Beiträge von Angel21

    Danke für den Link.
    Mir war bisher, wie es da auch steht, nur bekannt, dass so eine Scheinträchtigkeit durch "erfolgloses" rammeln ausgelöst wird.

    Nun hat Balu noch NIE seit ich ihn habe jemals versucht eine der Damen zu rammeln und sei es nur als Dominanzgehabe...er hat da überhaupt keinen Drang dazu (vielleicht ein Frühkastrat der kindlich geblieben ist das weiß ich leider nicht).

    Deswegen verstehe ich nicht warum die Dame jetzt mit 11 auf so doofe Ideen kommt...aber naja soll sie mal machen wie se meint....solange noch Heu zum essen bleibt und sie niht alles verbaut solls mir wurscht sein :D

    Hm..irgendwas stimmt mit meinem Weib nicht...
    Sie hat heute morgen, als es frisches Heu gab das Böckchen sofort weggejagt und das Heu für sich beansprucht..naja so weit ist das ja auch okay.

    Nur jetzt war sie den ganzen vormittag damit beschäftigt, das Heu zu sammeln und ins Häusschen zu tragen...gerade habe ich gesehen, dass sie das ganze noch mit reichlich Fell dekoriert hat. Ist also ein richtig ordentliches Nest geworden.

    Sie ist wohl scheinschwanger ganz klar..nur bei ihr hatte ich noch nie solche Probleme. Sie ist 11 Jahre und sitzt seit 7 Jahren mit dem gleichen Kastrat zusammen.

    Hat einer ne Idee wodurch so eine Scheinschwangerschaft nach so vielen Jahren plötzlich ausgelöst werden könnte? Sie benimmt sich auch als wenn sie schwanger wäre, also liegt viel und wirkt bis auf das emsige Nest bauen sehr matt...was kann/ soll ich nun am besten tun? Nest drin lassen..rausnehmen? So ausgeprägt kenne ich das bisher nicht

    Vielleicht schmeckt euer Salat der feinen Dame ja nicht XD

    Das ist aber noch relativ harmlos. Wir hatten ein Weib das hing regelmäßig bei einem von uns im Hosenbein und zwar immer dann wenn es abend ans einfangen ging. Sobald sie merkte was Sache war ist sie sogar teilweise brummend auf und zu gehopst.

    Bei jetziges Böckchen Balu hat auch manchmal so Wutanfälle, in denen er teilweise unter enormem Kraftaufwand irgendwas auseinander pflückt oder zB die Tränke oder ein großes recht schweres Häusschen quer durch die Gegend pfeffert...warum? Weiß er glaub ich selber nicht^^

    Manchmal muss man sich eben auch als Kaninchen abreagieren XD

    Also ich versuche mich nach Möglichkeit absolut normal zu verhalten.
    In meinen Augen bestätigt nicht die Zuwendung die Angst sondern die Ansicht des Hundes, dass tatsächlich irgendetwas anders ist als sonst (wegen nichts tröste ich den Hund ja nicht).

    Ich ignoriere die Angst meines Hundes nicht komplett aber ich zeige ihr auch, dass ich keine Angst habe und die Situation im Griff habe.

    zB es knallt etwas, Zera bleibt stehen und ist verunsichert. Ich gehe etwas vor und sage: "Alles gut" und locke sie sanft aber bestimmt weiter. Bei Gewitter darf bzw dürfte sie Körperkontakt suchen und diesen würde sie auch von mir bekommen, jedoch mache ich nichts anders als sonst auch und packe den Hund auch nicht in Watte. Ich habe schon den Fehler gesehen, dass es zB knallt und sofort ohne das der Hund reagiert legt der HH dem Hund die hand auf den Kopf und redet beruhigend drauf an, dadurch hat denjenige in meinen Augen die Angst regelrecht beigebracht.

    Das A und O ist in meinen Augen, dass man ruhig und souveräne bleibt und dem Hund vermittelt das alles okay ist. Also weder demonstrativ ignorieren noch extrem betüdeln

    Kommt drauf an wieviel das ist (bei ner kompletten Wanne ist der Versuch so nicht umsetzbar) aber ich würde es mal mit Parfüm versuchen (aber unbedingt vorher an einer unauffälligen Stelle testen). Normal müsste das reichen um die Nagellack abzukriegen aber nicht so stark sein, dass es die Wanne zerfrisst..ist nur so eine Idee.

    Naja seinen Hund ungefragt zu andere hinzu lassen finde ich auch mist. Gar keine Frage.

    Aber wenn jemand den eigenen Hund nicht an meiner vorbeibekommt, weil der Hund agressiv oder schlecht erzogen ist, dann ist doch weder meine Schuld noch mein Problem.

    Ich stelle mich natürlich nicht mit Absicht in den Weg und blockiere alles, aber ich kann und will mich dann auch nicht einfach wegbeamen.

    Und welcher Hund guckt nicht nach hinten, wenn er/sie plötzlich von hinten angekläfft wird? Wenn ich merke das derjenige schneller ist, lasse ich meinen Hund am Wegrand absitzen und dann soll derjenige halt vorbei gehen..wenn er das nicht kann oder will..ja dann kann ich auch nicht helfen.

    Das heißt aber dann nicht, dass ich keine Rücksicht auf andere nehme..ich sorge dafür, dass mein Hund niemanden aktiv belästigt (durch ankläffen, hinrennen etc), aber wen die bloße Anwesenheit anderer Hunde im Wald schon aufregt, dem kann ich dann auch nicht helfen

    Ist schon ne Weile her aber unsere TÄ hat bei unserem Meerschweinchen mal einen bermerkenswerten Spruch gebracht. Dazu sei gesagt, das Schweinchen ist unten rum ein wenig "verbastelt" also war es für uns etwas schwierig das Geschlecht zu bestimmen, wir also zum TA um eine eindeutige "Diagnose" zu bekommen.

    Sie guckt: "Hm ja das ist jetzt schwierig"..nimmt das kleine Schweinchen (liegt auf dem Rücken mit dem Kopfende zu ihr in ihren Hände, rennt damit einmal durch die Praxis zur Kollegin und ruft schon von weitem: Du guck mal ist das ein Pen*s? ich glaub das ist ein Pen*s! :lachtot: :headbash:

    Ich musste unweigerlich daran denken, wie sich das arme Meerschweinchen da gefühlt haben müsste, hätte es verstanden um was es geht :ops: :ops:

    Mich nervt aktuell tierisch, ein Kerl der andere Hundehalter dafür verantwortlich macht, dass er seine Hunde nicht in den Griff bekommt.

    Der geht hier immer mit 3 Möpsen Gassi. Letztens kam er auch von hinten angelaufen. Zera war frei und da sie nicht zu andere Hunden hingeht habe ich sie auch nicht angeleint. Bin also geradeaus weiter. Nun hingen die Mopshunde beim Anblick von uns sofort kläffend und röchelnd in ihren Leinen (haben sich an ihren Halsbändern fast stranguliert hörte sich zumindest danach an)
    Wegen diesem untypischen Geräusch blieb Zera ab und an stehen und dreht sich um. Der Typ musste so offenbar auch stehen bleiben, weil er seine Hunde nicht an uns vorbeimanövriert bekam (warum auch immer weg war mehr als breit genug) und schnautzte mich dann an, ich solle doch mal meinen Köter erziehen, der soll doch nicht so blöd zu seinen rüber glotzen und den ganzen Weg blockieren....ja..also..da ist mir dann auch nix mehr drauf eingefallen muss ich ja ganz ehrlich sagen

    Also wir hatten die Kombi 2 Rammler (kastriert) und 3 Weiber. Allerdings muss ich sagen die Kastraten kamen nacheinander...
    Es gab ca. 1-2 Wochen KRIEG. Die beiden haben sich wirklich geprügelt. Ging denen aber ned um die Weiber sondern..ja kA um was. Mal fing der eine an mal der andere. Lagen dann beide ineinander verkeilt auf der Seite und haben sich mit den Hinterpfoten bearbeitet...da dazwischen zu gehen war echt kein Vergnügen. Wir haben sie dann die erste Zeit nur rausgelassen, wenn jemand dabei bleiben und eingreifen konnte.

    Komischerweise nach ein paar Wochen hatte sich das Thema plötzlich...bei saßen friedlich an einem Napf oder nebeneinander auf der Wiese...bis der eine Rammler verstarb gab es nie wieder Probleme (der andere lebt heute noch und ist heute 11 Jahre).

    Glaube wichtig ist bei der Zusammenführung, nicht zu schnell aufzugeben und sich nicht entmutigen lassen wenn es Klopperei geben sollte. Bei verschiedenen Zusammenführung gab es FAST immer am Anfang etwas Stress und auch einige fellbüschel die durch die Gegend flogen. Aber nie gab es wirkliche Verletzungen und am Ende hat es immer gklappt eine Gruppe zu bilden. Wichtig ist VIEL VIEL Platz zum ausweichen und am besten eine große Menge des Lieblingsfutters auf einen Haufen geschüttet. Übers fressen vergessen sie meistens dass der Nachbarfresser ja eigentlich fremd ist.