Warum: Ursprünglich weil mein damaliger Hund Fertigfutter, auch vermeintlich hochwertiges, nicht vertragen hat. Inzwischen sehe ich
Fefu für Hunde wie Fertiggerichte und medizinisch bedingte Sondennahrung für Menschen: Sowas kann Frisches nicht ersetzen, das sagt einem der gesunde Menschenverstand, wenn man nur das Hirn einschaltet (was ich lang genug nicht machte).
Veränderungen:
Am Dramatischsten bei Geordie: Er war (angeblich) chronisch darmkrank gewesen und wurde auf einmal "gesund", das heißt, die schlimmen Durchfallattacken, die Pupserei, die Riesenmengen an schlechtem Kot waren auf einmal weg.
Ansonsten keine merklichen Änderungen: Er war 1 Jahr alt und total hypersexuell, es ging damals so drunter und drüber mit ihm, dass ich nicht sagen kann, ob sich das Barfen auf sein Verhalten auswirkte. Er hatte außer der schlimmen Verdauungsprobleme keine sonstigen Wehwechen, hatte schon vorher glänzendes Fell und keinen Zahnstein.
Ginger war sechs Monate alt und frisch bei uns angekommen. Sie hatte sehr trockenes, strohiges Fell, das wurde mit der Zeit richtig weich und glänzend. Vor allem hat sich bei ihr der Geruch geändert, Gott sei dank -- vorher stank sie regelrecht aus dem Fell, seit Frischfutter riecht sie eher nach Wolle.
Bei mir: Ich hab viel über Ernährung allgemein gelernt und einiges auch bei mir umgesetzt, ich nehme z.B. jetzt Bierhefe und Fischöl und achte viel mehr auf Bio.
Liebe Grüße
Kay