Beiträge von freulein

    Hallo zusammen,

    Ich denke grade drüber nach, ob ich den Senior evtl mit zu wenig Medikamenten unterstütze und bräuchte ein bisschen Hilfe mit euren Erfahrungen. Er ist jetzt 14, hat bis auf eine nicht so gute Leber, keine weiteren internistischen Befunde.

    Ich habe nun gemerkt, dass er mit einer halben Metamizol bereits besser läuft bzw. aus meiner Sicht besser hochkommt und er fröhlicher ist. Mit einer ganzen, ist er quasi wie früher.

    Nun ist das Medikament ja eher nichts für die tägliche Gabe, deshalb überlege ich Librela zu probieren.

    Wann habt ihr entschieden? Auf Rat des TA oder selber über ausprobieren?

    Dann habe ich vor ein paar Tagen ein Video eines Hundes gesehen, was mich an meinen erinnert hat. Es war eine Karsivan Werbung glaub ich. Wann war bei euch klar, dass ihr das gebt, was hat den Ausschlag gebracht?

    Er hat nur ab und an so eine Verwirrtheit, steht noch nicht in Ecken rum, aber es kommt nicht mehr so viel bei ihm an. Es gibt Tage, da „hört“ er mehr, Tage wo er gar nicht mehr hört. Ich rätsele ob dieses abwesend sein manchmal mit Schmerzen zusammenhängt.

    Bin über jeden Input dankbar 🙏

    Die Idee einen Tumor bzw. dessen Nebenwirkungen mit Globuli behandeln zu wollen, empfinde ich persönlich als abwegig und als mehr oder weniger unterlassene Hilfeleistung am Tier.

    Jucken kann ein Zeichen für Schmerzen sein und benagen erst Recht.

    13 mag ein stattliches Alter sein, aber nun keine Behandlung anzustoßen bedeutet ja im Extremfall, dass deine Hündin noch 1-3 Jahre leidet ggf..

    Da wäre OP wahrscheinlich mein Weg, falls aus Sicht der TÄ nix dagegen spricht.

    Einen Tipp kann ich dir noch geben: Vielleicht versuchst du mal unterstützend CBD Öl

    Ich denke du meinst es sehr gut, aber einem potentiell hoch allergischen Hund jetzt noch zusätzlich “irgendwas” zu geben, ist glaube ich nicht der beste Rat.

    CBD soll entzündungshemmend sein: aber welche Entzündung hier überhaupt vorliegt und ob eine vorliegt, ist ja völlig unklar.

    Hier wurde (aus nachvollziehbaren Gründen) bisher noch nicht alles an Diagnostik (CT) betrieben. Es ist also nicht klar, um was es geht bzw. was dem Ganzen zu Grunde liegt.

    In so eine wilde Gemengelage noch einen Parameter mehr rein zu bringen, macht eine gezielte Behandlung ja noch schwerer.

    Ich verteile Zahnpasta auf den Zähnen und dann halte ich die emmi-pet a die Zähne. So eine Minute oder länger jeweils. Danach bürste ich das ab, also mit ner normalen Zahnbürste. Dann nehme ich so ein Rosenholzstäbchen und so einen Kratzer aus nem

    Zahnset und versuche damit den Zahnstein zu lösen.

    Aber so wirklich was angegangen ist da gefühlt nicht bisher finde ich😕