Beiträge von LayNia

    Die Woche habe ich Kategorie 35 abgeschlossen:

    35. Autoren entdecken IV: Von Usern, die auszogen, das Fürchten zu lernen – Dean Koontz, Stephen King, Richard Laymon, H.P. Lovecraft, Jack Ketchum, Clive Barker

    Jack Ketchum – Wahnsinn (3,3)

    Komplette Liste

    20. Lies ein Buch, das entweder allein mit dem Titel oder mit Titel + Autor genau 21 Buchstaben hat

    Emily Gunnis – Das Haus der Verlassenen (2,3)

    35. Autoren entdecken IV: Von Usern, die auszogen, das Fürchten zu lernen – Dean Koontz, Stephen King, Richard Laymon, H.P. Lovecraft, Jack Ketchum, Clive Barker

    Jack Ketchum – Wahnsinn (3,3)

    Find ich grade voll spannend und wichtig, ich dachte nämlich auch immer, Bürste ist n klares Zeichen von schlechter Laune. Wieder was dazugelernt!

    Meine Tessia hat ja eine sehr "lebhafte" Bürste und stellt sie immer dann auf, wenn sie aufgeregt ist und nicht so genau weiß, wie sie reagieren soll. Bei grusligen Sachen vor allem im Dunkeln, und in erster Linie bei fremden Hunden. Da aber meist mit Rute unten, also kaum mit schlechter Laune oder Aggression zu verwechseln.

    Ich habe es so gemacht:

    Welpe 1: Ist in den Semesterferien eingezogen. Zudem lebten meine Eltern im selben Haus und konnten auf sie aufpassen. Regelmäßig alleinebleiben musste sie erst mit einem Jahr, das war dann kein Problem.

    Welpe 2: Ich hatte drei Wochen Urlaub zur Eingewöhnung, danach hatte ich meine Eltern und meine Vermieterin als Hundesitter. Es hat sehr lange gedauert, bis die Kleine alleinebleiben konnte (ca. 1,5 Jahre).

    Welpe 3: Ich hatte wieder drei Wochen Urlaub, den ich zum Alleinbleib-Training genutzt habe. Danach konnte die kleine (mit fast 16 Wochen) ca. 4 Stunden alleinebleiben. Da ich Vollzeit arbeite, und das eindeutig zu lange gewesen wäre, haben meine Eltern sie von Mittag bis abends betreut.


    Ohne eine Betreuungsmöglichkeit würde ich nie einen Welpen holen. Generell sollte man jemanden haben, der im Notfall den Hund nehmen könnte, auch wenn das Alleinebleiben kein Problem darstellt. Im Allgemeinen sind aber 5 Stunden für die meisten erwachsenen Hunde kein Problem.

    Ich lese für die Challenge gerade zum ersten Mal was von Jack Ketchum. Joa, Anfang meiner 20er war sowas mein Geschmack, komisch, dass der Autor unbemerkt an mir vorübergegangen ist. Ist teilweise schon sehr explizit, aber gut und spannend zu lesen.

    Aber warum muss das Buch ausgerechnet "Wahnsinn" heißen?? In meinem Kopf trällert die ganze Zeit Wolfgang Petry vor sich hin... :ugly:

    Ich bräuchte auch den einen oder anderen Tipp. :smile:

    Bzw. ich kenne die ganzen Autoren zu der Kategorie Reise in die Vergangenheit nicht. Mir sagt natürlich Rebecca Gabele etwas vom Namen her, aber das war es.

    Es wäre total genial, wenn hier jemand, der sich in der Ecke auskennt, wie @Helfstyna es bei den Horrorautoren gemacht hat, eine kurze Beschreibung zu der Art von den Büchern der Autoren abgibt. Wisst ihr was ich meine?

    Ninma hat etwas zu einigen Autoren geschrieben:

    Fertig mit dem ersten Buch:

    20. Lies ein Buch, das entweder allein mit dem Titel oder mit Titel + Autor genau 21 Buchstaben hat

    Emily Gunnis – Das Haus der Verlassenen (2,3)

    Spoiler anzeigen

    Eine junge Journalistin findet bei ihrer Großmutter einen alten Brief, den die verzweifelte junge Bewohnerin eines von Nonnen geführten Mutter-Kind-Heimes in England in den 50er Jahren geschrieben hat.

    Man erfährt in Rückblenden die Geschichte dieser Frau, die unehelich schwanger und daraufhin gezwungen wurde, in das Heim zu gehen, dort ihr Kind zur Adoption freizugeben und drei Jahre zu bleiben, da ihre Familie die Kosten für das Heim nicht zahlte.

    Dort herrschen grausame Zustände. Die Mädchen/jungen Frauen wurden geschlagen, mussten bis kurz vor der Geburt schwere Arbeit verrichten und durften nicht einmal miteinander sprechen. An einigen Kindern wurden Medikamententests durchgeführt.

    Diese Heime gab es in Irland und Großbritannien tatsächlich bis weit ins 20. Jahrhundert hinein und viele der Grausamkeiten sind keine Erfindung der Autorin.

    Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen, allerdings fand ich die Nebengeschichte der Journalistin und ihrer Großmutter und einer weiteren Frau, die mit der Frau im Heim zu tun haben, etwas zu konstruiert und aufs Ende hin zu sehr auf Dramatik ausgerichtet.