Beiträge von MisaMisa

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    [...] Da wurde ich dann manchmal recht ausfallend und war kurz davor, den gefüllten Kackbeutel ins aufgerissene Fenster zu schmeißen. Aber ich konnte mich beherrschen; später klappte dies dann auch verbal. Ich reagierte einfach überhaupt nicht mehr.

    Mittlerweile (nach über 5 Jahren) ist es ruhig geworden. Vielleicht sterben die Nervensägen so langsam weg. Von der schlimmsten Nervensäge weiß ich, dass sie sich erschossen hat. Ich habe gehört, dass meine Hunde nicht der Auslöser waren, zumindest nicht der primäre. Ich fühle mich gut. Gedichte brauche ich nicht.

    Hach, wunderbar.
    Endlich jemand, der halbwegs meine Meinung versteht..

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    [...] und als mein Hund letztens tatsächlich Pfefferspary ins Gesicht gesprüht bekam,hat es bei mir einfach mal komplett ausgesetzt!!!!!!!!!!!! :censored:

    Warum hat er Pfefferspray ins Gesicht bekommen?

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    Das Projekt Retro Mops wurde eingestellt-warum weiß ich nicht.

    Entschuldigt, erst geschrieben dann nochmal ordentlich gesucht -verzeihung!!! :gott:
    Das Projekt gibt es anscheinend weiterhin-allerdings hat meine damals erwählte Zuchtstätte keinen Verweis darauf gelegt.
    Anscheinend gab es wohl wirklich private Schwierigkeiten.
    Den retro-Mops scheint es unter den Bromberg-möpsen noch zu geben... mehr kann ich dazu leider nicht sagen.

    Es gibt noch diese Seite:

    http://www.retromops.net/
    http://www.retro-mops.de/ ( EDIT: DIese habe ich gerade wiedergefunden...kann aber nicht erkennen ob die beiden Damen noch zusammen arbeiten oder nicht..)
    http://www.retro-info.de/ / 2. EDIT: Hab ich auch grad noch gefunden ;))

    Ich rede von den hier auf Seite 2 geposteten Homepages.. :)

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    mensch kann sich sein leben auch schwer machen indem man alles gleich sauernst nimmt.

    Exakt das meine ich! :hallo:

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    Und ich weiß auch nicht, warum man sich über diesen Text jetzt so aufregen muß, ist nett und witzig geschrieben und es kommt ja wirklich so vor! Natürlich nicht bei jedem und allem, aber im großen und ganzen schon sehr häufig, bei uns zumindest!

    Aufgeregt hat sich bis jetzt keiner so wirklich.. Hier findet lediglich eine ruhige, differenzierte Auseinandersetzung statt.


    Mein Bedenken bezüglich des Textes richtet sich übrigends nicht nur darauf, dass vollkommen pauschalisiert wird, der Hundehalter in eine Opferrolle rückt und damit automatisch 'den anderen' die Schuld gibt, sondern auch darauf, dass ich es absolut kackendreist finde, dass in dem Text immerwieder von 'wir', 'uns' etc gesprochen wird.
    Ich kann (und will!) mich wirklich absolut nicht mit Text identifizieren, warum also zieht man fremde HH in diesen stillen Kampf und in diese überspitzten Aschuldigungen mit rein?

    Ich finde es toll, wenn man mich ignoriert und sich nicht ein halbherzig genuscheltes 'Danke' murmelt, das man eigentlich garnicht so meint.

    Ich finde es toll, dass Rentner ab und an auch noch ihre eigene, auf manche vielleicht etwas verdreht wirkende, Meinung haben und diese vertreten.

    Und ich kann absolut verstehen, dass man manchmal einfach nicht mehr halten kann und seine Notdurft im Busch verrichten muss (auch wenn ich selbst hoffentlich nie in diese Situation komme.. :verzweifelt: ). Was sollte man denn sonst tun? Extra Klopapier von Zuhause mitnehmen, weil man gleich in den Wald kacken geht? DAS wäre meines Empfindens nach eher dreist, als jemand, der sich nicht in seine Hose entledigen will.

    Und ich finde es ehrlich gesagt auch recht dreist, das im Text quasi indirekt darauf verwiesen wird, dass man acht geben soll was man tut, weil der entsprechende Hundehalter offensichtlich verpasst hat seinem Hund beizubringen, dass Müll etc nicht einfach aufgehoben wird.
    Bei aller Liebe: wenn ich weiss, das oft Müll herumfliegt, dann setze ich alles daran meinem Hund begreiflich zu machen, dass es verboten ist draußen Dinge zu fressen, nicht andersherum.


    Es gibt IMMER jemanden der heult. Immer.
    Ob ich mich nun zu provozierend kleide, ob ich die falsche Musik höre, die falsche Hautfarbe habe oder die falsche Religion.. Ja, sogar ob ich zur falschen Bevölkerungsschicht gehöre kann (und wird wahrscheinlich auch) Mitmenschen aufregen.

    Hand aufs Herz: wer von euch regt sich nicht über gewisse Situationen auf, die eigentlich recht banal scheinen und vielleicht sogar einen Grund haben?

    Ich fluche leise vor mich hin, wenn im Supermarkt Kind Nummer 72783125632190 anfängt herumzubrüllen, weil es kein Eis bekommt,
    Ich fluche leise vor mich hin, wenn es an der Kasse extrem lange dauert, weil Mr. 'Ich habs passend' sich um einen Cent verzählt hat und nun doch nicht in ein- Cent- Stücken bezahlen kann,
    Ich fluche leise (sehr, sehr leise) vor mich hin, wenn in der U- Bahn wieder Skinheads sitzen und sich über einige aktuelle Geschehnisse austauschen,
    Ich fluche leise vor mich hin, wenn ich malwieder auf Menschen treffe, die meinen sie wären die Heilige Person schlechthin, würden nie etwas flasch machen und hätten eine durch und durch weiße Weste.

    Und das alles vollkommen unabhängig von meinem Hundehalter- Dasein.
    Trotzdem laufe ich nicht los und rege mich nun öffentlich darüber auf. Das sind Kleinigkeiten, unwichtige, kurze Stresssituationen.
    Ist man tatsächlich so gefrustet von seinem Leben, dass man sich so über Nichtigkeiten aufregt?
    Auch wenn ich oft schief angeschaut werde, oft von alten Mitmenschen entsetzt beschimpft werde, weil ich einen 'Mampfhund' habe oder sich Fahrradfahrer knapp an uns vorbei quetschen kann ich nicht verstehen wie man solchen Situationen so viel Gedankengut und Zeit schenken kann.

    Peace!

    Auf der HP habe ich folgende Info gefunden:

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    Eine Anerkennung in der Zuchtarbeit des ZKR finden alle nichtextremen Zuchtformen des Mopses:

    - der "Altdeutsche Mops"
    - der amerikanische "terriertyped pug" (übersetzt: Mops im Terriertyp)
    - der russellbeeinflusste Retro-Mops (bis zu 1/4 terrierbeeinflusst) und seine Ausgangsform Rassmo
    - der pinscherbeeinflusste Retro-Mops (bis zu 1/4 pinscherbeeinflusst) und seine Ausgangsform Muggin
    - so wie Möpse und Farbmöpse, deren Phänotypus keine quälenden extremen Zuchtmerkmale aufweisen.

    Damit sind die zur Einzucht zugelassenen Rassen derzeit Parson Jack Russell und Deutscher Pinscher.

    Und:

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    Unser Ziel ist, den Mops über die Einzucht des Russell Terriers wieder auf seine vor etwa 150 Jahren noch oft gesehene Art zurück zu züchten.

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    Die Frage ist nun, ob sie lieber "geistige Auslastung" macht, z.B. Apportieren oder Nasenarbeit oder etwas, wo sich der Hund ordentlich auspowern kann: "Turniehundesport" z.B.

    Wie wärs mit beidem: Longiersport.
    Verbessert auch die Kommunikation und Distanzkontrolle, kann ich also nur empfehlen.

    Der Grad von Unter- und Überforderung ist sehr, sehr schmal.
    Im Hundeverein trifft man oft auf die typischen, hyperaktiven Hunde: Malis, Border, Aussies, Jackies und kleine hektische Terrier.. :D
    Man muss wissen was man seinem Hund zutrauen kann und was ihn eventuell überfordern könnte.

    Ich finde dieses Projekt gelinde gesagt 'blöd'.

    Wer sich mit der Problematik auseinandergesetzt hat, der weiss, das nicht nur die Länge der Nase der Kurzköpfigen Hunde ausschlaggebend für das Wohlbefinden und ausreichende Zuführen von Sauerstoff ist.

    Eine Einkreuzung von Hunden, die dem Mops eine längere Nase geben sollen ist insoweit absolut sinnlos, als dass der Mops:

    immernoch eine zu lange und massige Luftröhre/ Zunge/ Gaumensegel etc hat.
    die Größe der Nasenlöcher nicht maßgebend verändert wird (zumindest nicht durch eine banale Hybridenzucht) und daher auch nicht die mögliche Menge an Luft, die eingeatmet werden kann.
    die Herzprobleme vollkommen ausser Acht gelassen werden.
    der Kehlkopf auch nicht maßgebend verändert wird.
    die Lage der Wirbelsäule in den wenigsten Fällen vorher untersucht wird. Ein gekringelter Schwanz ist fast nie ohne gesundheitliche Folgen.

    Achtet man bei der 'Zucht' auf all diese Punkte (und mehr! Leider habe ich nicht alles jederzeit abrufbar im Hirn.. :headbash: ), dann spricht für mich eigentlich auch kaum etwas gegen eine Hybridenzucht. So sehe ich es übrigends auch bei anderen Mischlingszuchten: Solange absolut ausgeschlossen werden kann, dass die Zuchttiere gesundheitliche Wracks sind ist für mich alles im grünen Bereich.

    Trotzdem würde ich mir eine kontrollierte 'Rundumerneuerung' des Mopses viel eher wünschen. :smile:
    Also selektive, auf Gesundheit zielende Zucht, die ds Ziel hat einen Gesunden Mops hervorzubringen.