Beiträge von borderli

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    :???: warum sollte sie dann besser auf die Hindernisse als auf Dich achten?

    weil es sie, wie bereits gesagt, unglaublich hoch puscht, wenn ich das Tempo hochdreh. Also neben ihr Gas gebe. Sie fängt an zu schludern bei hohem Tempo und ich muss sie öfter korrigieren.
    Ich dachte mir einfach: vllt lieber mal weniger Tempo, dafür mehr auf Sauberkeit der Arbeit achten....

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    Trainingssache - muss man halt alles trainieren. Die Geräte antrainieren ist im Agi das Leichteste. Und das was am wenigsten Zeit in Anspruch nimmt.

    Du kommst nicht drumherum, deinem Hund ein sauberes "Vor" aufzutrainieren. Und das dauert halt seine Zeit. V.a. wenn es nicht von Anfang an sauber mit auftrainiert wurde.
    Was sagt denn dein Trainer zu der ganzen Sache?
    Der sollte doch wohl besser in der Lage sein, euch trainingstechnisch zu unterstützen als wir via Internet.

    Ausserdem - wie silvi schon gefragt hat - wo ist das Problem, wenn sie die nächste Zeit erst mal die Gegenhand als Hilfe braucht? Dann braucht sie sie halt. So von wegen für den Hund klar und eindeutig führen und so. Mit der Zeit kommt die Erfahrung und mit zunehmender Erfahrung können auch die Hilfen ggf. weniger werden.

    Und wenn nicht - ist das auch kein Beinbruch. Dann schick sie halt kurz mit der Gegenhand vor und gut war.

    Es gibt kein Problem bei der Gegenhand. Wie gesagt, ich werd mir im nächste Traning mal ne Gerade aufstellen und das Ganze mit Gegenhand trainieren.
    Trainer sagt, weiterhin ordentlich am "vor" arbeiten, sauberer Arbeiten. Nur warum sie mir eben immer in die Füße rennt, versteht niemand so recht. Er hat das selbst so auch noch nicht gesehen, glaubt aber auch, dass sie einfach mit dem "Druck", den zu hohes Tempo, das sie so noch nicht kennt, irgendwie nicht zurecht kommt.


    Jedenfalls danke euch allen für die Antworten. Da liegt eben noch viel vor uns. Sie ist ja auch erst 13 einhalb Monate alt. Also weiter am Vor arbeiten. Gegenhand nehmen. Nach Vorne bestätigen. Mal noch den Clicker zur Hand und das wird schon werden.... =)

    Danke euch allen mal für die Antworten.
    Am Voraus arbeiten wir und es wird besser. :) Mein Problem ist einfach, dass, auch wenn ich mit ihr auf einer Höhe bin, sie die Seite nicht hält und vor mich rennt. Deswegen auch mein Gedanke, mal ein wenig Tempo rausnehmen.... Dass sie vielleicht lernt, konzentrierter zu arbeiten. Und mal mehr auf die Hindernisse statt auf mich zu achten.
    Schaff ich es nicht mit ihr auf einer Höhe zu bleiben und sie ist vor mir geb ich ihr das "vor" und sie führt es zumindest mal über den nächsten Sprung aus. Wie gesagt da sind wir dran. Was aber auch nichtmehr geht, wenn ich neben ihr herrenne. Das Tempo also hoch geht.
    Das scheint sie unglaublich hoch zu puschen. Ich würde schon sagen, dass ich es generell schaffe, neben ihr zu laufen. Bin eigtl recht schnell. Nur sie schaut mich eben an und rennt mir in den Weg. Achtet nicht auf die Sprünge, sondern nur auf mich, passt nicht auf, rennt am nächsten Sprung vorbei....
    An den Gegenarm hatte ich auch schon gedacht. Aber ehrlich gesagt noch nicht versucht. Werd ich mal tun. Nur frag ich mich (vllt ne total dumme Frage ;-)) ob sie sich nicht daran gewöhnt. D.h. mir die Gerade, wenn ich neben ihr bin nurnoch mit Gegenarm läuft?!

    Ich klinke mich hier mal mit ner Frage ein, auch wenns vllt gerade bissen OT ist.

    Und zwar gehts um das Problem geradeaus laufen.... :hust:
    Ich bekomms relativ gut hin würd ich mal sagen. Nur in Zusammenarbeit mit meiner jüngereren wirds eher schwierig, es sei denn ich renne sie einfach um.... :muede:
    Deswegen meine Frage, wie habt ihrs gelernt? Was habt ihr getan, damit sich der Hund nicht nach jedem Sprung so extreeeem zu euch umorientiert, dass sie in den Weg reinläuft? Wie lernt sie, die Seite zu halten und da weiter zu laufen auch wenn Frauchen zu lahm ist.... Bzw., dass sie einfach ein wenig Tempo rausnimmt. :roll:

    Zuri ist jetzt knapp 14 Monate und wir fangen gerade an, ein kleines bisschen intensiver zu trainieren. Enges rumkommen um Stangen, 2-on-2-off an den Zonen und Gassenslalom, alles kein Problem. Aber ne Gerade von 3 oder mehr Sprüngen.... pffffff :muede:

    Also? Tips??? Bitte =)

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    Aber ehrlich gesagt: Ich habe immer ein Problem damit, ein Border Collie von einem Aussie zu unterscheiden, wenn besagter Border Collie nicht gerade schwarz/weiß ist.

    Das ist ja auch vollkommen ok. Wenn man viel mit den Rassen zu tun hat, erkennt man die Unterschiede irgendwann. Das ist auch garnicht schlimm, wenn mans nicht sieht. Deswegen hab ich auch geschrieben "wenns gut läuft". Die Leute sind dann wenigstens schonmal in der richtigen Richtung und die genauen Unterschiede zwischen Border und Aussie sehen die Wenigsten.

    Aber Husky... Nun ja. Da muss ich immer schlucken. ;)

    (Aber mal so nebenbei. Hundebesitzer erkennen sie meist richtig als Border. Würdest du bestimmt auch. Sie hat einfach nicht den Körperbau für nen Aussie! Eher klein und suuuuuuuper schlank. Von Hundebesitzern hör ich immer "der sieht aber aus, wie ein Border-Collie in Aussiefarben :D )

    Ich hab nen Husky. Hier, seht mal:

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    :muede:

    Wenns gut läuft, wird noch auf Aussie geschätzt ;-)

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    Na ja, eigtl ist sie ein Border-Collie =) Husky find ich schon seeeeehr abwegig. Aber na ja, werden wohl die Augen sein ...

    Hey :smile:

    Ich würde mir an deiner Stelle erst mal nich so nen großen Kopf machen ;)
    Du wirst es an deinem Welpen merken, wann er so weit ist, dass du mal mit ihm was "unternehmen" kannst und ihn dann mit zum Frauchen nehmen kannst. Das die Kleinen in der ersten Zeit eine feste Bezugsperson haben, finde ich schon irre wichtig. Wenn er dich aber dann nach ein paar Tagen als solche ansieht sehe ich kein Problem darin, ihn bereits von Anfang an, an die andere Frau zu gewöhnen =)

    Wenn es von Anfang an was ganz normales wird und er sich daran gewöhnt, werdet ihr auch später weniger Stress damit haben =)

    Italienische Wissenschaftler haben sich mal mit dem ständig diskutierten Thema befasst.

    Habe folgenden Artikel zu dem Thema gefunden:

    http://www.journalvetbehavior.com/article/S1558-…0003-7/abstract

    Und eine kurze Teilüberetzung:

    http://www.pfotenleser.de/slideshow/hund…der-stress.html


    Wie ist eure Meinung zu dem Thema?
    Wo fängt bei euch der "negative Stress" (Disstress) an?
    Wie steht ihr im allgemeinen zu dem Thema Agility mit stark triebigen Hunden?
    Was sagt ihr zum Artikel?

    Würde mich mal interessieren.

    Ich mache selbst mit meiner Border-Collie Hündin Agility. Jetzt seid 6 Jahren und kenne von Turnieren die unterschiedlichsten Hunde. Ist es jetzt für die einen Hunde, die kläffend in der Leine hängen Quälerei? Wie seht ihr das?

    Ich kann nur von meinen Erfahrungen mit meiner Hündin sprechen. Lina ist ausgeglichener und sieht Agility als ihr Hobby an. Verfällt sie in Stress an Turnieren? Würde ich schon sagen. Im Training nicht. Ist es schädlich für sie? Nein. Denke ich nicht...

    LG

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    Eine andere Trainerin hat mir dann geraten einfach mit dem Hund den Bogen zu laufen. Seitdem funktioniert es. Wenn ich einfach geradeaus durchrenne, macht mein Hund genau das Gleiche, nur dass sie die Hindernisse nicht mehr mitnimmt. Deswegen arbeite ich da im Moment mit deutlich übertriebenen Körperhilfen, dafür klappt es jetzt wieder. :smile: Aber danke :-)

    Wundert mich ehrlich gesagt nicht ;) Dein Hund ist noch sooooo jung und macht noch nicht lange Agility. Da ist das vollkommen normal. Das kommt mit der Zeit :)

    Viel Spaß auf dem Turnier :)