Heute Abend habe ich mir mal wieder vegetarisches Chili gemacht, dazu gab es Ciabatta ![]()
Beiträge von LayNia
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Meine Maja hat auch immer so geschlungen.
Ich habe ihr anfangs echt große Stücke gegeben, die sie eben nicht einfach schlucken konnte, z. B. Putenschenkel.
Wirklich gelernt hat sie es aber erst, als sie einmal einen Putenflügel komplett geschluckt hat. Der kam ihr direkt wieder hoch, da hat sie ihn dann noch mal ordentlich gefressen. Das war wohl so unangenehm, dass sie daraus gelernt hat, seitdem kaut sie Knochen.
Das ist jetzt natürlich nicht die empfehlenswerteste Methode, es dem Hund beizubringen... -
Gestern gab's morgens Suppengemüse mit Reis und Lachsöl, abends ein halbes Hähnchen für Maja und einen Schenkel für Rasta.
Heute gab's Reis und Quark zum Frühstück, abends gibt's Lefzen.
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Lukullus habe ich auch eine Zeit lang gefüttert. Meinen Hunden hat es gut geschmeckt und sie haben es auch gut vertragen.
Der Fleischanteil ist da auch je nach Sorte so 32 - 35 %.
Was mir nicht so gut gefällt, sind die ganzen Zusätze in homöopathischen Mengen: Gewürzkräuter, Alfalfa, Preiselbeeren...
Solche Sachen füttere ich lieber gezielt zu, wenn nötig. -
Morgens Reis, Salat-Kürbis-Birnen-Brei mit Kürbiskernen und Olivenöl, für Maja gab es noch Grünlippmuschelpulver dazu.
Abends Hühnerflügel für Maja und gebratenes Schweineschnitzel mit Zucchini für beide.
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Wie sieht es bei der Startposition aus, wenn der Hund mal steht, und es ins Platz gehen soll?
Ist es da empfehlenswert, darauf zu achten, daß der Hund direkt nach "hinten wegkippt"?
Oder kann man da ein "normales Platz" nehmen, und ab dann mit dem "Fixpunkt" Hinterteil arbeiten?Neugierigen Gruß
SheltiePower
Das ist auch dir überlassen. Meine Maja spring nach vorne ins Platz, Rasta klappt nach hinten. Hier habe ich mich an den individuellen Vorlieben meiner Hunde orientiert.
Ich finde halt, egal wie der Hund es mach, es sollte eine schnelle, flüssige Bewegung sein.Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Hinterbeine als Fixpunkt zu nehmen.
mit Vorderbeinen als Fixpunkt ist der Wechsel Sitz-Platz sehr schwierig. Die wenigsten Hunde rutschen wirklich mit dem Po nach hinten, sondern stehen leicht auf und rutschen dann nach hinten .... Das kann als Zwischenposition Steh angesehen werden.
dazu kommt, dass viele Richter ganz automatisch auf die Hinterbeine schauen. Und wenn sich dann das Hinterteil bewegt .... Einer Vereinskollegin hat das schon mehr als einmal ordentlich Punkte gekostet. U.a. Bei einer Deutschen Meisterschaft. Danach hat sie diese Hündin umtrainiert und alle anderen Hündinnen hat sie von vornherein hinten fixiert.
Dass der Hund die Positionen sauber ausführen soll, versteht sich ja von selbst. Dass ein Richter Punkte zieht, weil er auf die Hinterbeine schaut, habe ich allerdings noch nie erlebt.
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Letztes Jahr habe ich noch 31 € für den Erst- und 50 für den Zweithund gezahlt.
Dieses Jahr wurde die Steuer auf 50 für den Erst- und 75 € für den Zweithund erhöht.Ich wohne in einem Dorf bei Bamberg.
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Ob vorne oder hinten fest würde ich vom Hund abhängig machen.
Maja macht es von sich aus mal so, mal so, also hatte ich quasi die freie Wahl. Rasta dagegen hat ganz klar vorne fest von sich aus angeboten, also bilde ich sie auch entsprechend aus. Wäre ja auch unnötiger Aufwand, gegen den natürlichen Bewegungsablauf des Hundes zu arbeiten.
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Nein, ich habe drei Kommandos, Vorderbeine stehen fest:
Sitz = Zieh den Hintern nach vorne
Steh = Stell dich hin und lass die Vorderfüße, wo sie sind
Platz = klappe nach hinten/untenDie Bewegungsabläufe habe ich einzeln ziemlich lange trainiert, bis ich sie kombiniert habe. Da es genau genommen 6 unterschiedliche Bewegungsabläufe sind, könnte man natürlich auch 6 Kommandos nehmen, aber bei meinen Hunden klappt es mit 3 Kommandos auch sehr gut.
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Ich habe Kommandos für den Bewegungsablauf. Ich will ja, dass mein Hund die Position immer gleich einnimmt, damit er nicht "wandert".