Beiträge von Eddy09

    Bei meinem früheren Pitbull Mix hat eine Tierärztin (Vertretung) es auch versaut. Sie hatte Panik vor Sokas, was sie aber nicht zugeben wollte und haute dem Hund bevor ich irgendwie reagieren konnte ohne jede Vorwarnung von Hinten die Spritze rein und dies wirklich richtig heftig.

    Sowas ähnliches hatte mein Opa mit seinem damaligen Schäfermix Rüden mal. Großer Rüde (70cm), der an sich nett zu Menschen war, aber wenn man sich komisch verhalten hat, konnte man ihn damit prima wahnsinnig machen und er wurde dann grummelig. Da ist der Tierarzt beim impfen dann auch von hinten rangepirscht und hat mit langem Arm die Spritze reingehauen um dann gleich wieder schnell wegzulaufen. Fand der Hund wenig lustig. Aber neeein der Herr Tierarzt hatte keine Angst...

    Also das von dir Waldhörnchen schockiert mich nun echt. So ein Arzt sollte echt nicht praktizieren. Zeigt mir aber wieder, dass scheinbar nach wie vor der angemessene Umgang mit Patienten/Kunden zu kurz zu kommen scheint im Studium. Und echt viele Tierärzte scheinen ja ein Problem mit „Kampfhunden“ zu haben. Konnte das auch schon mehrfach beobachten, dass da irgendwie anders rangegangen wurde.

    Mein Hund ist insofern speziell, dass er sich nicht von Fremden anfassen lassen möchte und sehr nachtragend ist. Heißt er geht mit mir einigermaßen entspannt in die Praxis, ich könnte da Kaffeeklatsch machen, alles kein Thema solange keiner was von ihm will. Also hat er für Behandlungen einen Maulkorb auf. Er steht halt erstmal still und lässt machen, aber wenn ihm dann was nicht passt (z.B. Finger im Po), wird kurz geknurrt und dann gleich eskaliert im Sinne von beiß-keifen. Ohne Maulkorb hätte das wohl schon die ein oder andere gepiercte Nase gegeben. Meine Tierärzte sind eigentlich ganz nett und kompetent, lassen mich auch machen und mitbestimmen, die wissen aber auch, dass ich (meistens) weiß was ich tue. Trotz komischem Hund bin ich scheinbar eine der beliebtesten Kundinnen dort, weil der Hund so toll erzogen ist (Zitat) :ugly:Das toll erzogene scheint in unserem Fall zu sein, dass er nichts anstellt und die Position einnimmt, die man haben möchte :pfeif:Ein Tierarzt hielt es am Anfang immer nicht so für notwendig mir zuzuhören, weil er alles besser wusste und selbst probieren musste. Er hat dann recht schnell festgestellt dass ich recht habe und künftig auf mich gehört. Ich kenne den Hund halt am besten.

    Als Eddy eine zeitlang sehr nachtragend war im Sinne von Zittern und knurren sobald im Wartezimmer die Stimme der Tierärztin zu hören war, habe ich mich mehrfach einfach eine Weile so ins Wartezimmer gesetzt und bin nach einiger Zeit wieder gegangen ohne, dass ihm etwas „zugestoßen“ ist.

    Winnie82 der Home NS ist angekommen, finde ihn super. Könnte einen Tick kleiner sein, weil er recht groß ausfällt in S1, aber da es kleiner davon ja leider nicht gibt und es trotzdem noch okay ist, darf er bleiben:Dan die wunderbare Neonfarbe werde ich mich allerdings noch gewöhnen müssen, die wäre normal nun nicht so meine erste Wahl gewesen:ugly: Danke nochmal für den Hinweis!

    Die Unterwäsche (Quinto) wurde leider in der falschen Größe geliefert, daher kann ich dazu noch nichts sagen...

    Mein Terrier hatte mal eine ähnliche Phase wie Nero, also auch gerne mal Wolfsgeheul und kein schlafen (vorher konnte er allerdings gut alleine bleiben). Tipp von meiner Trainerin war dann Radio oder Fernseher recht laut anzumachen. Wir hatten mal durch Zufall festgestellt, dass Eddy bei Stimmengewirr ganz gut entspannt und es übertönt Umweltgeräusche, die eventuell die Aufmerksamkeit dauernd auf sich ziehen könnten.

    Vielleicht das mal testen, falls noch nicht probiert. Ansonsten schließe ich mich an, dass ich bei der Zeit variieren würde.

    Ich kann in so einem Fall vor allem in akuten Phasen Cytopoint empfehlen. Bekommt Eddy seit einiger Zeit immer in der Hauptpollenzeit. Alles andere hat nicht so wirklich was bewirkt. Musste auch erstmal darauf kommen, dass der Hund nicht nur ein Problem mit Futtermitteln sondern auch mit Unweltsachen hat.

    Danke dir :bussi:

    Wir haben uns mit der TÄ nun erstmal auf Apoquel geeinigt weil wir damit flexibler sind und ggf. runterdosieren können und in schlimmeren Zeiten wieder etwas mehr geben.

    Sie bekommt seit vorgestern nun die Tabletten und die Symptome sind schon fast komplett abgeklungen. Wir haben gleich um 11 Uhr nochmal einen Termin beim TA und erstmal denke ich, dass wir so auf einem guten Weg sind :smile:

    Sorry für das Off-Topic :ops:

    Apoquel ist ja ähnlich, hatte ich auch noch zur Auswahl, hatte mich aber dagegen entschieden, weil Eddy mit Tabletten immer sehr heikel ist von der Verträglichkeit her. Da ist Cytopoint dann besser, weil es gespritzt wird. Aber dann ist ja gut, dass es bei euch schon besser ist. So, genug Off-Topic, von mir auch sorry!

    Ich kann in so einem Fall vor allem in akuten Phasen Cytopoint empfehlen. Bekommt Eddy seit einiger Zeit immer in der Hauptpollenzeit. Alles andere hat nicht so wirklich was bewirkt. Musste auch erstmal darauf kommen, dass der Hund nicht nur ein Problem mit Futtermitteln sondern auch mit Unweltsachen hat.

    Dachte echt das wäre mehr :DIch erlaube daher den Kauf von weiteren Sachen.