Beiträge von Angel21

    Der Hund sitzt in der Tötung. Sie kommen an diesen Hund nur begrenzt heran. Sie wissen, dass er mit anderen Hunden zusammensitzt und verträglich ist. Auch waren vor 3 Wochen Leute von der Orga da und haben diesen Hund "besucht". Seither werden weitere Infos von dem "Tierheim" also der Tötungsstation veweigert.

    Ich weiß nicht mehr.

    Da ich heute eh zum Ta muss, werde ich sie natürlich drauf ansprechen. Ich werde alles nötige mit ihr klären.

    Sie bitten, mir Wurmkur und Spots etc mitzugeben. Wenn der Hund dann da ist werde ich sie bitten, hier zu mir nach hause zu kommen und den Hund zu untersuchen (sie bietet hausbesuche in bestimmten Fällen an).

    Mehr kann im Augenblick keiner sagen.

    Klar haben sie angeboten, ich könnte einen Hund der bereits in D ist und zB auf einer Pflegestelle ist die zu viele Hund hat, übernehmen.

    Aber ich habe mich eben für diesen Hund entschieden udn bin bereit die Konsequenzen und die Arbeit auf mich zu nehmen. das ist nicht das Problem.

    Ja mache ich...aber momentan gibts eben mehrere Dinge zu klären. Ich werde mich informieren aber andere Sachen finde ich jetzt erstmal wichtiger. zB die Problem die er HAT, also unterernährt, verwurmt und evtl. verfloht nicht die er vielleicht haben KÖNNTE

    Ich danke euch wirklich für die Tipps. Aber ich denke es würde nichts bringen sich nur auf einer Krankheit zu fixieren. Er wird dem ta vorgellt und alles andere wird sich dann zeigen.

    Nein mache ich nicht. Der Hund wird umgehend zum Ta zum Checkup gebracht.

    Ich habe eben weil die TÄ in Russland "nicht so toll" sind wurde vereinbart, dass er erst hier in D zB kastriert wird. Da traue ich meiner Tierärztin eher.

    Ich weiß dass er einiges einschleppen kann. Was ich vorbeugen kann bzw. was der TA sofort an Maßnahmen ergreifen kann wird gemacht.

    Es ist ein ganz kleiner relativ neuer Verein.

    Die importieren nur Hunde wo Pflegestellen da sind.

    Meine Eltern haben am Samstag einen Hund aus dem Verein bekommen. Auch auf Pflegestellenbasis. Und so habe ich eben erfahren, dass noch ein andere Rüde so dringend eine Pflegestelle braucht, damit er ausreisen darf.

    Ob wir ihn dauerhaft behalten wird die Zeit zeigen. Geplant ist erstmal ur als Pflegehund...aber wer weiß :D

    Zera ist ja hier. Sie ist absolut umweltsicher. Ich verlasse mich da ein Stück weit auf sie, dass sie ihm vieles in der Welt zeigt. So: Wenn die keine Angst hat, brauche ich auch keine haben.

    Das beste ist wohl wirklich erstmal u warten, was der Bursche so mitbringt.

    Aber das sagt sich irgendwie so leicht...ist aber ziemlich schwer :D

    Hallo,

    ca. am 10.01. kommt aus Moskau ein ca. 7 Monate altes Hundekind zu mir. Der Rüde sitzt in einer Tötung (Deadline wäre 11.01. gewesen).

    Offiziell gibts in Russland keine Tötung mehr, aber die Realität ist wohl leider anders.

    Er wird erstmal nur Pflegehund sein.

    Was ich weiß:

    Lebt zur Zeit mit 5 anderen Hund in einer Box (2m*2m). Kennt kein Hundefutter sonder nur Abfälle.

    Sieht auf den Fotos ziemlich mager aus.

    Er ist nicht agressiv Menschen und Hunden gegenüber. Ist ein Schäferhundmix mit Puscheln an den Öhrchen.

    Alles andere weiß ich NICHT.

    Meine Fragen:

    Was sind eure Erfahrungen mit Tötungshunden?

    Welches Futter soll ich geben? Die Orga meinte am bestens erstmal sehr minderwertiges, da er alles andere nicht kennt und nicht vertragen würde.. Aber das widerstrebt mir irgendwie. Ich füttere Josera und würde das dem Kleinen als Kidsvariante auch geben.

    Werde wohl zum päppeln am besten 4 Kleinmahlzeiten geben, wie bei einem ganz kleinen Welpen oder?

    Stubenrein, denke ich ist er nicht. Aber das wäre auch kein Problem, das kann er ja lernen.

    Wie kommen solche Hunde mit unserer Welt hier zurecht, wenn sie nichts kennen?

    Wie habt ihr die Erziehung (also mal Sitz oder Platz üben sowie an der Leine gehen geübt? Wielange habt ihr dafür gewartet, damit er sich einleben kann?

    Hatte ihr Probleme mit Agressionen geben zB Kleintiere oder etwas in der Art?

    Ich kann absolut nicht mehr schlafen und entschuldige mich, euch so früh am Morgen mit sovielen Fragen zu bombardieren...aber ich bin so nervööös :headbash:

    Und was geht es die gesunden Menschen an? Klar ist es dann leicht, von oben herab zu schauen und zu sagen: Eigentlich sind die dem Hund doch gar nicht gewachsen...aber das ist absoluter Quatsch. Man tut sich mit einen großen hund überhaupt nichts anderes an wie jeder andere Mensch auch

    Nur weil man auf die Beeinträchtugungen hin seinen Hund anders erziehen muss heißt das noch lange nicht das man ihn nicht mindestens genauso gut führen kann wie ein normaler Hundehalter...

    Wie gesagt: Erziehung ist das A und O egal ob man besonder große Hunde hat (wie zb die oberen beiden Neufis) oder eben körperlich eingeschränkt ist.

    Die Leute die meinen man könnte keinen Hunde halten, dem man körperlich (also rein kräftemäßig und wegen der Standfestigkeit etc) nicht gewachsen ist, sind doch die, die sich meist kaum vorstellen können, was man mit Erziehung alles erreichen kann, wenn man nur will.

    Eine Halti ist dazu nicht nötig, aber kann unter richtiger Anleitung eine große Hilfe sein...das wars.

    Oh Gott bin ich gerade wütend.

    2 neue Schweinchen angekommen. Gehalten als Kinderspielzeug.

    Beide haben jeweils einer oben und einer unten BEIDE NAGEZÄHNE komplett VERFAULT (so sieht es zumindest aus)...

    Ich könnte gerade echt ausrasten. Die beiden tun mir so Leid :( Mal sehen was der TA dazu sagt.