Beiträge von Aoleon

    Was meint ihr zum Sheltie?

    Der ist optisch wegen der Fellberge eigentlich gar nicht meins und die Bellfreudigkeit lässt mich auch zweifeln - aber ansonsten wäre das charakterlivh doch auch ein Volltreffer, oder nicht?

    Fellberge sind zum Teil vermeidbar, da muss man gucken bei welchem Züchter man kauft. Bellfreudigkeit ist halt eingebaut. Bellen, wuffen, quietschen, winseln, gurren, man muss zu allem seine Meinung kundtun. Aktuell hat der Junghund ne Phase wo er die Flöhe husten hört, also echt wegen nix gerne mal losmeckert. Wir üben, aber ein stiller Hund wird er nie.

    Wo wohnst du denn? Ich bin direkt neben Frankfurt, wenn du in der Nähe bist kannst du bei mir gleich beides direkt sehen, Whippet und Sheltie. :D

    Hatten wir auch. Das TroFu das er auch vom Züchter kannte war doof, ein neues war auch doof. Also gabs Nass, das war lecker.

    So für 2 Wochen glaub ich, und in der Zeit hat er die Menge die er brauchte immer weniger geschafft, es blieb mehr und mehr übrig. Dann gabs wieder TroFu und seitdem liebt er es wieder.

    Die Zähne waren da noch garnicht dran, TroFu gabs dann auch im Zahnwechsel und hat ihn zum Glück nicht gestört.

    - handelbarer, nicht zu starker Jagdtrieb

    Das ist halt so eine Sache beim Whippet, was ist für dich handelbar?

    Mein Whippet bleibt im Wald an der Flexi und ins Feld gehe ich zu Zeiten wo ich weiß das kein Wild da ist, da kann er dann auch frei laufen.

    Wir haben hier ne nette Population von Kaninchen und inzwischen sogar ein paar Wildhasen, die aber alle sehr brav tagsüber im Bau sind. Ich gehe nachmittags um 15 Uhr Gassi, was im Sommer halt problematisch ist wegen der Hitze und da bleiben dann nur späte Gassis an der Flexi weil Freilauf dann einfach nicht drinne ist. Sobald es dämmert wachen hier halt die Wildtiere auf noch letztes Jahr hing er mir in der Leine weil ein Fasan direkt vor uns hochflog. Dies Jahr, er ist nun 11 Jahre alt, scheint er gemütlicher zu sein und wägt ab. Alles was so um die 15 Meter weg ist erscheint ihm nicht mehr interessant genug, aber die Hand würd ich dafür trotzdem nicht ins Feuer legen.

    Aber ansonsten ist der Whippet echt vielseitig, auch für Wanderungen. Hamiltons Züchterin wandert oft mit ihren Whippets, eine Nichte von ihm macht Agility. Meiner würde sich am liebsten im Auto rumkutschieren lassen, irgendwo 45 Minuten rumrennen und dann wieder heimgefahren werden, mein alter Sack. :lol:

    Nachteil ist halt das vieles aus dem normalen Hundebedarf halt nicht passt. Halsbänder zu schmal, Geschirre passen auch selten, Mäntel sind immer zu weit... Da muss man eben bei den Windhundshops gucken, wirklich günstig findet man halt leider nie was.

    Ich hab nach 2 "Klamottenhunden" nun zum Whippet einen Sheltie, ist schon sehr praktisch den Kleinen nicht anziehen zu müssen, dafür ist der Whippet halt einfacher in Sachen Dreck, denn an dem kurzen Fell bleibt echt nix hängen. Der ist immer sauber bis wir wieder zuhause sind, er haart zwar ganzjährig aber weiche Haare die man gut wegbekommt.

    Wasserdichte und gefütterte Sneaker für die Optik und Wärme. Dazu vielleicht noch Lammfelleinlagen für mehr Wärme.

    Falls Lammfell nicht geht dann diese reflektierenden Einlagen oder so Wärmeeinlagen.

    Gute warme Socken dazu und du hast deine bevorzugte Optik und trockene, warme Füße.

    Oder einfach Gummistiefel ne Nummer größer, warme Einlagen und warme Socken. Die sind ja auch flach und garantiert dicht, plus echt günstig. Ich trag grad welche vom Engelbert für knapp 17 Euro, ich lieb sie!

    Ich musste eh neues Futter kaufen und bleib noch ne Weile beim Junior Futter. Denke echt er ist einfach nur ne gefräßige kleine Raupe. :lol:

    Werd aber froh sein wenn ich umstellen kann und nicht mehr aufpassen muss welcher Hund aus welchem Sack gefüttert wird und beide dann dasselbe fressen können. Die paar Monate kriegen wir auch noch rum.

    Ja, Stereotype haben die Welt schon immer ein kleines Stückchen besser gemacht.

    Ist halt eine Kategorie. Und sie stimmt eben in vielen Dingen, leider. Mein Schwiegervater (85) hat diese Formulierung von meinem Sohn gelernt und findet es ist einfach eine gute Erklärung. Genau die sind das Problem in seinem alten Schützenverein, darum ist er vor ein paar Jahren zu dem anderen gewechselt. Ist ja nur eine gewisse Art Mann mit gemeint, muss man sich ja nicht angesprochen fühlen. :ka:

    Und die Jägerschaft war halt bis vor einigen Jahren eine ziemliche Stereotype. Das ändert sich, es kommt mehr Diversität und eine neue Art die eben genau mit dem alten Verhalten nichts mehr zu tun haben will.

    In der Verwandtschaft hab ich ja auch Jäger.

    Zwei der "Jüngeren", die einfach nett sind und einen der wirklich Alten der genauso problematisch ist wie hier viele schreiben. Der ist halt in seinem gesamten Leben so, die wandelnde Stereotype des alten weißen Mannes eben. Er kann gesundheitlich nun wirklich nicht mehr zur Jagd, Gerüchten zufolge sind die anderen Jäger dort da ziemlich froh drüber....