Beiträge von freulein

    Altmühltal: Beilngries beispielweise.

    Franken: Neben natürlich Nürnberg, weil da wohnen nur coole Leute, gibt es schnuckeliges: Lauf, Altdorf, Fürth.

    Bad Windsheim, tolles Freilichtmuseum.

    Fränkische Schweiz: Streitberg oder Pottenstein. Paradiestal in der nördlichen Gegend wunderschöne Wandergegend.

    Kloster Weltenburg, Passau.

    Ach, ich könnt noch viel mehr erzählen 😀

    Wir hatten ja mal Rotlicht diskutiert vor ein paar Tagen. Die Lampe ist da. Zustand nach Aufbau und Installation für vielleicht 30 Sekunden:

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    Bei Sekunde 31 ist er dann weg marschiert und hat aber vorher noch ganz genau die Lampe angeschnüffelt und hat mich sehr vorwurfsvoll angeguckt…

    Naja, jetzt behandle ich mal meine Nackenschmerzen damit 🙈😁

    Ich würde versuchen mir selbst zu beantworten:

    - kann es ein vorübergehendes überfordert sein sein, aufgrund der Diagnose und des aktuell akuten Zustands?

    - wenn es zeitlich absehbar wäre, dass beispielsweise die therapeutische Versorgung des Partners geklärt wäre und der Alltag sich eingependelt hat, wäre es dann immer noch so schlimm?

    - gibt es Menschen und finanzielle Möglichkeiten die temporär den Hund mit versorgen könnten?

    - muss man diese Entscheidung sofort treffen oder wieviel würde es eigentlich schaden, das etwas später zu tun?

    - was braucht es wirklich, damit der Alltag läuft (wieviel Perfektionismus muss bei der Erziehung sein usw)

    - was verliere ich/mein Hund, wenn man sich jetzt zu einer Abgabe entscheidet?

    Gute Besserung an deinen Partner!

    Hallo zusammen,

    Ich denke grade drüber nach, ob ich den Senior evtl mit zu wenig Medikamenten unterstütze und bräuchte ein bisschen Hilfe mit euren Erfahrungen. Er ist jetzt 14, hat bis auf eine nicht so gute Leber, keine weiteren internistischen Befunde.

    Ich habe nun gemerkt, dass er mit einer halben Metamizol bereits besser läuft bzw. aus meiner Sicht besser hochkommt und er fröhlicher ist. Mit einer ganzen, ist er quasi wie früher.

    Nun ist das Medikament ja eher nichts für die tägliche Gabe, deshalb überlege ich Librela zu probieren.

    Wann habt ihr entschieden? Auf Rat des TA oder selber über ausprobieren?

    Dann habe ich vor ein paar Tagen ein Video eines Hundes gesehen, was mich an meinen erinnert hat. Es war eine Karsivan Werbung glaub ich. Wann war bei euch klar, dass ihr das gebt, was hat den Ausschlag gebracht?

    Er hat nur ab und an so eine Verwirrtheit, steht noch nicht in Ecken rum, aber es kommt nicht mehr so viel bei ihm an. Es gibt Tage, da „hört“ er mehr, Tage wo er gar nicht mehr hört. Ich rätsele ob dieses abwesend sein manchmal mit Schmerzen zusammenhängt.

    Bin über jeden Input dankbar 🙏