Erkenntnis des gestrigen Tages: Stress den Hund nicht.
Stress dich nicht. Im Notfall weiß der Köter, was er tut.
Beiträge von Sunti
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... wenn du dir am Samstagnachmittag nichts Schöneres vorstellen kannst, als mit deinem Hund bei Nieselregen und Sturm durch Wald und Feld zu wandern.
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Beam dich her, es ist noch was da.

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Du bist doch kein schlechter, böser Mensch!
Der kleine Kerl wohnt seit einer Woche bei dir, hat eine sehr unklare Vorgeschichte, die mit Sicherheit nicht positiv war, er kennt nichts mehr, die Gerüche, Geräusche, Menschen, sogar die Sprache ist neu. Dieser Hund hat große Angst und steht enorm unter Stress. Hier im Forum gibt es einen Angsthunde- Thread:https://www.dogforum.de/der-angsthund-…thunde%20thread
Lies da mal rein, und freunde dich mit dem Gedanken an, dass dein Kleiner viel Hilfe und Geduld brauchen wird.
Ich selbst hatte eine Angsthündin aus Rumänien, die zu Beginn unserer Arbeit auch nach vorn ging. Wir haben es zusammen geschafft, sie hat gelernt, mir zu vertrauen, und hat in meiner Gegenwart super im Alltag gelebt. Ohne mich - Katastrophe.
Es ist möglich. Das vorab. Und es lohnt sich.
Aber es kostet viel Zeit, Geduld, Energie und Nerven. Wenn du bereit bist, das zu investieren, dann gibt es hier Hilfe und Tipps, ggf. auch zum richtigen Trainer mit Angsthundeerfahrung.
Die Entscheidung musst du aber treffen. Denn wenn du sie nicht von ganzem Herzen triffst und dann auch absolut dahinter stehst, dann werdet ihr zwei nicht glücklich miteinander. -
Wieder mal Kartoffel-Karotten-Pastinaken-Petersilienwurzelauflauf mit Käsesoße und viel Käse oben drauf. Brutzelt grade im Ofen vor sich hin.
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Fusselnase, natürlich kann so was auch verunsichern. Aber soll man deshalb die Probleme in dem Bereich totschweigen?
Ich halte es wie Schnaudel auch durchaus für konstruktiv, diese Vorfälle aufzuzeigen, und natürlich steht es jedem frei, in diesem Thread auch Lösungsansätze zu nennen (wurde ja z.T. schon gemacht).
Poste doch einfach deine Kriterienliste, daraus lässt sich sicher auch vieles lernen.
Mit Auslandshunden hab ich persönlich z.B. nur die Erfahrungen, die ich im Tierheim bei der Arbeit mit ihnen mache. Worauf man da auf der Suche nach einer seriösen Orga achten soll, könnte ich da gar nicht unbedingt so genau sagen.Es liegt ja auch an uns, wie wir den Thread gestalten, was wir beitragen.
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Zitat
Ja, Sunti, aber dann bleibt doch die Frage die, an wen sich dieser Thread richtet?
Oder besser noch: Was man mit ihm erreichen kann.Ich seh es als einen Diskussionsthread zum Erfahrungsaustausch, wie es hier im DF Tausende gibt. Dass derartige Machenschaften im Tierschutz vorkommen können, ist bekannt. Warum sollte man nicht darüber reden?
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Bei uns auf dem Hof werden Hunde ab einem bestimmten Alter bzw. mit schweren gesundheitlichen Problemen z.T. mit reduzierter oder ganz ohne Schutzgebühr vermittelt, denn man ist froh, dass sie ihren Lebensabend nicht im Tierheim verbringen müssen.
Ich verstehe Aoleons Einwand durchaus, auch wenn ich persönlich eben den tieferen Einblick in den Tierschutz habe. Ich persönlich würde nicht sagen, dass mir kein Tierheimtier ins Haus kommt, eher glaube ich, dass ich nie einen anderen Hund als aus dem Tierschutz haben werde. Trotzdem graben solche wie die hier genannten Fälle den Tierheimen das Wasser ab. Passiert es einem Hundeanfänger, dann wird dieser sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht sagen: "Hey, das Tierheim hat mich belogen/beschimpft/hintergangen/was auch immer, dann schau ich beim nächsten Mal besser hin, informiere mich über die gesamte Tierschutzszene und picke mir einen guten Verein raus.", sondern eher: "Hey, das Tierheim hat mich belogen/beschimpft/hintergangen..., das nächste Tier kommt mit Sicherheit nicht vom Tierschutz!" Auch werden negative Erlebnisse im Freundes- und Bekanntenkreis erzählt, und so überlegen sich ggf. auch noch nicht selbst betroffene Menschen, ob sie sich diesen Stress antun und einem Tierheimtier ein Zuhause geben wollen.
Nicht jeder ist ein totaler Idealist, wenn er ein Tierheimtier aufnehmen möchte, für manche Menschen ist es neben Züchter oder Wurf in der Nachbarschaft einfach eine weitere Möglichkeit, ein Tier zu adoptieren.
Die Nicht-Tierschutzprofis und Nicht-Idealisten werden dann durch solche Vorfälle unnötig abgeschreckt, was sich in der heutigen Zeit Tierschutzorganisationen einfach nicht erlauben können. -
DHSRottlador, mit DER Kunst könntest du hier an einigen Provinzbahnhöfen nicht auflaufen. Da umhüllt einen schon beim Aussteigen eine gewisse Wolke...
Leberwurstgeruch im Buch, bäääääääh!! Da such ich lieber selber.
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DSHRottlador, das darf meiner gern auch lernen - mit dem jeweiligen Buch, das ich grade lese.

Gestern Abend am Bahnhof. Eine Clique sich asozial benehmender Jugendlicher (die kenne ich, und sie haben mich in der Vergangenheit am Bahnhof mehrfach belästigt) hing da rum. Der Spinner hat nur Präsenz gezeigt und geguckt, und keiner von den Kerlen, obwohl im selben Wartehäuschen, hat sich an mich rangetraut oder auch nur einen Pieps gesagt. Fein gemacht!
Dann arbeiten wir ja gerade an einem Trick, für den der Hund Papier festhalten muss. Gestern hat er so lange ein Zugticket gehalten, dass ich sogar ein Bild machen konnte. Und nochmal fein gemacht.
