Wenn du im Schuhgeschäft die Verkäuferin rebellisch machst, ob die erwählten Stiefel auch ja den Gang über die regenfeuchte Wiese durchstehen, falls Hundchen mal vom Weg abkommen möchte.
Beiträge von Sunti
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Aber klar doch. Solche Loyalität muss belohnt werden.
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Klar, das können Hunde ganz gut, aber ich bezweifle, dass das Bellen ihn aggressiv gemacht hat.
Mein Süßer kannte die Titelmelodie von Akte X. Erklang sie, wusste er, dass er jetzt eine Stunde lang abgemeldet war, weil Frauchen hypnotisiert in die Glotze starrte.
Er ist dann NIE angekommen.
Den Endsound kannte er allerdings auch und kam dann fix wieder zu mir.
Das funktionierte allerdings nur beim Fernseher - als echter Fan hab ich auch die Soundtracks, wenn da der Titel auf CD lief, hat ihn das nicht gekratzt. An den Zeiten lag es auch nicht, denn ich hab auf Video geschaut. -
Wer weiß, was der virtuelle Hund mit seinem Gebell "gesagt" hat? Wahrscheinlich hat er erbärmlich um Hilfe geschrien und der echte Hund wollte ihn retten? *Sarkasmus aus*
Meiner hatte zwar mal kurz spitze Öhrchen, wenn im TV Kommissar Rex lief, aber er wusste genau, dass das Gekläffe aus der Röhre kam und hat weitergeschlafen. Ich kann mir auch nur vorstellen, dass die merkwürdigen Verrenkungen, die man bei diesen Spielen machen muss, oder Nebengeräusche des Kindes ihn irgendwie angestachelt haben.
Traurig ist es allemal.Edit: Möglicherweise will da auch jemand Nintendo auf Schadenersatz verklagen?
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Ich verfolge das jetzt mal sehr interessiert, weil ich gerade auch eine ältere Kandidatin (zwischen acht und neun) zum Gassi Gehen und Erziehen habe. Viel Geduld ist angesagt, und es hilft enorm, das Lieblingsleckerli herauszufinden.
Bei uns ist es Fleischwurst.
Meine Dame kann immerhin schon sitz, ich habe es mit Handbewegung eingeführt, so dass das Leckerli in der Kommandohand gut zu sehen ist - so hat sie es blitzschnell gelernt. -
Schnürsenkel müssen fressen?
Das erklärt wohl, dass meine immer so schnell reißen - die sind einfach unterernährt.
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Zitat
...wenn du beim Babysitten zu dem spielenden Kind "Bleib" sagst, wenn du kurz ohne es den Raum verlassen willst...
*hust*
Meine Schüler kriegen auch ab und zu Hundekommandos an den Kopf geworfen, aber die meisten merken es gar nicht, und die wenigen, denen es auffällt, nehmen es mit Humor.
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Er erbleicht jeden Tag aufs Neue vor Schreck, weil er in die gruselige weite Welt hinaus muss.
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Wenn man hier ein paar Monate verweilt hat, ja. Sie ist wirklich super und ich hoffe, der Meister gibt sie noch zum Besten.
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Ninii: Eigentlich wollte ich das nicht, weil total OT, aber wenn du schon so fragst...
Hund und Sunti spielten am Waldrand, weil mitten im Wald Golfer und Sonntagsläufer unterwegs waren. Neben dran waren ein großer Teich mit Enten und Schwänen und ein Café. Hund rutschte aus, als er dem Spielzeug nachwollte, und landete MITTEN in dem rostroten, stinkenden Schlammgraben. Der Graben war blöderweise recht breit, Hund war mit Schwung in die Mitte gerutscht und steckte mit allen vier Pfoten im Schlick fest (kein Wunder, wenn man bis zum Bauch eingesunken ist...). Er kam nicht vor und nicht zurück (man erinnere sich, er war ein älterer Herr von mindestens 13 Jahren). Ich musste also erst einmal die Böschung runter, aufpassen, dass ich nicht selbst reinfalle, Hund beruhigen. Inzwischen hatte sich eine ansehnliche Schar Sonntagsspaziergänger und Cafébesucher in feinster Frühlings-Sonntagsgarderobe um uns versammelt, sie standen alle so zwei, drei Meter um uns rum und gaben unnötige Kommentare ab - helfen wollte allerdings beim Anblick der rotbraunen Brühe keiner. Einer fragte sogar ganz frech, was ich machen würde, wenn er nicht wieder rauskäme. Na, selbst reinsteigen und ihn bergen natürlich. :zensur: Ich gab mein bestes, unter den schadenfrohen Blicken und Kommentaren den armen Hund ein paar cm nach vorn zu locken, er strengte sich mächtig an, kämpfte sich Millimeter und Millimeter auf mich zu, bis ich ihn am Ende endlich zu packen bekam und mit einem beherzten Schwung aus dem Schlick ziehen konnte. Noch bevor ich mich selbst wieder an der Böschung ausbalanciert hatte und auf den Hund einwirken konnte, stand er schon genau in der Mitte aller Schaulustigen und schüttelte sich kräftig, nach allen Seiten rostbraunes Schlickwasser auf den Sonntagszwirn verteilend. Natürlich war das Geschrei groß, aber meckern konnte keiner, schließlich hätten sie ja nicht genau da stehen und lästern müssen. Und ihr könnt mir glauben: Selten war ich so stolz auf meinen Hund.