grundlegend kann man sagen:
englische Linien- weniger Fell, zarterer Körperbau und definierteres Gesicht
amerikanische Linien- viel bis massig Fell, massig gebaut und teilweise extreme Teddybär-gesichter die schon an Chowchows erinnern.aber es gibt immer ausnahmen und leider gibts inzwischen sehr viele Züchter die englische und amerikanische Linien bunt durchmischen. ds ergebnis ist meist nix halbes und nix ganzes.
@Bonadea ich finde schon, dass die Amis eher zu dem tendieren, was Lendril beschreibt. Und das obwohl Chili's Mama da ja auch Gegenteil ist. Die ist auch Ami und hat nur 33 cm und ist nicht massig oder Teddymäßig. Aber was ich sonst an Amis gesehen hab find ich schon, dass vor allemal ideal bei denen eher dem entspricht :
http://www.bichonz.com/shelties/image…2010AloneLG.jpg
Habt ihr auch mal amerikanische Shelties in Natura gesehen? Auf den Bildern kann man das nun wirklich nicht immer erkennen (finde es sieht generell nach mehr aus auf Fotos) bzw. ernst nehmen. Es gibt aber wirklich Amerikaner mit viel Fell, ebenso halt auch englische. Mein Chaim, ist eine gute Mischung, wobei lustigerweise die US-Linie überwiegt udn Raichu ist ein kanada-Import. Genauso wie der schwarz-weisse, den ich mal hatte, der aber leider verunglückt ist…
Raichu hätte ansich schon sehr viel Fell, wobei es nach der Junghundehaarung nicht mehr so viel war. Allerdings stutze ich auch immer viel wegen seinem Kastratenfell, was recht zu Verfilzungen neigt.
Smilla finde ich auch sehr, sehr süss. Schaut total aufgeweckt aus und ist sie ja demnach auch.
Hier ein paar Fotos von mir aus der Heide:
Und das war Keane. Einer der Rüden mi wirklich sehr, sehr wenig Fell. Er ist übrigens der Onkel von Raichu.