Beiträge von Elsemoni

    ??? Wieso müsst ihr es mit eurem 'anti-kastra' immer so übertreiben?

    Hier hat bislang noch keiner übertrieben, aber es ist nun mal ein wichtiges Thema.

    Es geht ja wohl viel mehr darum, dass der Hund überhaupt gar keine Chance hat sein einziges normal entwickeltes Ei zu behalten. Er ist noch nicht mal da und wird direkt vorverurteilt. Er bekommt überhaupt keine Chance sein Verhalten unter normalen, entspannten Rahmenbedingungen zu zeigen.

    Es wurde noch nicht eine Maßnahme ergriffen, um eine Verhaltensänderung zu erreichen.

    Was macht die zukünftige Besitzerin, wenn in dem Fall nicht die gewünschte Besserung eintritt sondern das Verhalten schon ritualisiert ist?

    Eine Kastration lässt sich sehr wohl planen. In diesem Fall geht es ja nicht um Leben und Tod sondern nur um die Bequemlichkeit der Besitzer. Und die ist nach wie vor gewährleistet.

    Der Hoden in der Leiste muss eh raus. Sonst kann er entarten. Dass dann gleich komplett kastriert wird ist denke ich normal.

    Es war und ist bei einigen TÄ auch immer noch normal dass pauschal alles kastriert wird, was die 15 Lebenswoche erreicht. Zum Glück bleibt die Forschung nicht stehen, sonst würden wir immer noch alle nackig ums Lagerfeuer springen...

    Das Problem ist halt... sollte sie nun warten, die unifreie Zeit geht zu Ende und dann fangen die Probleme mit Rammeln und Markieren an, hat sie ein Problem, weil sie nicht mal eben nochmal frei bekommt.

    Es kann immer ein Problem auftreten. Ob sie da nun frei bekommen kann oder nicht ist dem Problem wurscht. Durchfall, Erbrechen, Schnittwunden oder sonstige Nettigkeiten treten immer dann gern auf wenn man Besuch hat, Theaterkarten, selbst krank ist, ein wichtiges Meeting in der Firma hat oder sonst dergleichen.

    5 Wochen Eingewöhnungszeit werden nicht reichen, damit der Hund "sein Köfferchen auspackt".

    Der Welpe soll gebarft werden und die 30 offenen Säcke sind vom Althund.

    Hast ein bisschen ungenau gelesen. ;)

    Das ging mir wohl zu schnell. :roll: Hörte sich für mich nur nach Reklame an.

    In 9 Jahren hätte man sich echt mit dem Thema Futter etwas mehr befassen können und ein passendes finden. Obwohl, für den neuen Hund fehlt ja auch die Lust.... Soll doch ein anderer den Mist ausrechnen. Den kann man dann auch verantwortlich machen wenn's nicht funzt.

    Warum nicht den Hund erstmal ankommen lassen? Da wird jetzt soviel passieren: Neuer Besitzer, neues Umfeld, kein Dauerstress mehr durch läufige Hündinnen, usw. Das ist nicht so leicht zu verkraften. Vielleicht kriegt er sich ja selbst noch ein. Er ist ja noch jung. Ich würde ein halbes Jahr warten und dann entscheiden.

    Und dann würde ich mir in Ruhe bei 2 oder 3 Kliniken ein Angebot holen für das Entfernen des nicht abgestiegenen Hoden. Wenn er keine weiteren Probleme hat kann er doch den anderen behalten.

    Canin ist bei dicken Hunden oder schlechten Leberwerten optimal. Damit hat er auch weniger Symptome. Er ist aber gleichzeitig elanloser. Mit Wolfsblut sieht sein Fell besser aus, die Verdauung passt und ich kann länger mit ihm spielen. Aber seine Allergie ist schlimmer.

    Noch nicht bei Dir und schon Allergiker?

    Wenn ich meine Hündin anleine, wäre es nett, wenn der andere Halter dies auch tun würde. Jedoch stelle ich immer wieder fest, dass meine Hündin einen guten Gehorsam hat, die anderen leider eher weniger bis gar nicht.

    Übrigens: Danke für die vielen Rückmeldungen - gibt einiges zum Nachdenken

    Naja, wenn die Situation für Dich plötzlich und unvorhersehbar kam, dann ja sicher auch für die anderen Besitzer. Sowas passiert nunmal leider, das wirst Du nie zu 100% ausschließen können.