oh wie könnt ihr alle schon so in Winterstimmung sein? Ich hab das Gefühl es war noch nicht mal richtig Herbst ![]()
Beiträge von zauberpony
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oh ne Lauraaa... da musste ich gerade breitestens grinsen! Hammer!

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Hallo Susanne,
ja, für uns war das auf jeden Fall gut. Ich hätte Fény wirklich keinen größeren Gefallen als seine "kleine Schwester" Lumi tun können.
Mir wurde damals gesagt: "Wochen oder Monate, Jahre eher nicht." Konkreter wurde die Diagnose nicht. Und eine Chemo hätte wohl in unserem Fall so ausgesehen, dass sie wöchentlich hätte gegeben werden müssen. Dagegen gesprochen haben für mich im Wesentlichn 3 Punkte:
- Fény findet das furchbar. Nach dem Bauchultraschall letztes Mal war er so verstört, dass er sich sogar vor mir versteckt hat
- die Zeit, die wir durch die Chemo "gekauft" hätten wären geschätzt nur ein paar Wochen gewesen
- natürlich auch der finanzielle Aspektalles in allem habe ich damals also gesagt, nein. Ich habe keine mehrere tausend Euro zu verschenken und ich möchte nicht nur wenige Wochen dazukaufen, wenn ich dafür meinen Hund jede Woche in die Klinik schleppen muss und sich dadurch auch was in unserer Beziehung ändern könnte... wenn du verstehst, was ich meine? Fény ist ein sehr selbstständiger und gleichzeitig unsicherer Hund, da wollte ich die Beziehung zu ihm einfach nicht gefährden.
Ich mache im Moment gar nichts, nein. Wir leben so in den Tag hinein, genießen die Zeit, die wir haben und ansonsten versuche ich die Diagnose nicht wirklich zu vergessen, aber sie einfach keinen großen Platz in meinem Alltag einnehmen zu lassen.
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Also meiner frisst auch gerne Schnee und Eis (also gefrorenes Pfützenwasser) und trinkt aus Pfützen.. keine Probleme bisher.
Die Back on Track-Sachen kenne ich auch aus dem Pferdebereich, da werden die offenbar wirklich gerne genommen. Und eine Freundin von mir hat sich mal so einen Pulli gekauft.. länger getragen als erlaubt und hatte danach schöööön Schmerzen. Die werden ja auch nicht von nichts kommen

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Liebe Susanne,
dann jetzt ich. Aber nur kurz, bin in der Berufsschule.
Mein Hund Fény bekam die Diagnose im.. ich glaube April 2013. T-Zell-Lymphom, er war zu dem Zeitpunkt 2 1/2 Jahre alt.
Wir haben auch mit Cortisongabe angefangen, am Anfang 10mg pro Tag. Mittlerweile bekommt er gar nichts mehr und ist fit wie ein Turnschuh. Ich bin damals einen etwas unkonventionellen Weg gegangen und habe zu meinem kranken Hund einen Zweithund dazugeholt. Fény mochte nie andere Hunde, ist unsicher und haut auch gerne mal drauf. Alle haben mich für bescheuert gehalten und meine Entscheidung für selbstsüchtig und blind.
Fény liebt seine Lumi und rennt und spielt den ganzen Tag mit ihr. Wir sind mittlerweile umgezogen, von der Stadt aufs Land, mein Hund ist, glaube ich, so glücklich wie noch nie. Das spielt sicherlich auch eine sehr große Rolle.Die Diagnose ist jetzt 7 Monate her, ich hätte nicht gedacht, dass mein Fény noch im August diesen Jahres mit mir in die Ausbildung zur TFA startet.. aber, doch, hat er. Und er macht keinerlei Anstalten das irgendwie zu ändern.
Eine Chemo habe ich mit ihm nicht gemacht, ob das richtig war und ist, keine Ahnung. Ich weiß es wirklich nicht.
Aber im Moment geht es uns richtig, richtig gut und ich genieße jeden Moment mit ihm... ganz anders vor der Diagnose aber nicht STÄNDIG mit der Diagnose im Kopf. Vielleicht ist alleine diese Unbeschwertheit schon ein guter Grund dafür die Chemo nicht gemacht zu haben... also für mich/uns.Jede Situation ist ja anders.
Ich wünsche euch alles, alles, alles Liebe!
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Wasser ist immer erlaubt. Ich würde ihm einfach irgendwann nachmittags oder am frühen Abend etwas geben, aber nicht unbedingt so spät, nein. Bei uns heißt es auch mindestens 2h, aber ich würde ein bisschen mehr Zeit dazwischen lassen.
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aaaaaaaaaber wenn du übers Feld ersteres schreit kommt sicherlich nur EIN Hund angetrabt. Das ist bei den ganzen "Ronjas" schon anders!

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Gestern in der Praxis ein Shar Pei namens: Dieter.

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Ich habe übrigens nen Terrier und nen Sheltie. Und bedeutend mehr mache ich mit denen auch nicht. Die teilen mein Leben, mein Leben dreht sich nicht um sie. Sie dürfen immer und überall dabei sein, wenn es irgendwie geht und ich gehe auch exklusiv für sie
mit ihnen spazieren, aber das sind sicherlich keine 3h täglich und auch Hundeschule gibts nicht.
Wir sind gerne und viel zusammen, unternehmen was, gehen am Tag durchschnittlich ne große Runde von ner Stunde und wenn ich Lust drauf habe machen wir mal ein paar Tricks.
Die wirken jetzt nicht unglaublich depressiv auf mich.LG von Tjani ausm Wald - Hundespaziergang ohne besondere Vorkommen ^^
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Heute auch irgendwie bemerkenswert.
Auf dem Waldspaziergang treffen wir einen Herren und eine Dame.
Typ beugt sich runter und will Lumi streicheln - die gleich: Rute einziehen, Kopp runter, Schnauze lecken, skeptisch gucken, abhauen..
Ich guck mir den Typen so an: "Ach, haben wir Sie nicht schon letztens getroffen? Keine Ahnung wieso, aber irgendwie hat die Schiss vor Ihnen."
Typ: "Was?! Nein!"
Ich: "Doch, irgendwie ja.. wieso auch immer."
Typ: "Die hat keine Angst vor mir, ich habe selber Tiere."
... ich beschaue nur skeptisch meinen NOCH skeptischer guckenden Hund... "aaaahja. Alles klar."Eine seltsame Logik. Aber wenn's glücklich macht...
