Beiträge von Ashy

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    Ich habe jetzt auch lange überlegt, was ich mit Peak mache (ob shapen oder Target) und ich habe mich nun wieder fürs Target entschieden! Man kann einfach früher anfangen und man hat immer eine Basis zum "zurückkehren" bzw. ein klares Kriterium.

    Also Sarah, wenn du Runnings willst, dann würde ich mich auch wirklich mal diesbezüglich umschauen – mit dem "Vorkurs" kann man sicher nichts verkehrt machen (das was Jana reingepostet hat).

    Hier mal ein Video von meiner "kleinen" Pashion im Alter von 16 Monaten. Mittlerweile ist sie ja schon knapp 20 Monate alt und ich warte sehnsüchtig auf ihren Erstart. Kack Corona… :ugly:

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    Und hier eins vom Geräteaufbau an sich (ich LIEBE einfach Hunde aufzubauen; ganz besonders natürlich die eigenen):

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    Und ja, jetzt mal sehen, wie sich die kleine Elfe in Zukunft so schlagen wird!

    Ich mache das etwas nach Gefühl und auch nach "Tagesform". Wenn hier nicht viel los ist und der tag eher faul ist, dann doch oft 3x. Wenn viel los ist, ich was austrainieren mag dann – wie Hummel – zwei Mahlzeiten und eben das Training; es kann aber auch sein, dass ich dann kurz vorm Schlafen gehe doch nochmals eine Portion gebe, wenn der Hund grad etwas dünn ist und mehr vertragen könnte! Darauf schaue ich also auch.

    Ich werfe hier mal meinen Border Collie Rüden ein im Alter von rund 3 Jahren – wer möchte, darf sich gern an ihm versuchen xD Bin gespannt, auf was für Ergebnisse ihr allenfalls kommt!

    3 Jahre – 16,9 kg; 52,5 cm

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    Ich habe mal seine Entwicklung in groben Schritten in den Spoiler gepackt!

    Spoiler anzeigen

    Und hier mal seine Entwicklung im Überblick (vor der 14. Woche habe ich keine – vernünftigen – Stehbilder):

    14. Woche – 7,2 kg; 38,0 cm

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    20. Woche (wie hässlich :ugly::lol:) – 10,0 kg; 44,0 cm

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    6 Monate – 12,3 kg; 48,5 cm

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    9 Monate – 14,6 kg; 51,5 cm

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    15 Monate – 15,2 kg; 52,5 cm

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    18 Monate – 15,3 kg; 52,5 cm

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    Da ich gar keine Ahnung davon habe, ihr müsst auch nicht antworten, ich habe nicht wirklich was bei zu tragen, aber immerhin zwei britische Hütehunde hier sitzen.

    Fiete kommt aus einer VDH Zucht und ist ein unfassbar unsicherer Hund, der bei Überforderung auch darüber nachdenkt nach vorn zu gehen. Wesensschwach nach meiner Definition. Da fragt sich doch, wie ich das feststellen kann, wenn ich einen Welpen kaufe. Bei Fietes Züchterin war seine Mutter, der Vater ist bei einem anderen Züchter. Die Mutter ist nett und zugewandt, beim Vater weiß ich es halt nicht. Dass Fiete nicht der selbstsicherste Vertreter ist habe ich schon mitbekommen, als ich ihn geholt habe, der war aber auch schon 10 Monate alt. Beim Welpen kann man das doch noch gar nicht in vollem Ausmaß beurteilen, oder?

    Und wenn es jetzt einen guten aussagekräftigen Wesenstest gäbe. Ist denn das Wesen in so hohem Maße vererbbar? Würde es nicht Generationen dauern, bis das Erbgut von mal dabei gewesenen wesensschwachen Zuchttieren wirklich der Vergangenheit angehört?

    Sorry, wenn das doofe Gedanken sind, wie gesagt kenn ich mich nicht aus...:ops:

    Schade, dass du solch eine Erfahrung machen musstest – war man denn ehrlich mit dir? Viele Züchter, die in erster Linie züchten, um Hunde nach Phänotyp/Standard züchten, legen nicht all zu grossen Wert auf ein gutes Wesen. Jemand der Sport macht oder einfach nur aktiv ist und gern was mit Hunden unternimmt, hat ganz andere Ansichten, als Züchter bei denen die Hunde mehrheitlich im Haus und Garten leben.

    Dass der Vater woanders lebte ist aber nichts ungewöhnliches, um das mal vorweg zu nehmen. Aber selbst ein Wesenstest heisst nichts, weil Welpen sich an neuen Orten und nach Eingewöhnungszeit doch anders geben (klar, manche Eigenschaften sieht man recht früh und wenn diese sich durchweg zeigen, dann wird ein Hund sich auch nicht gross ändern ohne Trauma/schlechte Erlebnisse). Aber selbst wenn man Welpen aus wesensfesten Eltern hat, heisst es nicht, dass es diese sind. Oftmals spielt die gesamte Verwandtschaft ein Thema oder auch die sogenannte "Epigenetik", die sich durchsetzt.

    Ich kann diesen "Wesenstests" nichts abgewinnen. Selbst den grössten Schisser kriegt man mit ein wenig Knowhow berichtigt, wenn man es darauf ankommen lässt. Solange man über die Stärken und Schwächen seiner Hunde weiss UND damit ehrlich umgeht, denke ich mir: leben und leben lassen.

    Und ich kenne jetzt einfach genug Beispiele, wo Hunde aus starken Eltern doch eher nicht dem Wesen der Eltern entsprachen und genau umgekehrt.