Spiegel, das macht er erst, seit wir unterwegs sind. Wahrscheinlich lässt er es daheim auch wieder, aber im Moment braucht er einfach Körperkontakt. ![]()
Beiträge von Sunti
-
-
Da verteilen sich die 30 Kilo ja noch einigermaßen, es sei denn, deine Hunde stapeln sich. Spinner hat das halt alles auf einer Stelle. Yay!
Heute Morgen hat er mich übrigens geweckt. Ich schlaf bei meinen Brüdern in der WG-Küche auf der besagten Couch, Spinners Nest liegt dort in der Ecke, weil er ohne Mami nicht pennen mag. Also Tür zu, alles schläft. Am Morgen auch noch alles so lange friedlich, bis sich mein Bruder in die Küche schleicht und die Kaffeemaschine anschmeißt. Spinner denkt also: Hey, es ist Morgen!, schleicht sich zu mir ans Kopfende und knutscht mir die Nase mit seiner ziemlich nassen Zunge. Hat er zu Hause nie gemacht, damit fing er letzte Woche an, als ich für fünf Tage bei einer Freundin zu Besuch war mit ihm. Und jetzt halt hier auch wieder. Muss so'n Reise-Ding sein.
Überhaupt, seit wir Urlaub haben, will er dauernd auf den Schoß. Und ich bin hundegeschädigt, ich lass ihn, auch wenn er nicht wirklich drauf passt. -
... wenn du bei der Verwandtschaft auf der schmalen Couch schläfst und es dir beim Einschlafen nichts ausmacht, dass knapp 30 knochige Kilo Hund es sich mitten auf deinem Bauch bequem gemacht haben.
-
Tja, mein Hund hat Probleme mit Fundamentalisten.
Zumindest fürchtet sich der Spinner offenbar vor Männern mit Vollbart, wie mein Vater vorhin feststellen durfte. Spinnerle lernte ihn kennen und verbellte ihn als erstes. Blöderweise lässt sich mein Vater nicht dazu bewegen, ihn aus Unsicherheit anbellende Hunde zu ignorieren, obwohl das Thema dann ganz fix erledigt wäre. Also blieb nur die zweite Variante: Kekse zur Bestechung. -
Zitat
DivaHD hat geschrieben:Es wird nun tatsächlich ein Zwarte Piet

Daumen drücken, dass das alles klappt. Piet kommt am 12.10. nach Deutschland, (...) Drückt uns bitte die Daumen, dass er die 12 Tage noch durchhält und schickt ein paar positive Gedanken zu ihm in seinen Zwinger

Oh, das ist ja schön, jetzt hab ich nen Patenhund.

Natürlich werden die Daumen gedrückt, dass der Piet durchhält, ist ja nun zum Glück nicht mehr lange hin. -
Klar kenn ich die Liste, und als ich das letzte Mal drauf geschaut habe, waren es in unserem Landkreis nur diese beiden Möglichkeiten.

Meine TÄ ist eher ein Hundemensch, das ist von Vorteil. Aber sie lernt gern dazu, vor allem das ordentliche Handling von Rennmäusen, die nicht abgehört werden möchten. Meine Jungs sind da gerne behilflich.

-
Zitat
Aber deshalb würde ich wohl eh zusehen, dass ich an nen Prüfer gerate, der im Hundesportbereich tätig ist, als einer, der als Tierarzt praktiziert. Da ist das Verständnis dann doch meist ein anderes.
Da wärst du bei uns ganz verlassen. Denn hier nehmen genau eine Hundeschule und eine Tierärztin die Prüfung ab, und die von der Hundeschule tun es in Verbindung mit ihren teuren Vorbereitungskursen und in einer Gehorsamsprüfung. Außerdem ist das die Hundeschule, die Rückenschmeißen, anzischen, dünne Moxonleinen unterm Kiefer etc. propagiert.Die Tierärztin dagegen (meine, und somit eh die beste ;)) hat echt Ahnung vom Verhalten und hat mir damals sogar wochenlang beim Tierarzttraining mit der Schwarzen geholfen, die als Angsthündin eh nicht unbedingt gern da hin wollte. Die würde auch Problem- und Angsthunde fair prüfen.
Mehr Auswahl an Prüfern haben wir hier leider derzeit noch nicht. Aber wie gesagt, ich hoff noch. Ist ja bald Weihnachten und die Tierheimhunde möchten auch Geschenke kriegen. :outofthebox: -
Hier bei uns sind Hunde auf dem Friedhof erlabt, solange sie angeleint sind. Ich nutze den Friedhof gern als Abkürzung zwischen Park und Heimweg, wenn das Wetter plötzlich mies wird, ich mich in der Zeit vertan habe etc. Allerdings geht es dann halt an der kurzen Leine schnurstracks drüber und schnuppern und pinkeln sind verboten. Bisher hat es auch jeder Hund, der mit mir dort war, geschnallt und hinterher, beim Durchqueren des Ausgangstors, ganz demonstrativ den nächsten freien Baum gegossen.
Ich seh überhaupt kein Problem darin, Hunde auf dem Friedhof zu gestatten, solange sie sich zu benehmen wissen.
Ulixes:
Ganz deiner Meinung. -
Klar sind wir das, Miri, hätte mich bei dem Thema sonst auch gewundert.

Franziska, klar, dafür ist der Leihhund natürlich schon hilfreich, wobei ich gesehen muss, dass mir persönlich das wie cheaten vorkäme. Ich hoffe ja noch, dass sie meine jahrelange ehrenamtliche Trainertätigkeit anerkennen und ich um den Kram drumrum komme, denn die Kohle kann ich wesentlich besser investieren. In Leckers für die Pfleglinge etwa.

-
Klar, wenn du das Glück hast, den Hund vorher kommen zu sehen, ist Beispiel zwei immer vorzuziehen. Allerdings sind mir persönlich schon mehrere Hunde, die ihren Haltern abgehauen sind, quer durchs Gebüsch vor meinen (oder den jeweiligen Pflege-)Hund gesprungen. Da ist nichts mit vorausschauend handeln. Es raschelt, und dann steht da ein Hund.
Leider hier gar nicht so selten.Ich meinte auch eher deine Formulierung:
ZitatHabe ich jetzt nen Hund an der Leine, der sich auf jeden Artgenossen stürzen möchte, ist ja nicht der Hund dafür verantwortlich. Sondern ICH bin nicht in der Lage, den Hund dementsprechend zu führen,
Das störte mich bloß ein wenig. Denn so, wie es da steht, impliziert es schon, dass der Hund geprüft wird: Habe ich einen artgenossenaggressiven Hund, kann ich den nicht führen, ohne dass er jemanden gefährdet. Hab ich dagegen einen Tutnix, dann ist alles super.
So hab ich es verstanden. Wenn du es anders gemeint hast, tut's mir leid, es kam halt so rüber, und da gerade im Praxisteil so etliche Unklarheiten herrschen (habe erst neulich mit ner Besitzerin gesprochen, die mir erzählte, dass in der Hundeschule, die sie auf die Prüfung vorbereitet, ganz klar Gehorsam abgeprüft wird), kann ich mir gut vorstellen, dass es so laufen kann, dass derjenige, dessen Hund an kurzer Leine und unter Kontrolle seine Fressabsichten gegenüber anderen Hunden kund tut, deshalb durchfällt. Was halt nicht rechtmäßig wäre.
franziska: Wieso die Stadt nicht mitgeprüft werden soll? Vielleicht wegen der Menschen, die aus praktischen Gründen mit ihrem Hund nie in die Stadt gehen können (Angsthund, der noch nicht gefestigt ist, artgenossenaggressiver Hund, Hund, der nicht mit kleinen Kindern oder Autos oder Fahrrädern klarkommt oder andere Defizite aufweist...).
So einen Hund wirft es u.U. im Training um Monate zurück, wenn er für die Prüfung plötzlich in die Stadt muss. Denn nicht alle Probleme kann man innerhalb eines Jahres wegtherapieren. Zumal manche Hunde noch ganz andere Baustellen haben, an denen man arbeiten möchte. Da fällt es für mich unter verantwortungsvoll, eben nicht die Stadt aufzusuchen, sondern zu sagen, warum der eigene Hund noch nicht mit dorthin geht.
Ich arbeite u.a. mit solchen Hunden, daher kenne ich die Problematik.