Beiträge von Aoleon

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    "....wäre da nicht die Nagelhaut, die immer einreißt und das rund um den Nagel ..."

    Aber die Haut am Nagelmeinst du nicht. Die schiebst du immer zurück :???:
    Wo ist denn noch "Nagelhaut " an einem Finger, wenn nicht am Nagel .... !?!

    :hilfe: mal einer dummen Oma ... :stick2:

    Die Nagelhaut die du meinst ist doch eher auf dem Nagel, nicht wahr?

    Ich denke Jenny meint die Haut des Fingers, dort wo der Nagel sitzt. Die ist bei mir übrigens auch oft rau, leider.

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    Nein, Verletzungen hat sie keine. Es könnte natürlich auch gar nichts mit dem Scheren zu tun haben, klar, aber seit da macht sie das erst.
    Egal ob ich nach Hause komme, sie mich morgens weckt weil sie Futter will oder sie mit zu meinen Eltern fahren darf. Vorher hat sie das nie. Sie zittert nicht nur ein wenig, sondern teils so heftig, dass das ganze Bett vibriert...
    Das wäre mir auch mit Fell aufgefallen.

    Je nachdem wieviel Fell runter ist muss sie sich vielleicht an ihren "neuen" Körper gewöhnen und ist dadurch aufgeregter als üblich. Und durch die höhere Grundaufregung wird die sonst normale "Ui, yeah, Frauchen!" Aufregung noch verstärkt, was eben zum Zittern führt.

    Die meisten Terrierhalter kennen dieses Aufregungsziitern, Erregungstremor oder auch "Terrierfieber" genannte Zittern. :D
    Sogar mein Minibulli hat das manchmal!

    Mollrops, gibts es einen besonderen Grund warum es Flockenfutter sein soll?
    Grad Köbers hat doch eine große Auswahl an Pelletfuttern, ist da garnix für deine dabei?

    Wir hatten mal das 23M, ist ja auch Flockenfutter, und das hat Arren garnicht gern gefressen. Alles was so matschig wird ist schwierig für ihn, weil ers mit der dicken Nase immer im Napf festdrückt und dann nicht mehr rausbekommt.

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    Ok, da gibt es jetzt aber glaub schlimmere Erfahrungen, die ein Hund machen kann - könnte es sein, dass die Angst vielleicht ein bisschen hausgemacht ist?

    Oder wurde sie richtig gejagt von den Hunden??


    Immer diese Verallgemeinerung...
    Wovor hast du ein wenig Angst, hm? Das nehm ich dann und konfontiere dich an einem schlechten Tag einfach mal so richtig heftig.
    Und danach reden wir dann nochmal.
    (Ich hasse Spinnen. An guten Tagen kann ich kleinere ignorieren, an schlechten Tagen schrei ich panisch das Haus zusammen. Und? Gibt ja schlimmeres als Spinnen, darf ich nun keine Angst mehr haben?)

    Für Hund A reicht das schon um wirklich Angst zu bekommen, Hund B zuckt nichtmal mitm Ohr, Hund C hat nur kurz Angst, Hund D geht auf Angriff... Und so weiter.
    Das kann man nicht verallgemeinern und sagen "Das war doch nix schlimmes", nur weil man selber Hund B hat den sowas nicht stört.

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    Ich kenne keinen Hund, der in Innenräumen oder auf Bahnhöfen pinkeln würde. Das dürfte wohl echt die Ausnahme sein, höchstens Welpen machen sowas.

    Da frag mal die Verkäufer im Fressnapf oder Futterhaus wie oft die den Boden wischen dürfen!
    Außerdem haben sowohl Hamilton als auch Arren schon beide in den Hauptbahnhof geschissen... :ops: Der Vorteil an dem Fliesen da, man kann es super wegmachen. Und auch wenn Hamilton "erst" 7 Monate alt was, Arren mit seinen 12 Monaten war da sowas von kein Welpe mehr!

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    Gemüse sollte man so oder so gründlich waschen, allein wenn man weiß wie wenig Menschen sich ordentlich die Hände waschen. :dead:
    Was ist denn "Einkriege-Zeck"? Alles andere was du an Kindern aufgezählt hast liegt an den Eltern und es gibt genug andere Kinder die nicht so sind.

    Und da du ja wunderbar die schlechten Beispiele an Menschen herangezogen hast liste ich dann hier mal die schlechten Beispiele an Hunden auf.
    Hunde die Ware ablecken oder gar anknabbern.
    Hunde die in den Laden pinkeln (und ja, wie oben gesagt: Frag mal die Leute in den Tierläden!)
    Hunde die ungepflegt sind und Flöhe, Räude und weiteres ekliges in den Laden tragen.
    Hunde die an anderen Leuten hochspringen.
    Hunde die andere Leute die vorbeigehen verbellen oder gar anknurren.
    Hunde die Flaschen aus den Regalen werfen, sei es durch Wedeln oder weil sie dranstoßen oder interessiert hinter den Dingen schnuppern wollen.

    Von den Menschen mit Hundephobie die dann nichtmal mehr in Ruhe einkaufen können fange ich garnicht erst an.

    Und wenn die Leute nunmal einfach Probleme mit dem einschätzen von großen Hunden haben?
    Oder einfach zu oft die Erfahrung gemacht haben das der Hund zwar lieb ankommt, dann aber doch mit beiden Vorderpfoten mal eben herzhaft auf den Kleinhund packt?
    Oder das der Hund erst brav (auch an der Leine) vorbeigeht, sich dann aber umdreht und zupackt?

    Alles schon gesehen.

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    Das ist bestimmt richtig, aber kein großer Hund stampft einen Kleinen ohne Grund einfach platt. Wenn der so drauf ist, würde er das mit einem ebenbürtigen Artgenossen genauso machen und dem sind wir Großhundehalter genauso ausgesetzt.

    Und das kannst du genau wie belegen?
    Der Große muss nur mal nicht schnell genug bremsen können, eine Kurve falsch einschätzen oder sonstwas und es ist passiert.
    Und was alles passieren kann wenn 35 Kilo Hund mal eben aus Versehen 2 Kilo Hund überrennen kann man sich ja vorstellen.

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    Bei uns auf einer klassischen Hundetreffwiese war eine Zeitlang mal eine ältere Frau mit einem recht jungen JackRussell. Recht schnell sah ich, daß die Frau mehr Angst hatte als ihr Hund. Der tobte munter und ausgelassen mit meiner und einem Schäferhund. Sein Vorteil, der war flink wie ein Hase, kein Rankommen für die großen Hunde und das wußte der auch. Klar wurde der im Spiel dann auch das ein oder andere mal zufällig überrannt, ja und, der stand auf, schüttelte sich und lief direkt wieder los, kommt spielt mit mir. Irgendwann wurde es der Frau zu doll und sie rief ihren Hund und er sollte sich neben sie setzten. Das fand ich schon eine große Aufgabe für den jungen Hund, der ja auch sichtlich Spaß hatte, aber die Frau ließ sich nicht von uns überzeugen. Das finde ich dann auch schade und ich finde, da werden kleine Hunde von ihren Besitzern echt total oft sowas von unterschätzt.

    Ein Jack Russel (5 - 6 Kilo) ist aber nochmal eine ganz andere Sache als ein Chi (bis 3 Kilo) oder Toypudel (ebenfalls bis 3 Kilo).
    Vor allem kann man Terrier da eh nicht vergleichen, die haben nunmal alle nen "leichten Schaden", Terrier sind eben drauf gepolt ~aufstehen, schütteln, weitermachen~ sogar wenn sie auf ner ausgewachsenen Wildsau hängen.

    Meine Löle (Papillon, 5 Kilo) kam immer dann auf den Arm wenn ich es so wollte. Entweder weil mir der andere Hund oder der Halter suspekt war (oder beides) oder weil ich in Ruhe dran vorbei wollte. Denn auf dem Arm war sie ruhig, ansonsten eine Pöblerin mit Beschädigungsabsicht.
    Arren kommt auch mal auf den Arm, einfach weil er jeden liebt und das Prinzip der Leine immer noch nicht verstanden hat. Also klemm ich mir seine zarten 13 Kilo unter den Arm und zerre nur den Whippet weiter.
    Wahlweise auch mal andersrum.
    Und der Whippet kommt immer auf den Arm wenn er Angst hat. Immer. Und da bin ich verdammt froh drum!
    Wenn der nämlich in Panik davonrast isser weg, bei dem Tempo das der dann draufhat.
    Außerdem kommt er auf den Arm wenn er sich unwohl fühlt wenn viele Hunde da sind. Einfach ein paar Minuten auf den Arm und schon wird er ganz gelassen und beguckt sich so in Ruhe und Sicherheit alles, danach ist alles tutti.

    Und warum sollte ich meinem Hund diese Komfortzone nicht bieten?
    Weils ab 20 Kilo schwierig wird und die meisten Großhundhalter das nicht machen können?
    Weil es Leute gibt die das für "schwachsinnig" halten?
    Weil Leute das so wollen?

    Zitat

    weil ich da so viel Konsequenz wie ein toter Wattwurm habe.


    :lachtot: :lachtot: :lachtot:
    Danke!


    Unkompliziert? Ja. Beide.
    Sie sind Deppen, der eine ist strunzendoof und der andere leicht "arschlochig", und vor allem sind sie sowas von anstrengend im Vergleich zu meinem ersten Hund.
    Aber im Vergleich zu Trolly, der Wunderbaren. ziehen alle Hunde den Kürzeren. Trolly wußte was ich von ihr wollte, sie war so perfekt wie es nur sein kann. Lenkbar durch Blicke, etwas lauteres Atemholen, eine leichte Neigung des Kopfes... So nah an meinem Selbst und nur eine winzige Macke, man musste die Viechers halt vor ihr sehen. Sobald man vor ihr den Hasen oder das Reh sah ließ sie sich abrufen. War man zu langsam war sie weg. So für 500 Meter, weiter nie.

    Und nun hab ich nen Mini Bullterrier und nen Whippet.
    Manche nennen das masochistisch. :D Ich mag die 2. Ich mag ihre verschieden Arten, ich liebe Arrens totale, allumfassende Liebe zu jedem Lebewesen. Auch wenn das bedeutet das er zu allem und jedem hinwill, wir arbeiten dran. Oder Hamiltons Arschlochtendenzen. "Du hast gerufen? Pah!" und ab durch die Mitte!
    Tja, meine Güte, ich wollte halt nen Mini Bulli und nen Whippet, da erwarte ich doch keinen Hund mit will to please oder sowas.
    Nein, für mich sind sie toll. Unkompliziert in meinem Leben, sie passen zu mir, sie passen hier her.
    Die paar Baustellen sind nichts kompliziertes in meinen Augen, auch wenn ich oft genug drüber seufze und mich in ihrem Thread darüber auslasse.

    Und am deutlichsten seh ichs seit ich den Gasthund hier hab. Ein Chessie, der Junge ist ja sowas von einfach!
    Im Gegensatz zu meinen beiden ist Logray wirklich ein supereinfacher Hund. Und so süß und toll er auch ist und auch wenn ich ihn am liebsten behalten würde... Auf Dauer wärs mir zu langweilig.
    Dann lieber meine störrischen, dummen, hochnäsigen, mistigen Jungs, die für mich einfach das Beste sind was mir passieren konnte.