Beiträge von MaryD

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    Gibt es verschiedene Grade bei einem Kreuzbandriss?
    Kann das auch "nur" angerissen sein?
    Wenn es angerissen ist, kann es dann heilen und wieder reißen?
    Wobei passiert sowas häufig?
    Welche Möglichkeiten hat ein TA das festzustellen?
    Hilft nur eine OP oder kann es auch von alleine heilen?


    Klar kann ein Kreuzband auch "nur" angerissen sein.


    Als ich mich mit dem Thema beschäftigt habe las ich überall, dass sowas nur operativ zu beheben sei, inzwischen kenne ich eine TÄ, die das auch ohne OP hinbekommt!


    Zur Diagnose: Es gibt den Schubladentest, Röntgen, MRT, CT, Athroskopie und es gibt die Methode meiner TÄ, die mir zur Feststellung am liebsten ist, weil es weder schmerzhaft ist, noch eine Narkose erforderlich ist.


    Aber nicht jeder ist neuen Methoden gegenüber aufgeschlossen, daher ist das vielleicht einfach noch nicht so publik - der Erfolg gibt ihr allerdings Recht.

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    danke, und sie hat noch nichts angeknabbert!
    und an die anderen die hier rumspuken, ich warte auf kommentare ;) .


    da ich ja immer mit tina rad fahre hab ich auch noch diese Frage:
    ´Wenn wir an einer kreuung sind weiß tina immer nicht wo sie hin soll ich drücke sie dann immer sacht mit dem Fuß in eben diese Richtung, kann man ihnen auch Kommandos wie links, rechts, geradeaus beibringen?


    oder wie macht ihr das?


    Huhu Laura!


    Danke für die Bilder Eurer gemütlichen Behausung! Es fehlt nur noch ein Bild von der Sofa-Ecke und dem Körbchen *liebguck*


    Wohnt Ihr unter dem Dach oder ist es ebenerdig und das Dach ist bloß so weit runtergezogen?


    Zu den Signalen links, rechts, geradeaus (bei uns heißt das "voraus"):


    Man kann es Hunden beibringen und es gibt sicher viele Möglichkeiten, dies zu tun.


    Mein Hund hat es gelernt, indem ich immer, wenn er links, rechts oder geradeaus lief, "fein links/recht/voraus" sagte. Ich habe seine Handlungen also lediglich positiv belegt, indem ich sie kommentiert habe und er dafür dann auch ein Leckerchen erhielt. Es hat natürlich eine Weile gedauert und ich habe das auch von Beginn an gemacht, aber das Resultat ist, dass er es unterscheiden kann.


    Inzwischen funktioniert es auch, wenn er aus dem Fenster schaut, wenn ich links gucken sage, schaut er links usw.


    Ich bin gespannt wie andere ihrem Hund diese Richtungsangaben beigebracht haben! :smile:

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    Wie viele Fähren sind denn so in Europa in den letzten Jahren mit "Hundetoten" gesunken :???: ? Und wie viele Hunde im gleichen Zeitraum im Auto des Besitzers bei Unfällen auf dem Weg in den Urlaub gestorben? Oder an Giftködern, was sich vermeiden ließe, wenn man den Hund nur noch mit Maulkorb raus lässt? Oder einen Moment nicht aufgepasst und vors Auto gelaufen, was sich vermeiden ließe, wenn man ihn nur am Kurzführer rauslässt? Oder von einem anderen Hund totgebissen, was sich vermeiden ließe, wenn man Hundekontakt generell untersagt? Ich mein klar, das wird kein Aufruf, unnötige Risiken einzugehen, aber ich geh mal davon aus, so lange man den Hund nicht mit auf eine zu 200% überladene Fähre von 1950 übers Rote Meer mitnimmt oder so, dürfte Ertrinkungstod auf dem Parkdeck eher nicht zu den wahrscheinlichsten Todesursachen eines Hundes gehören...


    Und mal ehrlich, angenommen der Hund ist bei dir in der Kabine, das Schiff sinkt, das Festland ist 100km entfernt... Glaubst du, die lassen deinen Berner Sennenhund mit auf die Rettungsinsel?



    Was Du beschreibst ist der Alltag, den kann ich natürlich nicht total sicher für meinen Hund gestalten, was ich aber meide ist, mich Situationen auszusetzen, die risikobehaftet und nicht nötig sind. Ich spreche ja niemandem ab, das etwas lockerer zu sehen - ich tu´s halt nicht. ;)


    Stimmt, mein Hund dürfte sicher auf kein Rettungsboot, aber dafür hat er dann eine Schwimmweste ;)


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    Lucy_Lou hat es auf den Punkt gebracht. Das Risiko ist wirklich gering. Und dass man Hunde nicht überallhin mitschleppen darf auf dem Schiff ist auch verständlich. Wobei ich eine Pet Lounge auf längeren Überfahrten schon nett fände. Bin am Überlegen, ob die nächste GB-Reise in den Norden geht..... :roll:


    Um überall geht es mir gar nicht, ich will bloß nicht, dass er unter Deck hinter einer Eisentür eingesperrt ist und ich im Notfall nix machen könnte.


    Aber wie gesagt, das muss doch echt jeder selber entscheiden...

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    Das geht aber nicht bei jeder Gesellschaft und auch nicht auf jeder Fährstrecke.
    Da musst du dich vorher erkundigen und ggf. die Strecke anders planen. Und auch wenn die Hunde an Deck dürfen, dürfen sie in der Regel nicht ins Restaurant oder Geschäfte. Wenn man eine Kabine bucht, den Hund unbedingt mit anmelden da nur in wenigen Kabinen Hunde erlaubt sind (wegen Allergikern ect.).
    Bei längeren Überfahrten finde ich Nachtfahrten (weniger voll) mit Kabine am angenehmsten. Da können Mensch und Hund schlafen wärend der Überfahrt und man sitzt nicht stundenlang irgendwo rum. Die Hundeklos an Bord (eklige, große Sandkisten) finden die Jungs zwar wiederlich, gehen nach aufforderung aber brav drauf.


    Mama mia, das sind ja Zustände...


    Danke für die Aufklärung!


    Das Einzige, was auf meinem Plan stand, war der Kauf einer Schwimmweste.


    Dass man bestimmte Strecken buchen muss, über Nachtfahrten und Kabinen usw. nachdenken muss, war mir nicht im Ansatz bewusst.


    Im Moment weiß ich gar nicht, ob ich überhaupt noch mit der Fähre irgendwohin will!



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    Deswegen zahlst Du ja 6€ und bekommst dann wohl den Wert des Hundes ersetzt, wenn die Fähre untergeht... ich sage da nix zu.


    Neeeee, dazu kann man echt nix mehr sagen, einfach nur traurig!

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    Normalerweise ist es ja so das wärend der Überfahrt das Autodeck wegen der Diebstahlsgefahr durch massive Eisentore verschlossen ist. Da kommt man nicht rein um seine Hunde im Notfall zu retten. Selbst wenn jemand wichtige Medies im Auto vergessen hat dauert es ewig bis mal jemand kommt und den Zugang ermöglicht (habe ich mal mitbekommen). Im Notfall haben die anderes zu tun und dürfen außerdem schon aus Sicherheitsgründen die Tore nicht öffnen.
    Ausnahme sind Fähren mit "Camping an Deck" wo man oft Womos parken kann und wärend der Überfahrt freien Zugang hat.
    Da ich mit Hunden alleine unter Deck kein gutes Gefühl hätte (wenn an einem LKW Feuer ausbricht, die Fähre sinkt ect.) habe ich immer Fährverbindungen gewählt wo die Hunde mit an Deck bzw. in die Kabine dürfen. Kostet etwas mehr und meist muss man Umwege in Kauf nehmen aber ich hab einfach ein besseres Gefühl dabei.



    Eisentore... puh...


    Gut zu wissen, dass es auch Möglichkeiten gibt, Hunde mit an Deck zu nehmen, ich hätte nämlich auch keine ruhige Minute, wenn mein Hund für mich unerreichbar versperrt wäre!

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    Ich vermute, wenn die Fähre am sinken ist, stört es niemanden mehr, wenn du statt der Rettungsboote das Autodeck ansteuerst :p


    Achso, ich dachte, der Zugang sei versperrt. So ist es natürlich eine super Option, Mensch oder Hund...


    Naja, so oft passieren diese Unglücke zum Glück nicht.

    Klar könnte es zuviel sein.


    Manchmal ist es gar nicht schlecht, zu warten bis Hundi von allein angetapert kommt.


    Was das Spielen betrifft so habe ich oft darauf reagiert, wenn mein Hund mir ein Spielzeug brachte, aber es gab auch Momente, in denen es nicht ging, da sagte ich bloß "später spielen" und habe das auch konsequent durchgesetzt, indem eben keine Aktion stattfand. Wann immer ich das heute sage, lässt er das Spielzeug fallen und trollt sich bis ich Zeit habe.


    Jetzt lach nicht, aber ich bin sogar auf allen Vieren auf der Wiese rumgekrabbelt und habe so getan als ob ich da was ganz Tolles gefunden hätte. Was meinst Du wie schnell der Kleine angerannt kam.


    Übrigens bin ich nie zu ihm hingegangen und habe ihn beschmust, wenn er sich irgendwo hingelegt hat, ich habe ihm immer diesen Freiraum bzw. diese Rückzugsmöglichkeit gegeben, denn ich weiß von mir selber, dass auch ich gerne Mal Momente für mich habe und bei meinem Hund ist es nicht anders. ;)