Beiträge von zauberpony

    Hallo ihr Lieben mit Garten,

    wie macht ihr das, dürfen eure Hunde sich im Garten lösen ja oder nein?
    Ich ziehe zum 1.8. um und werde dann einen Garten zur Verfügung haben. Ich schätze sie werden sich dort nicht lösen sollen. Früher hatten wir dort auch schon einen Hund, der allerdings bereits als Welpe kam und es dann gleich mit gelernt hat, dass im Garten keine Geschäfte erledigt werden.
    Ich stelle mir das ganz schön schwierig vor es meinen beiden erwachsenen Hunden zu verklickern, vor allen Dingen dem Rüden.
    Machbar natürlich, aber wie ist das bei euch? Dürfen sie, dürfen sie nicht? Haben sie vielleicht eine "Ecke"?

    Lieben Gruß

    Zitat

    Meine Mama schenkt dem Hund jedes Jahr zu Weihnachten einen besonderen Knochen. Der wird dann auch schön eingepackt und bekommt eine große rote Schleife, damit der Wauzi ja auch was zum auspacken hat :)
    Das Geschenk liegt natürlich auch bei den anderen unterm Baum.


    Ha, das ist doch normal ^^ Fény hat bisher zu Weihnachten auch immer mindestens 3-4 Geschenke bekommen, die er NATÜRLICH auch selber auspacken darf/muss.
    Aber meine Mama ist was die Hunde betrifft, auch ganz, ganz zauberhaft.

    Zitat

    Wenn die beiden am Zaun stehen und die Fussgänger verbellen und du aus dem Haus mit einem Affenzahn gerannt kommst und wuffend sagst: "Wo... Wo." (Mache ich regelmäßig. Oder Vogel...Vogel... Katze...Katze...")

    ... Wenn du statt "lass das" zu jemanden sagst, anfängst zu knurren.

    ... Wenn du nur umziehst damit die Hunde einen großen Garten haben, aber du dafür 1 Stunde laenger zur Arbeit fahren musst


    ok, das finde ich tatsächlich komplett strange!
    1. wieso machst du das? Kapier ich nicht..
    2. du knurrst deine Hunde an? Da schon würde ich mit dem Kopf schütteln ^^
    3. und das würde ich auch niemals tun. ^^ Alleine schon, wenn man bei den Viechern bleiben will, weil ich dann 2h länger außer Haus bin, da nützt doch auch der schönste Garten nix..

    Zitat

    Geht es nur mir so, oder fühlt ihr euch auch so, als würdet ihr zu wenig mit euerm Hund machen wenn es so warm ist? :???:
    Morgens gehe ich mit Lily ca. 30-45min danach und sonst den ganzen Tag schläft sie, nur mal kurz aufstehen um jemand zu begrüßen oder mal kurz ein bisschen Wasser zu schlabbern. Abends gehe ich dann nochmal mit ihr an den See und sie schwimmt, wir spielen ein bisschen auch Suchspiele (obwohl ich gehört hab die sollen im Sommer nicht gut für den Hund sein?) und das dann meistens 1-1,5 Std. Sie ist auch den ganzen Tag ruhig und ausgeglichen nicht aufgedreht oder so, aber trotzdem denke ich, dass es zu wenig ist.. Was meint ihr denn so dazu? :hilfe:

    :oO: das finde ich total viel!

    Natschi: jo, das sind die Schwellkörper.

    Das stimmt, mein Terrier braucht auch nichts, was nen Puls hat - außer sich selbst.
    Der zieht sein Ding durch, am liebsten ganz unbehelligt. Klar lässt er sich auch mal streicheln, sortiert da aber sehr aus. Fremde Menschen oder insgesamt Menschen, die er gerade irgendwie nicht für würdig erachtet.. nö, da wird ein Bogen drum gegangen und vor der ausgestreckten Hand ausgewichen. ;)

    Ich hab immer so ein bisschen das Gefühl bei dem Wolfhunden kommt sowas ähnliches auf, wie diese nervigen Sätze die "Katzenliebhaber" gerne mal von sich geben.
    "Ne, ich mag Katzen lieber, Hunde sind mir zu unterwürfig, da kommt ja gar kein Widerstand.. das ist mir zu langweilig.."
    "Ne, Hunde finde ich doof, die sind einfach so treudoof und lieben alles und jeden."
    - was ausgemachter Schwachsinn ist.

    Mein perfekter Hund wäre so, dass er sich schon an mich bindet, andere Menschen auch nicht unbedingt braucht ohne aggressiv zu sein. Allerdings auch nicht so an mir klebt, dass ich nie irgendwo nen Schritt ohne ihn gehen könnte. Ein Hund, mit dem ich unbehelligt und entspannt über Wiesen und Felder streifen kann, ohne dass ich Angst haben muss ihn von der Leine zu machen, weil er jagen geht. Ein Hund, mit dem ich nicht zum x-ten mal durchdiskutieren muss ob ich das WIRKLICH ernst meine, sondern der viel mehr ein lockeres Miteinander anstrebt, wie ich.
    Ich denke das ist so die 08/15-romantische-Vorstellung von vielen Menschen, falls deine dem nahe kommen sollte, dann könntest du durchaus bei anderen Hunderassen sehr sehr gut fündig werden.
    Mit nem Wolfhund könnte das wohl eher so aussehen:
    Der Hund bindet sich schon an mich, allerdings sind andere Menschen große Kacke und ich kann nicht näher als 50m entspannt dran vorbeigehen, weil mein Hund sonst auf der Flucht ist und ich somit ständig die Gegend abscanne.. was ich übrigens auch tun muss, weil mein Hund ein Jäger vor dem Herrn ist und dann auch nicht unbedingt abrufbar. Hat er ein Mal ein Tier aufgestöbert, dann muss ich Angst haben, dass er auf die nächste Straße, Autobahn, sonstwohin rennt oder von nem Jäger abgeschossen wird, die Gefahr, die wildernde Hunde nunmal laufen. Einfangen lassen wird sich mein Hund dann vermutlich ja auch nicht von jedem. Also bleibt die Schleppleine dran, die sich gerade im Wald andauernd an Wurzeln etc festhakt und enttüddelt werden muss. Außerdem stolpert man andauernd drüber. Und auf Habacht muss man natürlich trotzdem immer sein, so ne durch die Finger flitschende Schleppleine kann übrigens ganz wunderschöne Verbrennungen nach sich ziehen. Ich komme nach Hause und habe seit ich den Hund habe immer diesen leicht panischen Blick ob er wieder irgendwo hingepinkelt oder -gekackt hat. Und das obwohl ich seit Monaten draußen immer wieder lobe.. er versteht es einfach nicht und ich hab mittlerweile einen Hass auf Zewa und Essigessenz. Eine Freundin fragt mich, ob ich ihr kurz was rüberbringen kann. Klar, die 5 Minuten werden schon nicht schlimm sein. 5 Minuten später komme ich wieder und mein Sofa ist komplett zerstört. Gut, neu war es jetzt nicht direkt, aber trotzdem... nervenaufreibend und sowas von ärgerlich. Und so weiter, und so fort ^^