Ich würde versuchen mir selbst zu beantworten:
- kann es ein vorübergehendes überfordert sein sein, aufgrund der Diagnose und des aktuell akuten Zustands?
- wenn es zeitlich absehbar wäre, dass beispielsweise die therapeutische Versorgung des Partners geklärt wäre und der Alltag sich eingependelt hat, wäre es dann immer noch so schlimm?
- gibt es Menschen und finanzielle Möglichkeiten die temporär den Hund mit versorgen könnten?
- muss man diese Entscheidung sofort treffen oder wieviel würde es eigentlich schaden, das etwas später zu tun?
- was braucht es wirklich, damit der Alltag läuft (wieviel Perfektionismus muss bei der Erziehung sein usw)
- was verliere ich/mein Hund, wenn man sich jetzt zu einer Abgabe entscheidet?
Gute Besserung an deinen Partner!