Beiträge von LayNia

    Ich habe momentan einen Junghund (6,5 Monate), was bedeutet, dass die Runden momentan eher kurz gehalten sind.

    Morgens: Die Mittlere und die Kleine spielen miteinander, während ich mich fertigmache; dann geht es ca. 30 Minuten entspannt und reizarm Gassi mit viel Freilauf.

    Dann gehe ich 4 - 5 Stunden arbeiten; die Hunde bleiben zuhause.

    Mittags: Entweder nur eine Pinkelrunde, den Nachmittag verbringen die Hunde dann bei meinen Eltern.

    Oder - wenn meine Eltern sie nicht nehmen können, 30 Minuten Gassi mit kleinen, nicht zu aufregenden Beschäftigungseinlagen (Leckerlis/Spieli suchen etc.).

    Dann gehe ich noch mal 3 - 4 Stunden arbeiten.

    Abends: unterschiedlich, je nach Zustand des Kleinteils. Wenn ich zu viel mache, fliegt sie mir nämlich um die Ohren.

    Ist sie mental wach und entspannt, gibt es eine entspannte Runde bis zu einer Stunde oder einen kleinen Ausflug (Stadt, Verkehr, Menschenmenge etc.) von ca. 15 Minuten.

    Ist sie schon hinüber, weil sie tagsüber zu viele Reize verarbeiten musste, gibt es nur noch eine Runde fürs Geschäftliche und nachher Beschäftigung in der Wohnung für die beiden Großen (clickern, Physioübungen etc.).

    Vor dem Schlafengehen geht es noch mal kurz vor die Tür.

    Am Wochenende bekommen die Hunde vermehrt Einzelzeit mit mir und es sind Hundeplatz und Ausflüge angesagt - gut, die Ausflüge im Moment sehr eingeschränkt, weil das Hundekind das noch nicht schafft. Mache ich zu viel, rächt sich das am Montag und Dienstag, weil sie dann einfach am Rad dreht.

    Als die Kleine noch nicht da war, waren die Spaziergänge morgens und abends immer deutlich länger und aufregender, mit vielen Spielchen und Trainingseinlagen. Da sie das aber einfach nicht packt (auch zuschauen nicht), müssen wir aktuell darauf verzichten. Aber entspannt durch die Gegend dödeln hat ja auch was für sich ;).

    Leerer Wassernapf hat bei meinen drei Hunden auch unterschiedliche Reaktionen zur Folge. Rasta schaut einfach traurig, lässt die Rute hängen und geht wieder, Maja schleckt und schleckt und schleckt den Napf aus, bis ich es merke und Tessia fängt an, im Napf zu graben.

    Rasta hat noch eine komische Angewohnheit: Wenn sie sich in Majas Bett legt, läuft sie immer erst außen herum und geht von der rechten Seite rein.

    Currys, Saucen für Pasta und Chili koche ich gerne auf Vorrat zum Einfrieren. Currys oft gleich mit Reis, der wird zwar etwas matschig, ist aber durchaus noch essbar.

    Im Moment arbeite ich geruhsam am zweiten Durchgang der diesjährigen Challenge. Mal sehen, wie weit ich komme.... :roll:

    Hihi, ich habe auch angefangen, die Bücher, die ich seit Abschluss der Challenge gelesen habe, einzusortieren. Und mein SUB gibt genug her, dass ich alle Kategorien erfüllen könnte...

    Ich bin nächstes Jahr natürlich auch wieder dabei :dafuer:

    Ich habe nun mit „Sie“ von King angefangen. Sehr cool!

    Den Film liebe ich. Das Buch stelle ich mir natürlich noch besser vor.

    Ich habe allerdings die ganze Zeit Kathy Bates vor Augen.

    Ging mir genauso. Auch die (deutsche Synchron-)Stimme von Kathy Bates hatte ich die ganze Zeit im Ohr beim Lesen.

    Viel Spaß beim Lesen. Ich fand das Buch super.

    Unterhaltung mit einer anderen Hundehalterin, als ich mit Tessia bei der TÄ gewartet habe:

    Sie: "Was ist das für eine Rasse?"

    Ich: "Ein Australian Kelpie" - auf ihren fragenden Blick hin: "Das ist eine Hütehundrasse.".

    Sie: "Ah, ich hab auch einen Australian Shepherd. Die jagen ja Fahrräder und Jogger."

    Ich: "Ähm, das geht ja gar nicht. Muss man den Hund halt entsprechend erziehen."

    Sie: "Na ja, meiner hat erst so mit einem Jahr damit angefangen. Warten Sie es ab, wenn ihr Hund erst mal ein Jahr alt ist, dann werden Sie schon sehen..."

    Ich hab mich dann entschieden, das Gespräch nicht zu vertiefen :doh:.

    Ich stehe ihm den ganzen Tag zur Verfügung, er geht mit mir auf Arbeit ins Büro und auch sonst nehme ich ihn überall mit hin.

    Prinzipiell ist es toll, wenn man die Möglichkeit hat, den ganzen Tag für den Hund da zu sein, aber für das Alleinebleib-Training ist das leider eher kontraproduktiv ;).

    Kannst du denn da sein, ohne ihm zur Verfügung zu stehen? Also kannst du ihm vermitteln, jetzt nicht, wenn er ankommt und spielen/kuscheln/etc. will?

    Oftmals ist es so, dass man, wenn man anwesend ist, auch immer für den Hund da ist; dann ist natürlich der Frust, wenn man sich komplett entzieht, weitaus größer, als wenn dem Hund schon bewusst ist, dass Mensch nicht zur seiner freien Verfügung existiert.