Hm...wurde oben sich nicht noch genau darüber lustig gemacht das Lixon K9 genau damit wirbt das sich nach 5min eine Besserung zeigt? :?
Jeder Trainer geht das anders an...vielleicht benutzt der eine dies der andere das wieder andere gar nichts....das muss doch jeder selbst wissen wie und mit was er arbeiten will...das alleine macht aber die Methode an sich weder besser noch schlechter
Beiträge von Angel21
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Zitat
Das ist auch noch so n Punkt
Ich mein Leinenführigkeit ist jetzt nix wo man Hogwarts für abgeschlossen haben muss und auch Pöbeln geht bei 90% der Hunde ohne das man nur ein böses Wort sagen mussNaja aber wenn es bei 90% so total easy going und ohne ein böses Wort erledigt ist warum kämpfen dann so viele jahrelang mit diesem Probem?
Es geht ja nicht drum die schnell 5min Lösung zu finden, sondern man sieht in dieser Zeit eine erste Änderung des Verhaltens...klar sind die Hund erstmal verunsichert weil ein Ritual sehr vehement unterbrochen wird...aber das legt sich schnell und dann hat man eben einen Hund der sich an mir orientiert und nicht mehr austickt an der Leine. Training und zwar üer einen Zeitraum von Wochen/Monaten ist es trotzdem.
Aber das wurde hier schon 100000mal durchgekaut.
Ich weiß das dieser Trainer nicht Forentauglich ist...aber hier im realen Leben hat er uns über die Maßen weitergeholfen und geschafft wo andere Trainer nicht mehr weiter wussten.Aber naja...das mit der DVD worums ja in der Frage ging sehe ich auch durchaus kritisch.
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Also ich habe gerade bei Zera als sie noch klein war viel aufgepeppt. Sie ist dennoch ein Allesfresser.
Mal Quark, Reis/Nudeln, mal Obst/Gemüsepampe drunter, mal Puten/Rinderhack..oder auch Nassfutter drunter. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und ich finde es gut wenn ein Hund von Anfang an an verschiedene Zutaten gewöhnt ist.
Als Welpe bekam sie 3 Mahlzeiten. Gepeppt wurde immer die Mittagsmahlzeit..jeden Tag anders. Die beiden anderen waren pur.Heute bei 2 Mahlzeiten wird auch je eine gepeppt und die andere bleibt bei Trockenfutter ("eingeweicht" gibts das hier immer). Die Hunde finden es beide toll und vertragen nahezu alles.
ich kann nichts schlimmes daran finden ab und an was frisches beizusteuern...ganz im Gegenteil...hier gibts auch mal eine Mahlzit BARF oder gekochten reis mit Pute und Gemüse....alles querbeet. Uns gehts gut damit

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Nein ich habe die DVD nicht weil ich ja seine Arbeitsweise kenne.
Würde mir nie eine ErziehungsDVD kaufen sondern immer mit dem Trainer direkt üben..mag aber Geschmackssache sein
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Chris: Ja da kann ich voll und ganz zustimmen.

Man sollte sich die Entscheidung nicht zu leicht machen und sorgfältig abwägen. Nur eben sollte man auch diesen Schritt gehen können, wenn es soweit ist. Mehr wollte ich damit nicht sagen.
Wann genau es soweit ist kann niemand von außen sagen. Man muss das Tier kennen und den Verlauf beurteilen.ich habe das (bei Hunden) jetzt schon 2 mal miterlebt. Und bei beiden malen war es unübersehbar. Man hat es gesehen, gefühlt, gerochen das es einfach vorbei ist. Beschreiben kann ich es nicht wirklich. Einmal waren es gelähmte Hinterbeine (13 jährige DSHlady) und sie hat das fressen eingestellt und sich aufgegebn und einmal war es ein im Bauchraum geplatzter Tumor (der ca. 6 Monate vorher noch nicht da war)...sie hatte hohes Fieber und das Herz schlug nurnoch mit halber Kraft.
Aber es ist nicht immer so eindeutig und kaum jemand wird zu 100% sagen können ob es nicht vielleicht doch noch eine Weile weiter gegangen wäre -
Natürlich kann man soetwas nicht verallgemeinern. Aber wenn mich ein Tier, wie eben zB ein Hund über Jahre bis zu einem Jahrzehnt begleitet hat dann denke ich schon, dass ich merke wenn es nicht mehr weitergeht.
Ich schläfere ja nicht "vorbeugend" ein weil es dem Hund irgendwann schlecht gehen könnte. Aber wenn der Hund Schmerzen hat, sich kaum noch Bewegen kann, nicht mehr alleine laufen/aufstehen, in seinen Exkrementen liegen muss und es gibt keinerlei Aussicht, das es sich besser...dann ist der Zeitpunkt eben gekommen.einschläfern ist nicht immer richtig, das wollte ich gar nicht sagen. Aber es ist eben manchmal der letzte Gefallen, den ich meinem Tier tun kann.
Das es nicht immer richtig ist habe ich erst kürzlich erfahren. Es kam ein Meerschweinchen zu mir in die Notstation. Mit einem Walnussgroßen Tumor unter der Achsel, der sich auch schon aufgescheuert hatte. Der TA der Vorbesitzerin sagte, da das Kerlchen schon älter ist (5 Jahre) entweder einschläfern oder warten bis der Tumor platzt und dann einschläfern. Aufgrund des permanenten Scheuerns war das nur eine Frage weniger Monate.
Es waren mehrere teilweise winzige Knoten am Körper verteilt zu fühlen, sodass eine vollständige Heilung nahezu ausgeschlossen ist. Diese stören aber bislang nicht. Könnten es aber irgendwann.
Ansonsten ist er absolut fit und lebendsfroh, das sich manch Jungbock was davon abschneiden könnte.
Dennoch habe ich diesem Tier am letzten Freitag nach absprache mit meiner eigenen TÄ operieren lassen. Es wurde zumindest der große, störende Tumor entfernt.
Der Kleine ist heute schon wieder quietschfidel und hat nun die Chance noch ein paar schöne Monate/Jahre zu erleben..absolut schmerzfrei. hier wäre einschläfern zu diesem zeitpunkt ein schwerer Fehler. -
Ich finde wer sein Tier wirklich liebt sollte, wenn es diesem schlecht geht und keine wirkliche Besserung mehr in Sicht ist, den Ar..h in der Hose haben und das Tier auf seinem letzten Weg begleiten. Auch wenn es einem natürlich weh tut und wenn man natürlich sein Tier lieber bei sich behalten hätte. Auch das gehört zu einem verantwortungsbewussten Tierhalter dazu.
Ein Tier leiden und qualvoll langsam sterben lassen und für mich reinster Egoismus.
Ich finde man solllte in diesem Moment für sein Tier entscheiden. Bei ihm sein und ihm einfach zu verstehen geben: Danke das du bei mir warst und nun darfst du gehen, damit du keine Schmerzen mehr haben musst.Man sagt nicht umsonst Hunde leben im hier und jetzt. Sie haben JETZT Schmerzen und es geht ihnen schlecht und sie denken nicht daran ob es morgen vielleicht besser sein könnte...wenn man sein Tier kennt, dann weiß man wann es nicht mehr eiter kämpfen kann.
Man soll auch trauern um ein Tier...das hat es verdient, aber man muss eben für ein Tier dessen Wohl agieren.
Das hier mit dem Spendenkonto ist mir mehr als suspekt und lässt mich daran zweifeln, dass es wirklich um das Wohl des Tieres ging.
Auch bei Menschen wünschte ich manchmal man hätte die Chance zu entscheiden. -
Ich sehe hier gerade wirklich die fast schon zwanghafte Neigung ein Drama aufziehen zu wollen o.O
Ich war als Kind (nicht Kleinkind aber Grundschulkind) mit unserer Schäferhündin alleine zu Hause....ich fühlte mich total sicher damit, sie hat auf mich aufgepasst <3
Also ich frage mich wirklich wie manche aufgewachsen sind das ihnen überall Horroszenarien begegnen....ist ja nicht auszuhalten...Klar soll man Babys und Kleinkinder nicht unbeaufsichtig mit Hund alleine lassen oder auch nur kurz aus den Augen... (da kommt dann sonst sowas dabei heraus, dass mein neffe der Labbihündin meiner Eltern eine Wäscheklammer als Ohr geklammert hat, was sie selbst aber rein gar nicht gestört hat :(), aber ich kann als Halter doch einschätzen aber welchem Alter Hund und Kind auch mal ein paar Minuten alleine klar kommen...das ist nun wirklich nichts dramatisches.
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Das muss man immer gleicht Anzeige und Ordnungsamt und was auch immer in den raum schmeißen...zum k*tzen sowas.
Finde es super, dass du vernünftig mit den Eltern gesprochen hast. Wie man sieht war alles recht simpel...die Kindern haben es heimlich getan und die Sache unterschätzt...soll bei Kindern passieren.
So einfach lassen sich manchmal Problem aus der Welt schaffen. -
Woran erkennt man das der eine Hund "sich aufgegeben hat um Frieden zu halten"? Wenn er sein vorbestimmtes Verhalten doch unterdrückt?