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Beiträge von Fleur

    :gruebel: Was immer es war- es ist vorbei! Muffin juckt sich nicht mehr und der Bauch ist auch wieder ganz normal in der Farbe. :nixweiss:


    Ich werd das im Auge behalten, ob es nochmal vorkommt, aber so ist es jetzt erstmal vorbei.

    @ Ezri


    Nee, nee, unsere Fleur ist eine Jack Russel Lady und unsere Happy sollte eigentlich ein Bernhardiner- Labrador- Münsterländer sein....aber bis jetzt liegt der Tip Münsterländer- Deutsch Langhaar mehr im Rennen.

    Hallo,


    seitdem wir unsere Hunde aus der Hundepension abgeholt haben (Gruppenhaltung ca. 15 Hunde), beobachte ich bei unserem Rüden, das er sich oft schleckert und kratzt.
    Ich hab ihn mit exspot behandelt und ihn ganz genau abgesucht, konnte aber nichts erkennen.
    Jetzt wird er am Bauch schon ganz rosa bis rot vom rumschleckern. Können das Milben sein?
    Wie kann ich die erkennen?
    Ich habe bisher nur nach Flohkot gesucht. Oder kann das am anderen Futter liegen?
    Ich füttere Eukanuba oder Royal Canin, in der Pension gab es viel frisches Futter (Pansen, Leber, usw).

    Hi,


    besser spät als nie :flower: .


    Ich kann aus beiden Erfahrungen berichten. Unsere Fleur wurde nach der ersten Läufigkeit kastriert und ist seitdem an manchen Tagen Inkontinent. Nicht schlimm, bloß Tröpfchen weise, aber mich nervt es dann schon, weil das auch echt unangenehm riecht, wenn da mal wieder das Sofa nasse Flecken hat.
    Außerdem muß man mit Fressen aufpassen wie ein Schießhund- sie wird ruck-zuck fett und frißt seitdem auch alles, was sie finden kann.


    Unsere Happy wurde mit acht Monaten vor der ersten Läufigkeit kastriert, weil ich dann erst die Informationen über die ganzen Krebsgeschichten hatte.
    Sie ist jetzt voll ausgewachsen, hat eine normale Stimme, normales Fell und neigt auch kein bischen zum dicker werden. Sie ist auch kein bischen verfressen.


    Ich würde meine Hündin allein wegen des Krebsrisikos immer wieder vor der ersten Läufigkeit kastrieren lassen.


    Hört sich vielleicht dumm an, aber wenn mein Fleurchen mal Krebs bekommen sollte, werde ich mir Vorwürfe machen, das ich das vielleicht mit einer rechtzeitigen Kastration hätte verhindern können.

    Also die Beweggründe warum sich jemand einen Hund anschafft, sind mir völlig schnuppe. Hauptsache Wauzi geht es gut dabei.


    Und ganz ehrlich, auch der Gedanke an mehr Bewegung an der frischen Luft kam bei uns zur Sprache, bevor unser erster Hund (Fleur) damals Einzug bei uns gehalten hat.


    Jetzt mal ein ganz provokanter Gedanke (nicht gleich steinigen :stumm: ): Wo- außer in Europa- wird denn mit den Hunden spazieren gegangen? Wir haben viele Bekannte im Ausland und die lachen sich scheckig, wenn ich erzähle, was für einen Aufwand wir mit unseren Hunden treiben.
    Bei unseren Grönländischen Freunden liegen die Hunde die meiste Zeit an der Kette, außer sie werden vor den Schlitten gespannt oder die Hündinnen haben Junge.
    Bei unseren Dominikanischen Bekannten laufen deren Hunde den ganzen Tag frei auf dem Grundstück herum oder begleiten sie an den Strand, zur Arbeit, usw.
    Die Tiere erhalten alle pflegerischen Maßnahmen, Futter, Zuwendung. Aber eben ganz anders als bei uns. Und will ich mir erlauben, die Art zu verurteilen, auch wenn ich Hundehaltung ganz anders sehe?


    Jeder sieht Hundehaltung anders und solange die Tiere nicht daunter leiden, werde ich auch nicht sagen so ist es richtig oder die machen ja alles falsch.
    Ich denk mir meinen Teil und mach es mit meinen Schatzis so, wie ich es für richtig empfinde und schreite ein, wenn ich eine Tierquälerei beobachte.
    Oder soll ich die Oma verurteilen, die sich ihren einsamen Lebensabend mit einem Hund verschönt? Oder die Familie, die ihren Kindern das Erlebnis gönnen möchte, mit Tieren auf zu wachsen?

    Ich kann nun endlich mal vom Gegenteil berichten, aber auch das ist nach Aussagen des Besitzers eine absolute Seltenheit!


    Bei uns in der Spielgruppe ist ein ausgedienter Diensthund und der ist wirklich der ruhigste und liebste Hund den ich kenne. Und absolut zuverlässig.


    Allerdings berichtet das Herrchen (er ist Hundeführer bei der BW) immer nur vom Gegenteil. Von veralteten Ausbildungsmethoden, Hunden die er niemals im Leben mit nach Hause nehmen würde, weil sie zu gefährlich sind, use, usw.

    Jetzt mal so völlig unbedarft- kann das sein, das es sie am Rücken juckt und das matschige ihr den Juckreiz nimmt, also kühlt?


    Hast Du schon mal die Haut vom TA untersuchen lassen oder ein Blutbild erstellen lassen? Vielleicht hat sie was im Fell oder an der Haut oder sie verträgt ihr Futter nicht?

    Marotten :lach:


    Da gibts viele bei Dreien. Einige finde ich zuckersüß und verstärk die noch, andere finde ich einfach nur nervig.


    Happy
    wenn sie etwas möchte, bellt und fiept sie wie blöd um die Aufmerksamkeit zu bekommen. Das nervt und ich sperre sie dann wortlos aus, aber sie läßt es trotzdem nicht.


    Sie macht ohne Kommando "Peng", wenn sie ein Lecker möchte. "süüüüüß"!


    Sie kratzt an der Terassentür wenn sie raus möchte *nervig*!


    Sie spring und schlabbert immer zur Begrüßung bei Leuten die sie liebt. *auch nervig*


    Muffin
    bellt alles und jeden an und hält sich für den Größten Jack Russel der Welt *nervt*


    Er stürzt sich auf jeden neuen Hund und will ihm erstmal zeigen wo der Hase langläuft *das nervt tioerisch und sorgt für viel Ärger*


    Er legt sich immer wie ein baby in die Armbeuge und will kuscheln *süüüüß*


    Er schmeißt sich immer auf den Rücken wenn er ins Auto springen soll und keine Lust dazu hat. *nervt*


    Fleur
    wälzt sich für ihr Leben gerne im Mist *absolut ekelig*


    Sie stubst immer mit der Pfote, wenn sie etwas möchte *süüüüß*


    Fleur macht immer Rolle wenn sie ein Lecker möchte. *süüüß*


    Mehr fallen mir jetzt nicht ein, aber das reicht ja erstmal :gruebel:

    Hallo,


    wir haben ein neues Problem mit unsere Happy. Ich hoffe, ich kann das richtig schildern.


    Seitdem wir sie haben, konnten wir beobachten, das sie ein extremes Bedürfnis hat, sich draußen aufzuhalten.
    Wenn es nach ihr gehen würde, hätten wir eine Hundeklappe in unserer Terassentür und sie könnte den ganzen Tag raus und rein flitzen wie sie lustig ist.
    Sie liebt den Garten, den Schnee, den Regen usw.


    Nun war sie neulich in einer Hundepension wo sie genau das den ganzen Tag hatte. Nämlich eine immer offene Tür zum Außengelände. Seitdem sie zurück ist, fordert sie das draußen sein reglrecht ein. Sie kratzt sofort an der Terassentür, wenn wir nach Hause kommen und will auch nicht unbedingt wieder rein.
    Ist sie dann mal drinnen, will sie gleich wieder raus. Da schnüffelt sie dann oder legt sich auf den Rasen.
    Drinnen möchte sie eigendlich nur am Abend sein, wenn die Familie im Wohnzimmer ist. Dann möchte sie auch kuscheln und spielen und denkt mal nicht an draußen.


    Ich würde ihr das ja gerne ermöglichen, aber wir wohnen in einem Neubaugebiet und unsere direkten Nachbarn sind leider aller wahre Hundehasser. Da lasse ich sie nicht in den Gaerten wenn wir nicht da sind, weil sie dann ja bellen könnte und die Nachbarn regen sich dann fürchterlich auf.


    Hat jemand von Euch eine Idee, wie ich diesen Trieb eindämmen kann? Ich würde ihr da ja gerne gerecht werden, aber die äußeren Umstände lassen das nicht zu. Ich habe nunmal kein großes einsames Grundstück, wo sie raus und rein kann wie sie möchte. Es muß doch auch anders gehen?


    LG
    Nadine mit
    Muffin, Fleur und Happy

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