Beiträge von Angel21

    kikikaka(könnte mich jetzt auch über deinen Usernamen auslassen aber ich lass es mal lieber :hust: )

    Mal wieder ein sehr sinnvoller Beitrag von dir...Wenn dir das Thema doch sooo überflüssig vorkommt und es dich nicht interessiert warum schreibst du dann hier noch? Warum suchst du dir nicht einen anderen Thread zum stänkern und lässt uns hier in Ruhe diskutieren?

    Fusselnase: :gut:

    Zitat

    Gibts keine Türen in dem Haus, die man zumachen kann?

    Durch bloßes Anbinden lernt der Hund nicht, an einem ihm zugewiesenen Platz zu bleiben.
    Und er lernt dadurch auch nicht, die Essenden nicht unentwegt mit tropfendem Maul anzustarren.


    Wozu?


    Hund erziehen, und es der Schwester nachhaltig erklären.


    Den Thread verstehe ich jetzt ned...sie will den Hund doch erziehen. Und der Hund soll lernen: Wennb Frauchen sagt bleib auf der Decke dann KANN ich da auch gar nicht weg..eben weil am anfang die Leine dran ist.

    Ist wesentlich stressfreier als das kleine Würmchen immer wieder zurück auf die Decke zu bringen währedn dem essen.

    Und ich weiß ja nicht ob du Kinder hast/kennst aber die krümeln unweigerlich...da fällt immer was runter..das kannste nem Kleinkind auch nicht so schnell abgewöhnen.. Indem der Schwester der Ts was erklärt wird ändert sich da gar nüx.

    So wie meine Vorschreiben es vorgeschlagen haben würde ich es auch machen. Einen festen Platz zuweisen der währedn ihr esst nicht verlassen werden darf. dazu am anfang mit einer Leine sichern. In eurer Sichtweite, damit es keinen Grund gibt Theater zu machen und sich "verlassen" zu fühlen für den Welpen

    Eine App die einem anzeigt, welcher TA am nächsten vom aktuellen Standort liegt..bzw welcher TA in der Nähe Notdienst hat.

    Auch wo die wichtigsten Erste Hilfe Maßnahmen beim Hund aufgelistet sind..denn ein Handy hat fast jeder im dabei und so werden sich vielleicht mehr Leute informieren (Apps ließt man auch so schonmal durch auch ohne einen akuten Notfall oder wenns dann wirklich erst im Notfall nachgelesen wird..besser als nix finde ich)

    Und dabei wollte ich doch ausdrücklich KEINE Diskussion über Sinn und Unsinn von Auslandstierschutz...ich gebs auf :ka:

    Viele gute Einschätzungen zum Ursprungsthema habe ich bekommen. Denke ich kann die Anzeigen über die man immer mal so stolpert nun ein wenig besser einschätzen.

    Die Tränendrüse ausquetschen sollte kein Druckmittel sein, um Hunde an den Mann zu bringen. Jedoch gibt es eine massive Gefahr, dass ein hund wirklich "entsorgt wird", wenn ihn niemand aufnimmt.

    Eins noch zu der Sache: Straßenhunden ginge es ja ganz gut und sie hierher zu bringen würde sie nicht glücklich machen sondern lediglich aus ihrer Umgebung reißen: Letztens erst mit einer Bekannten über einen Bericht diskutiert. Ein Straßenhund in Japan (glaube ich) von einem Passanten zu Tode geprügelt, weil er bei dem Mann um essen gebettelt hat.

    In Spanien selbst gesehen: Straßenhunde werden getreten, absichtlich mit Autos gejagt, mit heißen Wasser übergossen und abscheuliches mehr mit ihnen veranstaltet. Ein Straßenhund hat definitiv KEIN schönes Leben. Das ist nicht zu vergleichen mit den deutschen Straßenkatzen, die irgendwo in Parks oder auf Friedhöfen ein recht gutes Leben haben. Da reicht es völlig aus, jemanden zu haben, der ihnen Futter bringt und einmal einfangen zum kastrieren...danach kommen die gut klar. Bei den Straßenhunden ist es in den meisten Ländern was völlig anderes. Deshalb ist es wichtig, dafür zu sorgen dass es irgendwann keine Straßenhunde mehr gibt. Ein Weg ist natürlich die Kastra möglichst vieler Tiere. Aber auch Hunde weg von der Straße zu holen, ist ebenso wichtig. Sei es nun in vernünftigen Tierheimen vor Ort (die es oft einfach nicht gibt) oder eben indem man sie aus dem Land vermittelt. Ich finde kein gesunder Hund sollte einfach so getötet werden nur weil man meint er wäre "zu viel"

    Hübsche Schweinchen hast du da ;)

    Bei mir tut sich auch langsam was. Nachdem mein neues Gehege fertig war, habe natürlich überlegt, was ich nun mit dem überschüssigen Platz anfange.

    Ich habe mich entscheiden, Pflegestelle für eine private Meerschweinchennothilfe zu werden. So nutze ich den Platz denke ich am sinnvollsten.

    Noch werde einige Modalitäten geklärt, aber ich denke in ein paar Wochen können die ersten Pflegis einziehen...freu mich schon total.

    Kleiner Wehmuttropfen: Mein kleine Panda hat sich im Außengehge verletzt. Vermutlich an einem Ast oder ähnlichen. Sieht momentan ziemlich böse aus aber ich hoffe das heilt schnell wieder..ansonsten ist sie fit. Bei ihrer Mama Milka macht sich so langsam das Alter bermerkbar...oder sie vcerträgt die Hitze einfach nicht so gut..naja mal abwarten. Wir run was wir können.

    Bei uns hat es als ich mein 280L Becken geholt habe, geholfen, den Filterschwamm (der nicht unbedingt einen Tag vorher ausgewaschen werden sollte) im wieder aufgebauten Becke einmal gründlich auszudrücken.

    Das macht zwar erstmal ein bissel Drecke ABER man hat dann genug Filterbakterien, die das Wasser wieder Fischtauglich machen. Wenn man dann noch die möglichkeit hat, gebrauchtes Aquarienwasser mit zu verwenden, sollte es eigentlich keine Probleme geben. Ich hatte hier GsD keine nennenswerten Verluste zu verzeichnen. Natürlich einen GUTEN Schuss Aquasafe bzw Bon oder wie die alle heißen mit rein...dann sollte das passen.

    Transportiert haben wir es das Erste mal in einem kleinen Bus, den wir geliehen hatten, und beim zweiten mal ganz normal im Kofferraum (dabei ist allerdings beim Umladen eine Scheibe oben eingerissen und musste ausgetauscht werden)

    Ansonste liefen beide Transporte sehr gut.

    Achso Fische waren in Eimern mit Deckel und solange wie sie im Haus standen hatte ich einen Sauerstoff ausströmer drin hängen..so haben alle ganz gut überstanden. (Fadenfische waren die ersten paar Tage etwas blaß, aber das hat sich schnell gelegt)

    Zitat

    Dann geh mal zu 5 verschiedenen Tierrätzen und frag nach der Impfempfehlung und du wirst 5 verschiedene Ansagen bekommen.

    Ich habe drei TAs und von "Grundimmu reicht eigentlich komplett" bis "jährlich 7fach" ist alles dabei.

    Darum sage ich ja, entweder ich muss meinem Gegenüber komplett vertrauen oder mich selbst soweit informieren, dass ich mir eine Entscheidung zutraue.

    Ja weils mometan eben in einer Umbruchphase ist. Bis vor einigen Jahren hat kaum jemand gegen das jährliche Impfen rebelliert. Jetzt wo plötzlich alles ohne Giftstoffe un "Öko" sein soll (meine das keinesfalls abwertent), wird erstmal neu geforscht. Denke mal, sobald es da genug Langzeit-Studien gibt, werden die meisten Ta auch wieder eine klare Antwort parat haben. Denn so unterschiedlich wie die Meinungen der Ta sind auch die Quellen im Internet. Traust du dir da immer einwandfrei zu *das Richtige* rauszufinden? Da nimmt dann jeder die Quelle, die seine persönliche Meinung unterstützt...obs dann immer das Beste ist....ich weiß nicht.

    Naja aber auch nur weil es gerade "in" ist. Homöopathie ist grade eben mordern ind im Gespräch. (Soll jetzt nichts gegen pflanzliche Arzneien sein).

    Es war auch lange genug so, dass die Leute unbedingt Antibiotika wollten (bzw auch einfach ohne Arzt direkt was sie zu hause noch an Breitbandantibiotika rumfliegen hatten eingeschmissen. Weils schnell und gegen eine ganze Menge verschiedener Sachen hilft. (Letztens noch einen Bericht gesehen, dass ein Breitbandantibiotikum in absolut keiner Reiseapotheke fehlen sollte..da kann ich mir nur noch an den Kopf packen)

    Jetzt haben dann die Ärzte Alarm geschlagen, wegen der ganzen Multiressitenzen..und schon verlangen die Leute dass man sie ohne Antibiotika behandelt

    Schon komisch in meinen Augen....

    Sicherlich kann man den TA auch kritisch fragen, was er warum als Behandlung empfielt. Sollte keine angemessene, zufriedenstellende Begründung kommen, sollte man sich einen anderen Arzt suchen. Aber ich als Laie würde mir niemals anmaßen, dem Arzt vorzuschreiben, was er zu tun und zu lassen hat. Schließlich gehe ich ja zum TA, wenn ich selbst nicht mehr weiter komme.

    Den Unterschied zwischen (Tier-)arzt und Handwerker etc habe ich in meinen Augen schon recht verständlich dargelegt....

    Aber stellen wir es mal auf eine Ebene:
    Zb wenn dir ein Mechaniker sagt: Das ist ein Dieselmotor, sie müssen Diesel tanken und du bestehst dann drauf: NEIN ich habe gehört mit Super fährt der aber viel besser (oder umgekehrt) wird/muss der Dienstleister das zwar tun, aber richtig macht es die Vorgehensweise noch lange nicht. Deshalb bin ich dafür, auf die (begründete) Expertenmeinung zu vertrauen und die Leute dann einfach ihren Job machen lassen

    Der Vergleich wird zwar häufig verwendet hier, aber in meinen Augen stimmt der so nicht.

    Die wenigsten versuchen ihrem Arzt (Also Menschenarzt) vorzuschreiben, wie er behandeln darf bzw was er für Medis in welche Dosierung und wie oft verabreicht. Es sei denn man hat eine unverträglickeit.

    So sehe ich das beim Ta auch. Klar lehnt der sich nicht aus dem Fenster, Denn wie schon geschrieben: Sagt er man braucht nur im 3, 5,7, oder 10 Jahresrythmus impfen und der Hund wird in dieser Zeit krank, dann möchte ich mir nicht die randalierenden Besitzer antun als TA. Genauso läuft es bei der Empfehlung eine bestimmte Sache nicht zu impfen.

    Ein TA hat studiert und wenn man als Hundehalter es glaubt besser zu wissen (was man ja vorgibt, wenn man dem Ta Anweisungen gibt, wie er was zu machen hat) dann könnte auch jeder selbst seinen Hund behandeln und könte sich die teuren TA-Gebühren sparen.Denke ein Funken vertrauen sollte da schon da sein.

    Schließlich redet man hier nicht über eine Autowerkstatt oder einen Handwerkerservice, sondern um jemanden der 1. eben dafür studiert hat (und die Bedingungen da sind echt nicht ohne) und 2. an einem lebenden Tier arbeitet, wofür es kein Benutzerhandbuch gibt (das und das muss man so und so machen). Es muss immer wieder individuell entschieden werden, wie man einen bestimmten Hund am besten behandelt.

    Das soll nicht heißen, dass man sich als HH nicht mehr informieren soll oder unreflektiert jedes Jahr eine Impfung für ALLES in den Hund reinjagen sollte, aber ich finde manchmal wird es schon sehr übertrieben mit der: Ich habe mich genau informiert, dass muss man so und so machen und alles andere ist schädlich und sowieso nur Geldmacherei.

    Noch schlimmer finde ich persönlich allerdings schon vorbeugend, weil man mal gelesen hat, dass Schäden entstehen könnten (meinetwegen auch in fundierten Quellen), seinen Hund überhaupt nicht mehr impfen zu lassen (also nichtmal ne Grundimmu). Denn damit spielt man schlimmstenfalls mit dem Leben des Hundes (und dem fremder Hunde).

    Für die meisten Vereine und Turniere, reicht soviel ich weiß die Tollwut Impfung (gültig so wie sie im Impfausweis eingetragen ist). Komplett durchimpfen muss man nur wenn man mit dem Hund in sozialen Berufen arbeiten will (Therapiehunde etc)