Das mit dem „lebt er noch?“ habe ich irgendwie schon ungefähr immer. Mir hat mal jemand erzählt, dass der Partner nachts im Bett einfach im Schlaf gestorben ist und die Vorstellung fand ich sowohl bei Partner als auch Hund so unheimlich, dass ich da ne zeitlang echt leicht paranoid war. Eddy atmet im Tiefschlaf aber auch echt kaum sichtbar, da musste ich schon so einige Male echt die Hand drauflegen um das zu merken.
Beiträge von Eddy09
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Tatuzita hat das Problem auch mit ihrer Hündin.
Ich glaube auch, daß das nichts mit Erziehung und Konsequenz zu tun hat, wenn es vorher über viele Jahre gut klappte.
Eddy09 jup genau. Größer war das Thema noch beim Trimmen. Das ließ sich recht leicht lösen das ich zum scheren übergegangen bin.
Das wird auch sehr gutmütig angenommen als wüsste sie was die Alternative ist.
Krallen ist recht Tagesformabhängig. Vorhin erst den kompletten Hund gemacht. Vorne ist ein Kampf. Ich bleibe so ruhig wie möglich. Merke ich, das ich anfange unruhig zu werden, lasse ich es und nimm mit was geklappt hat. Obwohl ich sehr drauf achte das ich es beende und nicht Pixel. Ich habe keine Ahnung warum, aber hinten funktioniert mittlerweile problemlos. Das war früher anders rum. Vorne mache ich mit stehendem Pixel auf dem Boden, hinten auf dem Schoß.
Was du versuchen könntest wäre so eine Leckmatte. Oder die geile Version mit Frischshaltfolie am Kopf und Leberwurst drauf.
Gerade Leckmatte hat noch gut geholfen als Pixel noch getrimmt wurde.
LOL, das Thema mit dem Trimmen hatten wir auch. Er wurde nicht hysterisch, aber man hat deutlich gemerkt, dass er es unangenehm findet. Von daher bin ich vor einiger Zeit auch zum Scheren übergegangen und das ist okay. Sein Fell war eh noch nie super toll, von daher war mir das dann auch egal, anziehen muss ich ihm so oder so was, wenn wir gewisse Witterung haben.
Ich hab’s vorhin mit Hilfe und Fleischwurst tatsächlich geschafft drei von 4 Pfoten zu bearbeiten. Im Stehen mit Hund auf dem Arm und permanent am Fleischwurst reinschieben. Die vierte Pfote ging dann aber nicht mehr, weil er einen Kreischanfall bekommen hat und zappelte und ich nicht wollte, dass meine Nachbarn denken, dass ich den Hund misshandle… die Daumenkrallen fehlen auch noch. Aber das mit der Leckmatte klingt ganz gut. Kann ich mal testen. Danke!
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Hat hier zufällig jemand Erfahrungen mit einem im Alter beim Krallen schneiden hysterischen Hund und irgendwas an Tipps? Wuchern lassen sehe ich nicht wirklich als Option, weil mindestens die Daumenkrallen dann demnächst im Bein stecken…
War alles vorher nie ein Thema, also erzieherisches Problem würde ich mal ausschließen und hat sich erst die letzten Monate eingeschlichen. Hund anfassen ist okay, Bein anfassen ist okay, Pfote und Krallen festhalten auch, aber wehe ich komme mit der Schere und will die Kralle abschneiden. Er kreischt rum bevor irgendwas überhaupt los ist, zappelt rum, will fliehen und wenn ich ihn festhalte droht er mir. Schleifen ist übrigens auch nicht besser. Ich hab auch nie zu kurz geschnitten, dass da irgendwas wehgetan haben könnte. Ich hab schon überlegt, ob er irgendwas an Schmerzen haben könnte, weil ich ihn so nicht kenne, aber ich wüsste nicht, wo. Er läuft normal und ist sehr aktiv und elastisch
Fakt ist, dass ich einem hysterischen Terrier jedenfalls nicht die Krallen ohne Unfälle kürzen kann, wenn er so hampelt und tut als wenn ich ihn abstechen möchte.ich mache das bei Kyra wenn sie schläft
dauert zwar ein paar Tage bis ich durch bin, aber hier funktioniert esHab ich ausprobiert, hatte zur Folge, dass mein Tier sich dann nicht mehr getraut hat zu schlafen

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Früher lag Eddy auch gechillt auf dem Rücken auf meinem Schoß und ich konnte alle Krallen der Reihe nach schneiden und gut war. Beim Tierarzt habe ich es tatsächlich noch nicht probiert, glaube aber tatsächlich auch nicht, dass es da besser laufen wird nachdem er beim Blut abnehmen das eine Mal so durchgedreht ist. Da mussten wir wirklich einen neuen Termin ausmachen (wo es dann geklappt hat), weil die Tierärztin das in dem Moment zu stressig für den Hund fand. Hund im stehen auf dem Arm und einer schneidet kann ich vielleicht auch nochmal testen. Blind ist er ja schon seit Jahren, also das wird eher keine Besserung mehr herbeiführen ^^. Ich labere ihn tatsächlich auch die ganze Zeit freundlich zu dabei, weil ihm das normalerweise in doofen Situationen gut hilft, aber bei dieser Sache bringt es so gar nichts leider.
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Ich bin ja durchaus konsequent mit meiner Erziehung (weil Terrier^^) und durfte bislang auch immer alles machen ohne Probleme. Daher ist dieses Verhalten jetzt etwas neu für mich. Ich muss auch sagen, ich finds wirklich schwierig den Hund „einfach“ zu fixieren UND dann auch noch die Krallen zu schneiden. Er ist halt echt eher wie eine explodierende Katze. Zusätzlich stresst er sich dabei dann selbst so hoch, dass er völlig irre guckt und hechelt und ich Bedenken habe, dass der Hund gleich kollabiert. Ähnliches Verhalten hatten wir auch vor einiger Zeit beim Tierarzt beim Blut abnehmen. Da konnte ich ihm dann aber zumindest die Leberwursttube vor die Nase halten, weil noch andere Personen zum Festhalten da waren und die auch wussten wie man das sinnvoll macht.
Aber zumindest scheine ich ja nicht die einzige mit diesem Problem zu sein. Ich glaube ich muss dann einfach nochmal ein bisschen ausprobieren. Habe echt den Eindruck, dass er inzwischen gerne in Ruhe verwahrlosen würde

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Figo liebt das Dummy Suchen auch. Aber ich bekomme es nie hin, dass er es mir in die Hand gibt. Er lässt es immer auf meine Füße fallen

Habt ihr ne Idee wie ich das trainieren kann?
Wenn ich "korrigiere " lässt er es erst auf den linken dann auf den rechten Schuh und dann in die Mitte fallen und danach ist es ihm zu blöd.
Mit Schnur an dem Dummy lässt er ihn einfach los.
Futterdummy funktioniert auch nicht- den bringt er erst gar nicht zuverlässig wieder, sondern probiert alleine den Sack kaputt zu machen.

Ich hab bei Eddy das Festhalten separat aufgebaut und das dann irgendwann mit dem bringen verknüpft. Er hat’s nämlich auch immer frühzeitig fallen lassen.
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Hat hier zufällig jemand Erfahrungen mit einem im Alter beim Krallen schneiden hysterischen Hund und irgendwas an Tipps? Wuchern lassen sehe ich nicht wirklich als Option, weil mindestens die Daumenkrallen dann demnächst im Bein stecken…
War alles vorher nie ein Thema, also erzieherisches Problem würde ich mal ausschließen und hat sich erst die letzten Monate eingeschlichen. Hund anfassen ist okay, Bein anfassen ist okay, Pfote und Krallen festhalten auch, aber wehe ich komme mit der Schere und will die Kralle abschneiden. Er kreischt rum bevor irgendwas überhaupt los ist, zappelt rum, will fliehen und wenn ich ihn festhalte droht er mir. Schleifen ist übrigens auch nicht besser. Ich hab auch nie zu kurz geschnitten, dass da irgendwas wehgetan haben könnte. Ich hab schon überlegt, ob er irgendwas an Schmerzen haben könnte, weil ich ihn so nicht kenne, aber ich wüsste nicht, wo. Er läuft normal und ist sehr aktiv und elastisch
Fakt ist, dass ich einem hysterischen Terrier jedenfalls nicht die Krallen ohne Unfälle kürzen kann, wenn er so hampelt und tut als wenn ich ihn abstechen möchte. -
Ich bin mir bei Eddy tatsächlich auch nicht sicher, ob das mäkelige Fressen nicht auch durch Probleme im Verdauungstrakt kam. Er hat IBD und tausend Allergien. Bis er 8 war lief das allerdings nur unter „bisschen empfindlich“ und ich hab halt geguckt, dass es Sensitiv Futter ist. Kann aber durchaus sein, dass es ihm irgendwie nicht so richtig bekam und Unwohlsein hervorgerufen hat, wenn auch nicht so stark wie später dann.
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Eddy hat bis er ca 8 war eigentlich immer schlecht gefressen. Futter hatte nie hohe Priorität bei ihm. Hat ihn auch nicht gejuckt, wenn andere Hunde das dann vor seinen Augen gefressen haben.
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Ist irgendwas an Krebs ausgeschlossen? Finde das sollte man bei einem dauerhungrigen, alten Hund, der abnimmt, auf dem Zettel haben als Ursache.