ZitatIch hätte mal ne Zweithund Frage...
Und zwar: Es gibt ja Hundetypen, die alleine einfach glücklicher sind, nur, woran erkennt man das denn, solange man keinen zweithund hat?
Resa, hör so ein bisschen auf dein Bauchgefühl würde ich sagen. Als ich zu meinem "alles was einen Puls hat ist unnötig und wird zur Not verkloppt, wenns mir nicht aus der Sonne geht"-hündische Kommunkationslegasthenikerterrier nen Zweithund dazu geholt habe und das auch noch in DER Situation (= Hund ist krank), haben sich eigentlich alle an den Kopf gefasst. Mich für egoistisch und blind, sprunghaft und gemein betitelt und allgemein einfach gedacht ich hätte mega einen an der Klatsche und würde meinem Hund etwas unzumutbares aufbürden.
Es ging dann aber recht fix, dass die Beiden wirklich wie Bruder und Schwester geworden sind. Die spielen, ziehen und zergeln, machen Maulkämpfe und veranstalten Wettrennen wie nichts Gutes. Gekuschelt wird nicht, aber da ist Fény einfach auch wirklich nicht der Typ für, auch mit mir macht er das wenig und wenn dann nicht sehr ausdauernd. Aber das ist ja auch okay.
Ich habe immer gedacht, dass ihm ein Zweithund gut tun würde und so ist es auch definitiv. Jeder der ihn JETZT sieht, sagt, dass er definitiv nie vorher glücklicher war als jetzt.
Allerdings, na klar, steht und fällt das mit dem Charakter des Zweithundes. Lumi ist einfach perfekt für ihn, weil sie sich alles gefallen lässt, ihm nichts nachträgt und gerne mal als Punching Ball herhält, ohne ihn danach doof zu finden. Natürlich ist das an sich nicht so richtig erwünschenswert, aber für Fény ist sie perfekt.