Beiträge von freulein

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    Echt? Sowas steht in Büchern? :D Ist doch vom jeweiligen Hund abhängig und von der Ressource.

    Gib Enki halt nen neuen Knochen. Entweder hat er wenig Interesse an Ressourcen oder ihm ist (noch) nicht klar, dass man sie auch verteidigen kann.

    Jahaaa, oder ich hab's falsch in Erinnerung :lol:
    Klar kriegt Enki dann nen neuen Knochen, mein armer armer Hund fällt sonst noch vom Fleisch hehe
    Ich glaub er hat nicht begriffen, dass er sagen kann, dass ihm was gehört.

    Tolle Anekdote die in unsere Firmengeschichte eingehen wird: Enki liegt bei mir tagtäglich in seiner Kudde unterm Tisch an einer langen Leine angeleint die er nicht nutzt, sondern döst den ganzen Tag.
    Eben hab ich die abgemacht und ein bissl mit ihm geschmust. Er marschierte anschließend schnurstracks vor das Büro von unserem neuen Vorstand und hat wunderprächtig vor die Tür gekotzt :kotz:

    Meine Kollegen waren natürlich nur noch am gröhlen, während ich hier gekniet hab und versucht hab den Fleck zu beseitigen. Enki hat das mit großem Interesse mitverfolgt und hätte die Reste lieber wieder aufgegessen :lepra:
    End vom Lied: Wir haben einfach die Bodenplatten umgetauscht nach der Putzaktion. Offiziell handele ich es als Kaffeefleck :lol:
    Wie gut, dass der Chef nicht zugegen war, dem seinen Blick hätte ich ja dann mal gerne gesehen...
    Dem Hund geht's übrigens prima!

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    Aber ich verfechte immernoch, dass ein Spielzeug, dass einem Hund GEHÖRT bzw wo Ansprüche erhoben werden, in einer Gruppe nix zusuchen haben! Das gibt dümmstenfalls nur richtig Gekloppe.


    Jap, das seh ich genauso - hier gab's dazu auch schon echt krasse Threads.
    Bei uns geht's um Situationen zuhause, wenn meine Bekannte mit Kumpelhund zu Besuch sind. Wir haben das erst getrennt mal getestet mit den Kausachen und es gibt eben keinen Streß.

    Was mich aber wundert ist eben die "Null-Reaktion" von Enki auf die dreiste Klauaktion.

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    Ich glaube, @ Wauzihund meinte einfach, daß man den Hund nicht "zutexten" soll.
    Dazu tendieren viele Menschen.
    Wenn man da schon nur weniger redet, kann man unter Umständen einen Hund haben, der genauer schaut, oder sogar "besser zuhört". ;)

    aaah, ja ok nun verstehe ich glaub ich besser! Zum Ignorieren steh ich genauso. Ich hatte echt nicht ganz begriffen was das eben heißen soll. Für mich war das gleich zu setzen mit: Ignorier die Angst.
    Und das kann eben nach hinten losgehen m.M.n.
    Danke für die Aufklärung :D

    Sagt mal wie issn das bei euren Hunden: Wenn die ein Spielzeug/Kauknochen o.ä. haben und ein anderer Hund es abnehmen will. Wird dann damit weggerannt, genkurrt oder irgendwas?
    Laut Hundebüchern ist es so, dass Hunde ja eigentlich den Anspruch auf die Ressource verloren haben, sobald sie sich irgendwie davon entfernen. Ansonsten gehörts denen.

    Ich wunder mich, dass Enki sich sogar von seinem Kumpel den Kauknochen aus der Schnauze klauen läßt :???: Also jetzt nicht mit Überschallgeschwindigkeit oder so, sondern Kumpelhund kommt an, schnuppert, beißt in die andere Ecke, ziehts meinem Rüssel aus der Schnauze und geht damit stiften. Und mein Hund schaut doof.

    Entweder hat er kein Selbstbewusstsein, verteidigt keine Ressourcen oder ist nicht gerade der Blitzmerker :roll:
    Ich mein ich find's ja cool, dass er dann keinen Tobsuchtsanfall kriegt, aber dann muss ich ja sein Fressen verteidigen, damit er was davon abkriegt :lol:

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    Sag einfach nix, das hilft schon enorm!

    Huhu Wauzi,
    ich hab bei uns mal den Test gemacht für 1-2 Wochen und habe einfach mal vieles ignoriert und muss sagen, ich bin damit nicht gut gefahren bzw. hat es Enki es nicht einfacher gemacht.
    Da er beispielsweise sehr gut auf meine Tonlage reagiert, kann ich in Stresssituationen durch "gute Laune" dem Hund klar machen, dass hier zwar was gruselig ist, aber eigentlich doch ziemlich toll ;)
    Der Mittelweg machts wahrscheinlich.
    Ich tröste auch nicht, d.h. ich bemitleide Enki nicht, aber er bekommt auch in für ihn schlimmen Momenten Ansprache bzw. Zuspruch.

    Das zeichnet für mich die s.g. Angsthunde aus: Keiner ist gleich, man muss alles individuell betrachten.

    Deshalb finde ich abgesehen von den grundsätzlichen Tipps die ja hier schon gegeben wurden einen Trainer als wichtigste Ergänzung an. Damit man unter Anleitung und Beobachtung rausfinden kann, was dem Hund wirklich hilft.

    Hi Nadine,
    mir fehlen noch Infos - hoffe ich habs nicht überlesen:
    Wie alt ist denn Loki?
    Gab es Kontakt zu Trainern die da mal drauf geguckt haben?

    Spontan fällt mir noch als "Werkzeug" das Thunder Shirt ein (einfach mal googlen) oder das D.A.P.-Halsband/Spray.

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    Also, auch wenn ich gleich wieder Prügel einstecke. Wenn ich das bei meinen Hunden machen würde, dann würden sie jaulen und abhauen. Und es war auch kein kleines Zwicken, sondern ich finde schon ziemlich krass. Und von daher kann ich den Freund sehr gut verstehen.

    Ich prügel nicht, bin Pazifistin :D Aber ich seh das so: Hier ist etwas vorgefallen, was mir auch Angst machen würde, da bin ich ehrlich. Das Vertrauen - vor allem wenn man nicht dabei war und dann den Partner verletzt sieht - ist erstmal weg.
    Aber bevor ich den Hund meines Freundes ohne Rücksprache ins Tierheim setze, hätte ich als erstes nen Trainer angerufen, nen Maulkorb gekauft und zur Not für jemanden gesorgt der mir hilft den Hund zu versorgen und gewartet bis sie aus dem Krankenhaus wieder kommt. Man kann immer Management betreiben.
    Das wäre doch auch eine Alternative gewesen finde ich.

    An die TS: Gute Besserung und ich hoffe du findest einen Weg!

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    Beim 1.Versuch hat die rescue cd gar nichts gebracht.Hab dann ne Stunde gemault und es dann nochmal probiert.Diesmal ging es (soweit ich das beurteilen kann) gut.Kaspersky hat geloescht,was zu loeschen war.Hinterher konnte ich den PC immerhin normal hochfahren und mir ein Malware scanner runterladen.Der hat beim 1.Durchlauf nochmal was gefunden,beim 2. nichts.
    Soweit macht der PC den Eindruck,als waere er wieder voll funktionstuechtig.Wie kann ich mir sicher sein,dass ich den Virus tatsaechlich los bin?

    Hi Marion,
    ich würde sofern du beispielsweise Online Banking etc. betreibst, also sensible Daten auf deinem Rechner waren, nach einem Trojaner-Befall IMMER formatieren und komplett neu installieren.

    Problem mit nachinstallierter Anti-Malware/Virus-Software ist, dass nicht zuverläßig alles gefunden wird.

    Zudem gilt grundsätzlich: Immer ALLE Updates von Windows oder beispielsweise Flash Player etc. installieren, also das System zukünftig auf dem neuesten Stand halten. Regelmäßig Daten wegsichern und nun evtl. auch verwendete Passwörter erneuern, wenn das System neu aufgesetzt ist.

    Was hast du denn grundsätzlich für eine Antiviren-Software drauf?