Aversiv absichern kann man
Über Stimme (verursacht laut Studien beim Hund mehr Stress als ein Stromhalsband)
Schreickreize (Leine oder Disc etc werfen, in die Hände klatschen)
Schmerz (Strom)
Zweiter Punkt wären für den absoluten Notfall eben als Absicherung....danach wäre aber sofort wieder der Rückschritt auf Schleppleinentraining angesagt, damit man diese Mittel nicht öfters einsetzen muss
Letzteres nach Möglichkeit gar nicht.
Also wenn meine Hunde Fuß laufen sollen bzw neben mir her (2 verschiedene Kommandos) dann setze ich diese auch durch..zur Not auch mit Schreckreizen...aber Freilauf ist Freilauf...da werde ich meine Hunde nicht aus heiterem Himmel ohne ein konkretes Kommando gegeben zu haben mit irgendwas bewerfen :O