Beiträge von Angel21

    Ich habe so was von vielen Leuten gehört, die Tiere, die im Haus leben, mit denen schliesst ein guter Hudn quasi Waffenstillstand.

    Ist hier auch immer so gewesen aber:
    Musste eine Arbeitskollegin leider schmerzlich anders erfahren.
    Sie hatte 2 Graupapgeien die sich meist frei in der Wohnung bewegten und einen Bernhardiner....Jahrelang gab es nie Probleme...die Grauen konnten auf dem Hund sitzen...alles nie ein Problem.

    Sie geht 5 Minuten in den Keller...kommt rauf und einer der beiden Papageien wird vom Hund apportiert....und sehr vorsichtig in ihre Hand gelegt. Leider hatten sich die Fangzähne des Hundes durch den Hals des Vogels gebohrt.

    Sie und alle die die Konstellations kannten glauben nicht, dass der Hund den Vogel wirklich töten wollte...mehr ein Unfall...warum auch immer.

    Aber es ist sehr schnell mal was passiert.

    Edit: Bei uns hat nur einmal ein Meerschweinchen unseren liebevoll schnüffelnden Schäferhund in die Nase gebissen..und zwar volles Rohr..hat geblutet wie nix Gutes. Dieses Schweinchen hatte das mit dem FRiedenspakt auch nicht verstanden (zum Verständnis es war ein Gitter dazwischen und beiden Tiere wurden nicht festgehalten sondern haben sich zunächst freiwillig beschnüffelt (wie bis zu diesem Tag oft, ohne dass etwas passiert ist).

    Man kanns niemals auschließen

    Unsere Schäferhunde haben alle im Stall ab und an Mäuse gefangen...andere Tiere sind nie zu schaden gekommen (doch 2mal eine Ratte die sich ebenfalls in den Stall verirrt hatte). Waren wir meistens ned böse drum weil die sonst Überhand genommen hätten...klingt hart..aber da hat der Hund die Mausefalle gespart.

    Joa..nicht schön..aber man hat ein Jagdraubtier...manche Rassen sind (von der Grundidee) sogar mal für die Rattenjagd gedacht gewesen und sogar Labbis waren mal nicht als kugelrund gefutterte Sofaknutscher gedacht ;) einige haben schon noch Jagdtrieb.

    Unserer Terrier hat an der 2m Leine im Gebüsch einen Igel gefunden und versucht zu zerlegen.

    Shit happens...klar versucht man sein bestes um solche Sachen zu vermeiden...aber immer kann man das eben je nach Hund einfach nicht garantieren...nur weil man es eben ein Hundeleben (obwohl Newton ist keine 2 Jahre wenn ich mich nicht irre) geschafft hat solche Zwischenfälle zu vermeiden (oder sie schlicht und ergreifend auch nicht mitbekommen hat, heißt das nicht, dass es beim nächsten Hund auch so einfach ist...da sollte man sich sehr sehr zurückhalten mit solchen Aussagen..nicht alles ist über Gehorsam zu regeln.

    Aber an und für sich bin ich die Threads die sich irgendwann nur noch um den wunderprächtigen Newton drehen allmählich satt....glaube kein Hund wird so wie saures Bier angepriesen wie dieses Exemplar

    Ich würds so versuchen: Der Hund kann gerne dabei sein und kuscheln. Sobald das Gebelle anfängt auf die Decke schicken und ab da nicht mehr beachten. Und wenn das Hundchen Beethovens 5te singt oder einen Handstand macht...kein Blick..kein "Nein"..einfach nicht beachten. Im Flur wenn ihn keiner beachtet hört er ja auch nach kurzer Zeit auf.

    Sobald er eine Weile ruhig ist ruhig und freundlich bestätigen. Aufmerksamkeit bekommt der Hund nur wenn er ruhig ist..nicht fürs motzen

    Naja Sandra finde ich auch kommt sehr weichgespült und mit recht wenig Austrahlung daher.

    Da guck in den Hackl deutlich lieber.

    Dennoch interessant und ich freue mich auf die neuen Folgen

    Also entwurmt, entfloht und entzeckt wurde der junge Rüde hier auch direkt als erstes. Also er ein bisschen ruhiger wurde (war am Anfang extrem panisch) stand eine ganz behutsame Allgemein Untersuchung beim TA an.

    Aber Parasiten sollten als Erstes behandelt werden. Danach so mit und mit alles andere. Unserer musst nach seiner Ankunft dringend gebadet werden (habe noch nie einen Hund gesehen der so gestunken hat). Die haben wir auch sowie er sich etwas eingewöhnt hatte gemacht.

    Am besten eine Checkliste und so mit und mit wie es eben mit dem Hund passt nach Wichtigkeit abarbeiten

    Naja....Management ist in meinen Augen nur nötig wenn man Kandidaten hat die sich eigentlich nicht so ganz grün sind.
    Also zB. wenn ich die Hunde in meiner Abwesenheit trenne

    Das im Ansatz unterbinden diente hier lediglich dazu langfristige Hausregeln aufzustellen. Irgendwann spielt es sich ein wenn diese Regeln einmal von allen verstanden wurden.

    Wenn ich auf längere Sicht managen muss dann nur weil die Hunde eben nicht so gut harmonieren. Kann vorkommen, dass Hunde eben trotz klarer Regeln einfach nicht zusammen passen.

    Mein Ziel wäre es aber nicht dauernd eingreifen zu müssen um zu verhindern dass die Hunde sich zerfleischen sondern eben durch Regeln den friedlichem Umgang (auch in meiner Abwesenheit) zu gewährleisten. Bisher ist das hier bei allen Hunden gut gelungen

    Ich habe meinen Hund aus Russland in einem ähnlichen Zustand aufgenommen.

    Am Anfang gab es wirklich konsequent nur eine Sorte und das auf 3 kleinere Mahzeiten aufgeteilt. So seltsam es klingt empfiehlt sich in dieser Situation tatsächlich ein eher weniger hochwertiges Futter.


    Nach ca. 10 Wochen haben wir dann angefangen andere Komponenten hinzuzufügen. Heute (2 Jahre später) ist er gut genährt und hat keinerlei Probleme mit Futtermitteln aller Art

    Auch der Hund im Video wird nicht dominiert sondern schlicht kampfunfähig gemacht (zweite Leine+glaube ich sogar Endloswürger) und dann misshandelt.
    Das hat nichts mit Dominanz zutun. Wäre der Typ wirklich so dominant hätte er diesen ganzen Schei* nicht nötig.

    Brechen und zwar mit massiver Gewalt, kann man jedes Tier..die Frage ist ob man sich selbst dieses Armutszeugnis austellen will.