Beiträge von Aoleon

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    Ich hab auch noch nie solche Tipps bekommen und dabei kläfft Fine doch 99% der Hunde erstmal an, aber ja klein und weiß dreht man nicht auf den Rücken, weil die ist doch so süß, wenn sie sich reinsteigert :roll:
    Ich wart noch auf den Tag, wo mir gesagt wird, ich solle sie doch einfach bellen lassen. Ist doch lieb, dass sie mit den anderen Hunden redet...warte sowas war doch schon mal... :???: :D

    Jaha, klein und weiß und puschelig hat immer nen Freibrief. Meine Papillondame hat auch keiner ernstgenommen weil sie einfach so unglaublich niedlich war.
    Ihr Ego war zwar größer als ne Dogge, aber das hat ja keiner gesehen. (Gott, die kleine Zicke fehlt mir so)

    Arren ist jetzt 4,5 Monate alt. Stubenrein ist er eigentlich, meldet sich auch zuverlässig. Die einzigen Ausrutscher drinnen passieren wenn mein Sohn zu wild mit ihm tobt, dann vergisst Arren sich total und merkt nichtmal das er pinkelt. (Sieht lustig aus wenn er im Hüpfen lospinkelt...)

    Sanalu, ich denke bei deinen Eltern war es die ruhige Umgebung.
    Was du vielleicht noch probieren könntest ist: Lass sie noch 1mal auf eine Zeitung machen. Diese Zeitung nimmst du dann mit runter und legst sie an einen ruhigen Ort und dann dort bleiben. Vielleicht macht sie dann, wenn sie ihren eigenen Geruch dort schon hat.

    Bei Arren hat nichtmal die Fahrt zu meiner Oma was gebracht, auch nicht das Männe ihm schon "vorgemacht" hat das es draußen okay ist. :roll:
    Ich denke das es bei ihm klappt sobald er älter wird, Rüden markieren ja, also wirds irgendwann klappen.
    Bis dahin gehe ich weiterhin mit ihm pipiloses Gassi... Vorteil ist das man die Schieterhaufen hier im Hof super aufheben kann. ;)

    Was einige hier wohl überlesen haben: Der Hund hatte ein eigenes Zimmer! Abgetrennt so das er rein und raus konnte wie er wollte und das Kind nicht reinkam.
    Aber der Hund wollte das nicht.
    Ich denke hier war nicht das Kind das Problem, sondern der Hund. Es gibt nunmal Hunde die Kinder nicht leiden können, da kann man nix trainieren und nix managen.
    Die einzige Alternative wäre gewesen den Hund dauerhaft wegzusperren und das ist halt kein Weg.

    Und ja, Kind und Hund kann ganz toll klappen. Kann aber auch ganz toll in die Hose gehen. Liegt eben nicht immer am Versagen der Mutter oder am "lernresistenten Kind" (wer das sagte, dem wünsche ich ein sehr lebhaftes Kind), sondern eben manchmal am Hund.


    Liebe TS: Ich kann deinen Schmerz verstehen und auch deinen Wunsch nach einem neuen Hund.
    Achte bitte auf eine gute Verpaarung und gute Sozialisation.
    Aber gerade weil dir deine Entscheidung Scotty wegzugeben so schwerfiel denke ich das du einen neuen Hund sehr genau aussuchen wirst.
    Und ich denke das du die beste Entscheidung im Sinne deines Scottys getroffen hast, auch wenn dein Herz blutet.

    Ich wünsche dir/euch alles Gute.

    :hust: Das mit dem draußen stehenbleiben bis er macht... Tjoah... Rekord waren bis jetzt 5 Stunden draußen. + 1 Stunde Hin- + Rückfahrt.
    Arren hat nix gemacht, obwohl wir zu einer Zeit los sind wo er eigentlich immer muss. Aber nein, der Herr hält ein.
    Sobald er dann in "Sicherheit" ist wird hinten im Garten ein See gelegt, aber was für einer!
    (Aber zum Glück macht er nicht mehr drinnen, sondern auf dem Hof/im Garten. Nur im "echten" Draußen eben nicht)

    Was für eine Diskussion...

    Da der Halter/Gassigeher/whatever ja seine Daten rausgegeben hat gehe ich davon aus das er gesagt hat: Ich bezahle den Schaden. Normalerweise sagt man das nicht wenn der andere Hund schuld ist.
    Nun will er sich drücken und das ist scheiße.

    Zu dem das er nicht wußte das der Hund pöbelt, irgendjemand schrieb was von wegen gut kennen aber das nicht wissen: Hä? Wenn ich nen Hund gut kenne dann weiß ich auch wie der drauf ist.
    Weiß ich nicht wie der Hund tickt kenne ich ihn nicht gut, ist doch ganz einfach.


    Liebe TS: Bitte schreib doch noch einmal die Situation auf, der Eingangspost ist ein wenig wirre und einige Informationen fehlen.
    War der andere Hund angeleint?
    Wußtest du das dein Hund den anderen nicht mag?
    Warum trägt dein Hund einen Nylonmaulkorb und läuft trotzdem frei? (Ich seh da wenig Sinn)
    Was genau hast du gemacht?
    Und vor allem: Was genau haben die Hunde gemacht?

    Zitat

    Naja. Meine (lediglich innerlich gestellten) Fragen an der Stelle: Warum lasse ich meinen nicht im Gehorsam stehenden (Jagd-)Hund frei laufen (zudem in der Anlage, umgeben von Straßen und gefüllt mit Kaninchen), in dann zu einem Hund laufen, wenn ich weiß (oder denke) dass er ggfs. nicht verträglich ist....
    Ach egal... manche Dinge ändern sich wahrscheinlich nie :p

    Na, das ist doch ganz logisch!
    Dein Hund ist kleiner als ihrer also "Machen die das unter sich aus." Das klappt immer, weil es von diesen speziellen HH nur dann angewendet wird wenn ihr Hund größer ist als der andere oder ihre Hunde in der Überzahl sind.
    Und die Straße, ach, der weiß doch das er da hin darf.... :muede:

    So Leute sind echt zum Haare raufen!


    Und wo wir grade beim Haare raufen sind: Heute vormittag kommt Besuch, Arren sieht ihn vor mir und düst los, juhuuu, ein Mensch! Und natürlich hüpft er am Besuch hoch, ich sammel ihn ein samt Kommando "Nein! Runter." und einer Entschuldigung das wir noch üben, er ist ja erst 4 Monate.
    Und, was bekomme ich zu hören? "Ach lassen sie ihn doch, es ist ja trocken. Er ist ja sauber."

    Toll... Und soll der Zwerg lernen das er nur bei sauberen Pfoten Leute anspringen soll? Ne!
    Der soll garnicht hochspringen, aber das zu üben ist echt fast unmöglich, weil immer wieder die Leute locken und dann sagen das ich ihn doch lassen soll. "Ach dutzidutzi, du bist aber ein Feiner, jaaaa, noch ein Kleiner, ne? Jaaa...."
    Ich freu mich ja über jeden der meinen Hund mag, aber das Verhalten macht mir das Training echt unmöglich.

    Ach ja, Zwinger ist ja immer unglaublich böse.
    Aber die tolle Hausaufzucht ist viel besser, das die Hunde da auch oft genug über Nacht ins "Hundezimmer" gesperrt werden sieht man ja nicht oder es ist ja was anderes....

    Falls du mit alte Schule das harte Abrichten meinst, davon gibt es leider noch genug, ja.
    Das kannst du aber nicht so bequem aussortieren wie: Zwinger = Alte Schule = böse. Davon abgesehen ist eine vernünftige Zwingerhaltung weder böse noch schädlich.

    Ich geb dir mal ein Beispiel aus meinem Bekanntenkreis.
    Da ist eine Züchterin, die mit allem Herzblut an der Rasse hängt.
    Sie sozialisiert die Hunde wie kaum ein anderer, gibt den Welpen wirklich das Beste mit was geht.
    Ihre Hunde leben aber nicht im Haus, nein. Sie haben ein eigenes beheiztes Hundehaus, mit Zugang zu den Zwingern und einem großen Außenauslauf.
    Diese Züchterin verbringt den ganzen Tag mit ihren Hunden, jeder Welpe lernt auch das Haus kennen, aber abends kommen sie wieder rein in ihr eigenes Reich.
    Diese Züchterin hatte nur wenig Würfe, da sie wirklich jede Seitenlinie des potentiellen Deckrüden unter die Lupe genommen hat, alles was auch nur einen Schatten auf die zukünftigen Welpen werfen könnte wurde abgelehnt.
    Sie weiß Dinge über den Schäferhund, über Ernährung, über Heilmethoden, die viele schon wieder vergessen haben oder niemals wussten.

    Ihre Hunde sind toll, einige sind Therapiehunde, 2 sind Besuchshunde im Altenheim gewesen, alle sind gut erzogen.
    Sie sind sozial, frei von Krankheiten, lassen sich gerne bekuscheln und fressen dem kleinen Enkel aus der Hand.
    Und das obwohl sie im Zwinger leben.

    Und dann gibt es noch meine persönlichen Erfahrungen:
    Löle kam mit 8 Jahren zu uns, aus toller Zucht, natürlich im Haus, schlief im Bett (sie hatte eine eigene Bettseite), hatte nen eigenen Stuhl am Esstisch.
    Sie kannte ihren Namen, hatte Angst vorm Staubsauger und vorm Kissen auschütteln, wußte nicht was Freilauf ist, war kaum sozialisiert, hatte Angst vor Füßen (Mindestabstand am Anfang: über 1 Meter!), ließ sich nicht überall anfassen, kannte kein Kommando und auch einige andere Dinge nicht.

    Arren, kam mit 8 Wochen zu uns, von einem sehr guten Züchter, Zwingerhaltung.
    Er kennt kaum Angst, gewöhnte sich innerhalb 2 Wochen an alle Geräusche im Haushalt, ist neugierig, liebt Spiele mit dem Wischmop (ich habe so einen mit langen Fransen, tolles Spielzeug!), sozial ohne Ende mit allem, lässt sich von Kindern so ziemlich alles gefallen, ist ausgeglichen, bestand von der ersten Nacht an darauf bei mir im Bett zu schlafen und das einzige Manko ist das er den Staubsauger blöd findet, seit der eins der Leckerlies weggesaugt hat.
    (Wir haben alle Hunde dort gesehen, alle begrüßt und wirklich alle Hunde waren friedlich, liebenswürdig, offen und völlig normal)

    Man kann eine gute Zucht nicht daran erkennen ob die Hunde im Haus leben.
    Es gibt viele andere Kriterien die wichtiger sind.
    Such dir mehrere Züchter, besuch sie, sieh dich mit offenen Augen um. Achte darauf das der Züchter weiß was er da verpaart, das seine Verpaarungen nicht nur vom "Trieb" abhängen, achte darauf wie er mit den alten Hunden umgeht.
    Viel Glück bei der Suche!

    Zitat

    Schnauzer gibt es in drei verschiedenen Größen, das Wesen ist aber völlig gleich :D Kannste dir quasi aussuchen, Singlewohnung, Familienwohnung oder Haus.... für alles den passenden Schnauzer =)

    :ops: Also, da gibts Unterschiede außer der Größe?
    Ich dachte bisher wirklich das es "nur" Größenvarietäten sind, die aber im Wesen sehr ähnlich sind.