Beiträge von Aoleon

    Manche Hunde brauchen einfach länger und eine unbekannte Vorgeschichte in dem Alter ist ja auch eher suboptimal.
    Ihr schafft das schon, mein Deppentier ist jetzt 9 Monate, zwar total stubenrein, aber Spazierengehen ist immer noch ein Kampf die ersten 100-200 Meter...

    Heute auf dem Heiligenstock, Schnee, schön kalt, ein Treffen zwischen Ammo und Arren.
    Und tatsächlich liefen da noch andere Hundehalter rum! Ein Mann mit einer wunderschönden Ridgebackhündin fand Arrens knallroten Overall einfach toll.
    "Der kleine Feuerwehrmann da."
    So niedlich hat noch keiner mein eingepacktes Deppentier bezeichnet, ich finds toll!

    Tierpsychologe?
    Fürn Junghund der keinen Bock hat draußen in der Kälte zu machen?
    (Und das Hunde so reinlich sind wird nicht wahrer bloß weils alle sagen. Es gibt genug Hunde die kein Problem damit haben ihren Korb zu beschmutzen, immerhin wird das ja alles sofort wieder gewaschen vom Besitzer)


    Ottosmops: Deine Kleine ist jetzt 6 Monate alt, richtig? Der Infekt hat sie anscheinend ein gutes Stück zurückgeworfen.
    Nimm die Kleine auf den Arm und trag sie vom Haus weg, das hinterherzerren bringt ihr nur mehr Streß.
    Bestärke sie sanft und ruhig draußen. Und, auch wenn das einige wohl anders sehen: Fange an zu schimpfen wenn sie drinnen macht!

    Also wenn du sie beim nächstenmal siehst wie sie was macht wirst du mal lauter. Ein einfaches "Hey, was soll das?" in gehobener Lautstärke und leicht verärgertem Tonfall. Kein Brüllen, einfach nur etwas lauter als normal. Damit sie einfach merkt: Oh, das mag Frauchen nicht.
    Keine Sorge, davon wird sie weder sterben noch depressiv, auch wenn das einige behaupten werden. ;)
    Sie muss nun aber einfach lernen das es unerwünscht ist was sie tut, darum drinnen schimpfen, draußen loben. Beides nicht übertrieben, sondern ruhig.

    Zitat

    Ich bin aggressionsfrei und meine hunde auch, und das ist gut so.
    Ich habe einen Bullterrier und eine Französiche Bulldogge, nur mal so als Nebeninfo. Ich selbst bin 54 jahre und habe seit meinem 12 Lebensjahr immer Hunde um mich.
    Das ich keine Ahnung von eurem tollen Sport habe ist richtig, aber das was ich lese und hinterfrage überzeugt mich persönlich das diese Art des Hundesports im privaten Bereich, zumindest für den Hund unsinnig ist.
    Das ist halt meine Meinung. Ihr habt eine andere, so ist das Leben .

    Bulldogge, Bullterrrier = schönes Wort
    Bullshit= was soll das, hast du deine eigenen aggressionen nicht im Griff ? Vielleicht liegts am Schutzhundtraining.

    Ich habe die ganze Zeit still mitgelesen, war ja sehr interessant.

    Ich hab ja auch einen Bullterrier, einen Miniature. Agressionsfrei? Nö. Auch meine Papillonhündin vorher war nicht agressionsfrei. Gehört nunmal zum Lebewesen wie das Atmen, tun auch alle.
    Und wenn mein kleiner Prinz nicht so ein Depp wäre würde ich auch mit VPG liebäugeln, ich finde es eine tolle Art mit dem Hund zusammen seine natürlichen Anlagen zu fördern.
    Denn im Endeffekt ist "suchen-finden-anzeigen" in allen Hunden verankert, bei vielen Rassen total verwässert, bei manchen nicht. (Dummytraining ist doch auch nix anderes, suchen-finden-bringen)

    Deine Posts lasen sich zuerst sehr trollig, dann wurde es besser und nun... Ja, da sind wir wieder am Anfang.
    Aber ich danke dir trotzdem für den Thread, den von den VPG´lern hier kamen super Erklärungen!
    Danke dafür! :gut:

    Gut, dann... Ja dann hoffe ich mal drauf das Arren möglichst bald erkennt das Hören besser ist als gedacht und das dann irgendwann ein Züchter auch eurer Meinung ist und uns nen kleinen Whippet mitgibt...
    (Verdammt, dann muss ich mir ja auch langsam überlegen was ich will, nochn Rüden oder doch ne Hünden? Mist! Immer diese Entscheidungen!)

    Und wenn dann was schiefgeht dann.. Dann seit ihr schuld! :lol:

    Zitat

    sich zur Nachtruhe begeben, urinieren, .... nä.

    Ich glaub wir sind so ziemlich die goldene (und gesunde, sorry, Leute! :D ) Mitte.
    "pinkeln"/"mit dem Hund raus"/"kurz mit dem Hund vor die Tür"
    "Fény, willste was essen?"
    "ab in die Heia." :D

    So ungefähr isses hier auch, ich nutze fürn Hund genau die Worte die ich mir damals ausgesucht hatte als Sohn auf die Welt kam: Pillern und schietern.
    Und das "Komm Arren, Futter!" hat der Herr immer noch nicht so ganz gerafft...

    Vermutlich eine Retro Französische Bulldogge. Falls es sowas gibt, wobei, wenn ich so an die letztens denke... Da war garnichts mehr an Nase, die Besitzerin hatte dasselbe Flachgesicht nochmal als Mops dabei, wirklich so platt das es einem beim angucken gruselte.
    (Bei Bulli denke ich eben an Bullis und nicht an die Franzosen... Vorgeschädigt)

    Zitat

    Ich weiß nicht ob es sie noch gibt, aber gab mal eine Züchterin , welche Whippen und Bullterrier hielt. Die passen wohl recht gut zusammen. Und du hast "nur" einen Minibulli.

    Einzig , was problematisch werden kann völlig egal, welche Rasse du noch zum Whipp hälst ist deren Tempo. Es gibt Hunde die frusten schnell, wenn der Spielkumpel sehr schnell ist und packen zu, wenn sie ihn erwischen. Das könnte ein Problem werden.

    Arren ist es gewöhnt immer der langsamste zu sein. Er spielt Abfangjäger, kürzt ab und rennt dann die paar Meter mit, die er eben schafft, dann wieder ne große Kurve zum Abfangen und so weiter.
    Das macht ihm also nix. Er ist mehr eine "Hundekatze", Hauptbeschäftigung ist Extrem-Dösen...

    Und zierlich, naja... Wenn ich das richtig lese haben die Whippen ausgewachsen Arrens Gewicht, sind aber um einiges größer. Und hey, für nen Bullihalter sind alle anderen Hunde eh zierlich! :lol:

    Vielen Dank ihr beiden, das macht mir ja doch Mut.
    Passieren kann halt immer was, das ist mir ja klar, aber es klang halt echt so als wären Unfälle Gang und Gebe beim Windi. Gut das es nicht so ist.

    Dann guck ich mich mal um, ich hab ja noch Zeit. Arren muss erst soweit klar in der Birne sein das er zuverlässig hört, dann erst kann ich wirklich den Whippet in Angriff nehmen. (Männe muss ch auch noch etwas überzeugen, er findet sie wunderhübsch, aber hat noch mehr Ängste wegen der Zierlichkeit als ich)

    So, alle 78 Seiten durch...
    Und eine Frage an euch, hier seit ihr Windihalter ja sozusagen "alle auf einem Haufen".
    Ich hab ja einen Miniatur Bullterrier und liebäugel schon eine ganze Weile mit dem Whippet. Aber ich habe einige Sorgen, besonders wegen der zarten Beine. Arren ist halt eher ein Panzer, käme ein Whippchen damit zurecht?

    Dann habe ich nun schon soviele unterschiedliche Aussagen gehört, von "Ein Whippet muss auf die Bahn!" bis hin zu "Quatsch, der Whippet muss sich mal ausrennen, braucht aber nicht die Bahn."
    Was denn nun?

    Das Ableinen scheint ein Mix aus Glück und Erziehung zu sein, notfalls bleibt ja die Schlepp. Und bis so etwas hier einzieht ist unser Garten auch hoffentlich wieder eingezäunt.
    Dann habe ich von furchtbaren Unfällen mit Windigen gehört, schwere Verletzungen durch Stauchungen und sowas. Das wüßte man halt als Windihalter... Aber andererseits heißt es doch oft das sie nicht so zerbrechlich sind wie sie aussehen...
    Ich weiß einfach nicht mehr was ich glauben soll und hoffe das ihr mir da etwas helfen könnt.
    Könnte ein Whippchen hier einziehen? Oder bleibt es beim Traum davon?

    Zitat

    Du hast noch Lebkuchen?!? :hust: Ich denke ein Stückchen davon macht deiner Vierpfote nichts!

    Ja, so total geile Lebkuchenkekse ausm Ikea... Hab aber nur 1 Dose und die teile ich mir strengstens ein!
    Aber gut, beim nächsten darf Arren ein Krümelchen abhaben, danke!

    WhipIt: Ein Hütehund, wie zB der Bordercollie, treibt die Herde und arbeitet mit dem Schäfer zusammen.
    Ein Herdenschutzhund, wie zB der Kangal, arbeit völlig alleine und selbständig, er treibt nicht, er schützt die Herde vor Feinden.
    Einer der Gründe warum sie so groß sind. Und ja, die können verdammt gefährlich werden, die vertreiben auch fremde Menschen von ihrer Herde.