Beiträge von Angel21

    Das stimmt natürlich. Klar ist die Besitzerin verantwortlich für das was sie tut,

    Aber warum stellt man in einem Forum etch die Diagnose, der Hund habe Parvovirose oder ähnliches...das passiert auch sehr sehr oft.

    Beispiele habe ich alleine für Zera 2 sehr gravierenden: Einmal als sie eine Vergiftung hatte (hier hat jemand absichtlich den Hunden Pferdewurmmitel gefüttert 3 Hunde sind gestorben, Zera hats sehr sehr gut weggesteckt eigentlich). Als ich, natürlich nach dem TAbesuch, hier berichtet habe, hatte meine Hündin vermutlich einen MDR1 defekt....nein hat sie nicht Pferdeentwurmung ist für alle Hund giftig wie mein TA sagte.

    Ich erzähle, dass meine Hündin gerne in einem Trödelgang verfällt, wenn wir für die BH üben...eben Bernersennentypisch. Schon wurde gemutmaßt, mein Hund habe Gelenkprobleme...was wiederum mein Ta widerlegen konnte, meine Hündin ist topfit...aber eben wenig begeistert von dem Unterordnungskram für die BH-Prüfung.

    Ich frage mich einfach warum man es manchmal drauf anlegt Hunden eine hochgefährliche Sache anzudichten, anstatt sich einfach mal zurück zu halten und wie hier im Fall oben einfach mal "die Klappe hält" und an den Tierarzt verweist

    Ich verstehe sowas nicht. Da werden in einem Forum oder einer Gruppe auf FB dem Hund hochgefährliche Krankheiten angedichtet und es war ein "simpler" Pfirsichkern, der früh genug erkannt sicherlich hätte entfernt werden können...einfach nur traurig sowas :(

    Sich bei kleinigkeiten einen Rat holen..aber wenn es dem Hund wirklich sehr schlecht geht ist mein erster Weg garantiert nicht an den Pc :nein:

    Nein du musst nachweisen das du den SKNnachweis und eine Haftpflicht hast. Erst dann darfst du vom Ordnungsamt aus den Hund führen...so sind leider die Regeln für 40/20 Hunde.
    Ausnahme (zumindest hier in NRW) wenn du seit 10 Jahren Hunde in dieser Größe hälst (sprich angemeldet hast) und nicht länger als 2 Jahre zwischen dem Ableben des alten und der Anschaffung des neuen Hundes liegen, dann brauchst du keinen SKNnachweis machen. Hafpflicht brauchst du aber immer.
    Wir haben bisher immer recht kurz nach der Anmeldung Post vom Oamt bekommen, indem um übersendung der Unterlagen gebeten wurde. Es sei denn, diese lagen bei der Anmeldung vor, dass schickt die Gemeinde das auch schonmal direkt dahin.

    Also sorry aber ich halte Welpentoiletten für Quatsch.
    Es ist in meinen Augen genauso schwer/einfach dem Hund draußen einen Löseplatz zu zeigen wie drinnen einen Platz dafür zuzuweisen.

    Mit dem in meinen Augen ganz klaren Naxhteil, dass mein Welpe lernen soll, dass sich in der Wohnung niemals absolut NIEMALS gelöst werden sollte...mit einem Pad schränke ich das ein und das finde ich nicht gut.

    Meine Zera hat wegen ihrer Blasenentzündung recht lange gebraucht um sauber zu bleiben (tagsüber gings nach 1 Woche aber nachts hat so 1 Monat gedauert) und dennoch so eine Windelunterlage käme mir nie ins Haus.

    Ok, wer sie möchte den werde ich nicht davon abhalten, jedem das seine, aber für mich hat sowas den gleichen Beigeschmack wie: Ach das ist das nur ein Chihuahua der kann auch aufs Katzenklo da spart man sich so manche Gassirunde...sorry geht nicht für mich

    Also ich habe einen Hund aus einer russischen Tötung station.
    Dieser Hund ist super lieb und auch "dankbar" für jeden Schmuseeinheit.

    Fremden gegenüber, insbesondere Männern, reagiert er zum teil extrem ängstlich und zeigte auch Tendenzen zur Angstagression (also knurren, Kamm stellen, verbellen)
    Man braucht VIEEEL Geduld und Nerven für so einen Hund.

    Mit Artgenossen kommt er absolut super zurecht. Klar er kommt aus einem Tierheim zum Teil mit 1500 Hunde auf relativ kleiner Fläche..da wird man irgendwo zwangssozialisiert.

    Ert kam mit 14 Monaten nach Deutschland. Meine Eltern haben ebenfalls einen Russen, der allerdings schon mit 4 Monaten hierher kam. Er hat wesentlich weniger Probleme mit Menschen sondern ist ein offener freundlicher Rüde. Allerdings hat er auch seine Baustellen. Er hat Angst vor allem möglichen. Kannte es nicht im Haus zu sein und war deswegen sehr schwer rein/raus zu bekommen und er hat Panik vor Müllsäcken und dergleichen.

    "Umerziehen" kann man bestimmt. Je jünger der Hund ist desto größer sind die Chancen das man möglichst viele Sachen wieder geradebiegen kann. Allerdings gibt es dafür niemals eine Garantie. Die Hunde haben zum Teil schlimme Zustände erlebt und sowas vergessen sie nicht so leicht.

    Krankheiten sind auf jedenfall ein Thema. Bei meinem war es Sticker Sarkom was in Russland häufig auftritt, bei Hunden aus den Mittelmeerländern gibt es auch sehr viele Krankheiten die getestet werden müssen. Leishmaniose ist nur eines von sehr viele Beispiele. Google mal "Mittelmeerkrankheiten" da gibt es reichlich Quellen dazu.

    Mein Mogli und auch der Hund meiner Eltern bleiben gut alleine. Zwar sind sie sehr anhänglich, aber auch gewohnt ohne menschliche Ansprache zu sein. Aber das sind nur unsere. Es kann auch sein das diese Hunde, einmal in einer Familie, zB extreme Verlassensängste haben und nicht alleine bleiben.

    Es ist immer ein Überraschungspaket. man weiß nicht zu 100% was einen erwartet.

    Beide TRüden zeigen Territorialagression. Sprich sie verteidigen ihr Grundstück gegen Fremde, wenn niemand von der Familie zu Hause ist.

    Es ist manchmal nicht einfach. Aber es ist auch schön

    Also Zera hatte Anfangs sogar keinen 2 sondern einen 1,5 Stunden Rytmus+ eben nach dem Fressen und Schlafen.
    Betonung auf NACH dem Schlafen. Wenn sie nach Ablauf der anderthalb Stunden schlief wurde hier natürlich gewartet bis Welpine wach wird.

    Draußen wurde ich von Anfang an das Kommando "geh Pipi machen" oder ähnliches verwenden. Dann natürlich wie bolle loben wenn Welpe sich wirklich hinhockt.

    Das hat sich hier als sehr nützlich erwiesen, da sie auch als erwachsener Hund mehr oder weniger auf Kommando pieselt (zb bevor wir ins Auto einsteigen für eine längere Fahrt oder sowas)

    Also ich halte nichts von veganer Ernährung für Hunde.

    Die Frage ist ja auch: Ist es GUT für unsere Hunde vegan ernährt zu werden. Dass sie es "überleben" und das sie wenig bis keine offensichtlichen Nachteile dadurch haben, kann ich mir ja so eben vorstellen. Aber hat es wirklich Vorteile für den HUND. Für die Schlachttiere, ok da sicherlich irgdendwo, aber ich frage mich eben ob man dem Hund an sich damit wirklich einen Gefallen tut.
    Er lebt auch mit veganer Nahrung kann ja irgendwie nicht das Argument sein oder?
    Dann wäre es nach meinem Ermessen, doch viel sinniger als Mensch (der die Entscheidung ja bewusst trifft) zu sagen ich suche mir eben keinen Hund als Weggefährten aus (verzichte also bewusst auf den Hund wie eben auch auf Fleisch) sondern wähle im Sinne meiner Ideologie ein vegan lebendes Haustier...gibt es ja genug.

    Ich will gar nicht mehr auf dem Argument rumreiten, dass der Hund Fleischfresser ist. Er hat sich natürlich im Laufe der Jahrhunderte angepasst und kann auch mit sehr gringen Mengen Fleisch oder ohne Fleisch eben "überleben". Aber zwischen einem reinen Fleischfresser und einem Veganer liegen doch WELTEN. Denke die Mischung aus allen Bestandteilen ist doch das was einem Hund am ehesten Gerecht wird und daran sollte man denken.

    Ich finde einen Vegetarischen/veganen Tag weiterhin GUT um eben etwas für die Schlachttiere zu tun. Aber eben nicht um dann eben an den restlichen Tagen mehr Fleisch zu geben sondern den Konsum von Fleisch eben runterzufahren auf ein nötiges Mass. Wenn der Hund zb wie iben 7kg Fleisch braucht um seinen Bedarf zu decken muss ich keine 8kg Füttern sondern bleiben eben bei diesem Minimum.

    Also unser Belgiermix (mit normalem Stallhasen) war ein Schatz. Das erste und bisher einzige Kaninchen, das auf Zuruf angehoppelt kam. Er dürfte deshalb ab und an im Garten (500qm) frei laufen.

    Er war sehr ruhig und ausgelichen. Sehr verschmust und verfressen.

    Greifvögel, wären für ihn wohl weniger ein Problem gewesen, da wir hier nur recht kleine Bussarde haben. Aber Füchse und Marder könnten schon problematisch werden. Ein Einbruchssicheres Gehege ist meiner Meinung nach Pflicht (auch wenn man Marder, Füchse und Co nicht sieht...es gibt sie fast überall).

    Gebuddelt hat er verhätnismäßg sehr wenig. Mal eine kleine Mulde um sich in die kühle feuchte Erde zu legen im Sommer, das schon aber das wars dann auch.

    Für mich haben die Riesen wahnsinnig viel Charakter im Vergleich zu zB Zwergen. Wie gesagt, er war zum Teil wie ein "kleiner" Hund.

    Er hat es geschafft während seiner Kastrationsfrist 2 doppelt verdrahtete Türe durchzuknabbern um zu seiner Gattin (Stallhäsin) zu gelangen. So war er mit 10 Monaten stolzer Papa von 7 Jungtieren XD Vor seiner Kastration konnte er ein Ekel sein. Hat manchmal aus heiterem Himmel heftig gebissen. Hat einen aus seinem Stall heraus angespritzt. Wir waren froh als das vorbei war.

    Leider ist er mit 2,5 Jahren an einer Lungenentzündung gestorben. Aber seitdem ist es mein Traum nochmal Riesen bei mir einziehen zu lassen ;)