Braucht ihr die Gartenlaube denn?
Die wäre doch eine ideale Hütte für Kaninchen. Kleines Gehege dran und fertig
GENAU DAS war auch mein erster Gedanke ![]()
Braucht ihr die Gartenlaube denn?
Die wäre doch eine ideale Hütte für Kaninchen. Kleines Gehege dran und fertig
GENAU DAS war auch mein erster Gedanke ![]()
Also ich traniere auch mit 2 Hunden (einmal BH einmal Angsthundetraning).
Mit einem steh ich auf dem Platz, der andere wartet im Auto (oder in einer der Vereinsboxen) oder mein Mann geht eine Runde mit dem Hund der gerade Pause hat.
An sich alles stressfrei
Meine kann das nicht ![]()
Die hinterfragt doch tatsächlich in unregelmäßigen Abständen, ob ich das auch meine was ich sage ![]()
Kann mir einer sagen wie ich dem Hund das bis 501 zählen beibringen kann? Dann könnte ich mitzählen und wüsste schon vorher dass "es wieder so weit wäre"
Das war nun auch recht aversiv von ihr -aber es führte eben nicht dazu, dass hier eine Steigerung passieren musste, damit der junge Herr sich ordentlich benahm. Ganz im Gegenteil.
Denke das kommt daher das ein Hund in frühester Kindheit lernt diese Signale ernst zu nehmen.
Wenn der Hund gemaßregelt wird (und nichts anderes ist ja auch in deinem Fall passiert) passiert hat der Hund im Grunde 2 grundlegende Möglichkeiten: Er nimmt es ernst und gibt nach..oder er hofft das der Maßregelnde selbst klein bei gibt und "maßregelt" zurück, in der Hoffnung sich durchzusetzen.
Hat aber mMn auch damit zutun wie ernst der Hund sein gegenüber nimmt.
Mir ist erst kürzlich wieder aufgefallen wie unterschiedlich Hunde arbeiten und reagieren. Im konkreten Fall ging es um UO
Die einen arbeiten von Anfang an toll mit, werden aber total hektisch wenn sie mal korrigiert werden und machen dann alles mögliche nur nicht das was gerade abgefragt wird...mit dem Ergebnis, dass der Hund innerhalb der Trainingseinheit zunehmend schlechter arbeiten
Dann die (zu denen auch Zera gehört) die erstmal "eingenordet" werden müssen. Also die Anfangs gerne kobolzen und dann sei es durch Richtungswechsel oder auch mal strengere Ansprache "aufgeweck" werden müssen. Dann aber wenn sie einmal "drin" sind auch zuverlässig bis zum Ende mit machen
Und dann die die total hochgepusht sind und durch ruhige Konzentrationsübungen erstmal runtergefahren werden müssen um aufnahmefähig zu sein. Die sind dann aber auch schnell wieder "draußen" sobald etwas nicht gut klappt.
Zum Teil waren das die gleichen/ähnliche Rassen. Es hat mir gezeigt wie extrem Unterschiedlich man an die einzelnen Hunde dran gehen muss um gute Ergebnisse zu erzielen...da ist es für jemanden der den konkreten Hund nicht kennt mMn gar nicht möglich die Erziehungsmethoden zu beurteilen
Ist doch okay. Solange es bei euch im Alltag funktioniert und deine Hunde sowohl freudig als auch zuverlässig auf dich hören ist das doch super
Es kommt auf die Reizlage und das Timing an sowie darauf, wie sensibel der jeweilige Hund ist.
Auch eine milde Strafe kann für einen sensiblen Hund im falschen Moment fatal sein
Gewalt fängt da an wo ich dem Hund gegenüber unfair werde.
Sei es, dass ich ihm keinerlei Chance lasse eine Sache richtig zu machen und/oder ihn absichtlich in einen Fehler laufen lasse um ihm dann eins über zu braten.
Oder den Hund körperlich angehe oder auch anschreie um meinen Frust abzubauen. Weil ich "mal einen schlechten Tag habe"
Oder alles was dem Hund extreme Schmerzen zufügt
Ich halte das für absoluten Quatsch.
So hat jeder seine Meinung.
Man kann nichts verallgemeinern.
Meine Zera ist trotz Erziehung mit Aversivreizen (nicht als Grundprinzip sondern wenns eben nötig war) ein absolut offener und extrem umweltsicherer Hund...Mogli nicht..aber der wurde in seiner Vergangenheit durch Misshandlung gebrochen...das hatte aber bei weitem nichts mit Lerntheorien mehr zutun...
Aversivreiz=Schläge halte ich für VIEL zu wenig über den eigenen Horizont hinaus gedacht. Das ist sooo vieles mehr was dazi gehört.
Was findest du an dem Begriff so lustig? Oder verstehst du ihn nicht? Oder willst du einfach nur sticheln?
Fragen über Fragen..
Meinst du mich? ![]()
Heißt das, dass in deinen Augen jeder Aversivreiz "eine Backpfeife", Schläge oder änliches sind?
Emotionslosoigkeit, die ja bei den meisten Menschen eh bloß gespielt ist, halte ich für äußerst kontraproduktiv.
Meine Hunde merken wenn ich mich freuee und wenn ich sauer (auf sie) bin...gehört zum Leben dazu.
Einzig man darf sich nicht zu übertriebenen Methoden hinreißen lassen/unfair werden, nur weil man schlecht drauf ist