Also Eddy hatte einseitig blind tatsächlich mehr Probleme als komplett blind. Der ist mir beim Fuß laufen gerne regelmäßig ins Bein gedonnert oder hat irgendwelche Gegenstände mit der Schulter mitgenommen, weil sie nicht im Blickfeld waren. Blind kann er da irgendwie besser mit umgehen und ist auch weniger unsicher.
Beiträge von Eddy09
-
-
Ich finde den Jagdtrieb eines Parsons auch nicht vergleichbar mit dem eines Huskys. Mein Terrier ist extrem an Kooperation mit mir interessiert und möchte es mir eigentlich recht machen und mit mir arbeiten. Ich muss nur spannend sein. Zusätzlich hätte er immer nur auf Sicht gejagt (er ist inzwischen seit 5 Jahren blind), nie auf Spur. Also eigentlich relativ einfach kontrollierbar, wenn man seinen Hund einigermaßen lesen kann. Aber auf tiefen Schnee hätte er tatsächlich keine Lust, er ist extrem kälteempfindlich, wenns nach ihm ginge, würden wir wohl irgendwo am Äquator leben.
-
Ich hab mich nie wirklich mit diesen Brillen beschäftigt, aber gibt es nicht auch noch andere Marken, die vielleicht besser passen würden? Musste da gerade an meinen Hund und Geschirre denken, dem passt ungefähr nichts, was bei anderen Hunden super sitzt. Ändert jetzt das „Geldproblem“ nicht, aber mal so als allgemeine Anregung.
-
Ich weiß gerade nicht, ob du es schon irgendwo geschrieben hattest: Konnte denn gesagt werden wodurch er das Glaukom bekommen hat?
-
Eddy durfte eben einen kleinen Notfall Ausflug zum Tierarzt machen. Haben mit 13 Jahren feststellen dürfen, dass der Herr scheinbar ganz dezent allergisch auf Bienenstiche reagiert
Muss ich nicht öfter haben. Langsam frage ich mich auch echt wogegen dieser Hund eigentlich keine Allergie hat. Aber zumindest geht es ihm jetzt wieder gut. -
Zum Thema Schütteln: Kann es sein, dass ihn das Auge einfach juckt bzw sich komisch anfühlt beim heilen? Eddy wollte am Anfang immer mit dem Kopf durch die Büsche…
-
Danke nochmal für die ganzen Antworten.
Ich habe nochmal eine Frage. Mir wurde noch der Tamaskan empfohlen.
Nach Recherche habe ich gesehen, dass der eigentlich erst mal viel zu groß ist, anderseits finde ich den Hund optisch und von der Beschreibung des Wesens sehr faszinierend.
Kann mir zum Tamaskan irgendjemand hier näheres sagen / ob sowas doch passen könnte? Wobei ich wie gesagt denke er fällt wegen der Größe/Gewicht raus.
Ich kann dazu leider nichts sagen, möchte aber zu Bedenken geben, je exotischer die Rasse ist, desto teurer und schwerer zu bekommen. Mitunter wartet man Jahre auf einen Wurf.
Nachdem ich mir eben mal ein paar Eckdaten zu der Rasse rausgesucht habe, würde ich den alleine schon wegen seines Gewichtes und Größe ausschließen. Man muss halt auch bedenken, dass ein großer Hund länger braucht bis er ausgewachsen und belastbar ist und gleichzeitig früher und schneller altert. Da hast du unter Umständen dann gerade einmal 5 Jahre wirklich Freude an dem Hund. Mein Terrier ist zum Beispiel mit 13 Jahren noch wirklich fit, mit dem könnte ich problemlos noch irgendwo auf einen Berg steigen bzw mache es auch. Wenn ich den mit den anderen Hunden hier bei mir im selben Alter, aber von größeren Rassen, vergleiche, liegen da Welten dazwischen.
-
Ich würde mir jedenfalls keine Tipps mehr bei dieser Züchterin einholen, sondern mich lieber mal selbstständig im Forum und allgemein in Büchern und im Internet belesen und mir eine eigene Meinung bilden. Meine Erfahrung ist, dass man vor allem bei Begleithund Rassen extrem auf gute Züchter achten muss, weil da doch recht viele mit „der Hund ist ein Stofftier“-Ansichten im Umlauf sind. Es ist absoluter Quatsch, was diese Frau von sich gibt.
-
Musste gerade lachen beim Lesen, meiner ist zwar aus Deutschland und kein Bodeguero, aber wetterfest ist er dennoch nicht
die Beschreibung passte sehr gut auf ihn. Er hat sich letztens bei 38 Grad fröhlich in der Sonne geaalt ohne zu hecheln und war der Meinung, dass wir jetzt mal ein bisschen Action veranstalten könnten. -
Ich musste zwar theoretisch auch gleich an meinen Parson denken, der hätte da durchaus Freude dran, allerdings sehe ich ihn nicht bei Wetter- und Kälte resistent und glaube auch, dass dem bei dem Programm recht schnell die Sicherungen rausfliegen würden. Also vor allem beim Mountainbiken täglich. Da wäre hier nichts gewesen mit ohne Leine laufen, weil der Hund völlig high wäre. Dürfte auch auf den Jack Russell zutreffen. Mir fällt allerdings gerade auch keine Rasse ein, die die Kriterien erfüllen würde. Alles, was dichtes Fell hat, kenne ich als nicht so laufbegeistert und könnte im Sommer Probleme geben und die aktiven Rassen haben tendenziell einfach gut Jagdtrieb.