gefiept/gejault/gebellt hat. In dem Moment konnte ich natürlich die Zeit nicht zurückdrehen, aber dann bin ich eben nächstes Mal nicht mehr so lange weggeblieben.

    Wem klar ist, dass der Welpe tatsächlich Todesängste aufgrund des Verlassenwerdens aussteht- der wird den Hund auch nicht bis zur Kapitulation schreien lassen.

    Jetzt kommt gleich das Argument "6 Monate?! Und was ist wenn man berufstätig ist? Dann könnte ich ja gar keinen Hund haben!"
    Ja. Ist dann halt so. Ganz genau so.
    Hat man die Zeit selber nicht und auch nicht Freunde, die auf den Hund aufpassen oder das Geld den Hund irgendwo anders unterzubringen, nein, dann finde ich es nicht okay.