Beiträge von Angel21

    Natürlich...aber nichts anderes wollte ich ausdrücken. Es ging ja nur darum ob eine Sucht entstehen KANN und das beantworte ich mit eindeutig JA

    Wenn man es so bedenkt, spricht die Tatsache das Globulis noch das harmloseste sind nicht gerade für eben diese.

    Wenn sie weniger spürbare Wirkung (und somit Potenzial nach einer Abhängigkeit) haben, als ein simpler Fettstift, wäre MIR mein Geld dafür zu schade...

    Aha...damit räumst du plötzlich selbst ein, dass eine Sucht entstehen kann...selbst wenn der Teil gering ist..es ist möglich und nichts anderes habe ich gesagt.

    Wie empfänglich man dafür ist hängt vom Einzelfall ab.

    Aber es kommt vor.

    Vielleicht solltest du die "Tante G" nochmal intensiver studieren und dann nochmal diskutieren ;)

    Dazu müsste man sich mit der Entstehung einer Sucht auseinandersetzen...fände ich weitaus sinnvoller als diejenige die ein Suchtpotenzial sehen als Ungläubige hinzustellen.

    Menschen denken nicht so rational. Sonst gäbe es perse keine Sucht nach Medikamenten (und viele andere Süchte auch nicht)...nicht nur Bewusstseinerweiterende Medis sondern auch Schmerzmittel und diverse andere können abhängig machen.

    Mal ein Gedankenspiel:
    Mensch hat Prüfungsangst...nimmt Globuli und fühlt sich besser.
    Jetzt bleibt es aber nicht bei Prüfungen sonders es wird ausgeweitet: Stress mit dem Partner? Globuli um "runter zu kommen"...irgendwann geht man nicht mal mehr unter Leute ohne sich vorher die Sicherheit der Globuli einzuverleiben.

    Es gibt sogar Menschen die haben für jedes auch nur denkbare Szenario Globulis im Schrank...man fühlt sich nicht mehr wohl wenn keine Globulis für XY mehr da sind...das soll keine Abhängigkeit sein?


    Da eine Solche Sucht auch auf lange Sicht keine körperlichen Schäden hervorrufen kann (eben weil ihne Wirkstoff) ist diese Sucht harmlos..aber es kann eine Sucht mit abhängig im klassischen Sinne entstehen.

    Das hat nichts mit Wirkweise nicht verstanden zutun, sondern der Mensch kann potenziell von allem was dafür sorgt dass es ihm gut geht auch abhängig werden

    Ich denke mit der Abhängigkeit beschränkt es sich bei Globulis genauso wie die Wirkung auf die Psyche.

    Körperlich abhängig wie von Drogen oder Lebendsmitteln oder "richtigen" Medikamenten, kann man durch Globuis wohl nicht werden, weil kein Stoff da ist von dem man abhängig werden könnte.

    Eine psychische Abhängigkeit setzt aber wonanders an. Wie bei Shopping oder Internetsucht, man will immer mehr weil man meint, es tut einem gut. Es ist ein Glückgefühl wovon man abhängig wird.
    Wenn man also durch Globulis meint, es einem selbst besser kann man mMn durchaus in eine Abhängigkeit rutschen

    Ich bin da sehr sehr zwiegespalten. Einerseits bin ich absolut überzeugt von der Heilkraft von Pflanzen. Aber wenn ich höre, dass man einem Hund die Globuli ans Halsband binden soll und das reicht? Oder wie bei meinem Pferd die Schwingung !!! eines Kügelchens reicht ohne das er es nimmt ??? Sorry das ist für mich Humbug

    Eine THP die bei einem dämpfigen Pferd irgendwelche buntenPunkte und Striche draufmalt (Welche Farbe das Pferd braucht wurde vorher ausgependelt) mit der Aussage: DAS HILFT

    Dann noch ein paar Globuli zwischen die Kiefer und gut sollte es sein

    Hat ihr keiner geglaubt...aber bezahlt haben wir für den Quatsch auch nix..Pferd hat sich noch bevor das Auto ganz vom Hof war einmal hingeworfen und im Matsch gewälzt DAS WAR DIE FARBE DIE SIE BRAUCHT

    Aber Pflanzen und Globuli haben nur noch entfernt etwas miteinander zu tun

    Beantwortet nicht meine Frage aber seis drum.

    Das Strick ins Maul kein Training ist, ist schon klar...aber ich persönlich habe da jetzt kein Problem mit wenn es dazu dient das Pony aus seinem Muster mal rauszuholen.

    Das dann danach mehr passieren muss versteht sich von selbst

    @Rotti03 Klickerst du deinen Hund? Dann probier´s doch auch bei deiner Schülerin.
    Karen Pryor hat das bei irgendeiner Sportgruppe probiert. Leichtathletik, oder so. Hat mit den Kids sehr gut funktioniert, die haben sich auch verbessert und so blöde, wiederkehrende Fehler ausmerzen können.
    Nur, das den Eltern schmackhaft zu machen, da war wohl etwas diplomatisches Geschick und eine Umbenennung nötig. :D

    In unserem Hundeverein ist das bei manchen ganz normaler Usus..die sind mit ihrem Hunde auf dem Platz und der jeweilige Trainer hat den Clicker..aber ned für den Hund sondern für den Besitzer...JA manchmal frustrierend, aber sehr wirkungsvoll.

    Zum Thema: Die hätte das eher sehen müssen...ja vielleicht...vielleicht hat sie das sogar und hat das Pferd auch absichtlich am Anfang ein paar mal flippen lassen um die Sachen spannender zu gestalten..man weiß es nicht. Ich bilde mir ein, dass sie später im Training wesentlich früher auf die Anzeichen reagiert hat...kann aber subjektiv sein :D

    Oh schlechte Nerven hat dieses Pferd überhaupt nicht....sie ist nur "wahnsinnig dicköpfig...wenn sie nicht will dann will se nicht.

    Dieses Pferd ist an sich die Ruhe in Person, absolut Geländesicher und an sich durch nichts zu beeindrucken..die fand Box einfach doof....die hatte keine Angst sondern wollte einfach lieber auf der Weide bleiben.

    Sie hat generell einen starken Charakter...von schwache Nerven keine Spur.

    Sie hatte mal übergangsweise die Box neben den Hühnern... "Was die Viecher gackern zu laut? Unverschämtheit!!" Ruuumms gegen die Boxenwand gedonnert..Hühner erschrocken und schweigsam..Pferd glücklich.

    Wieso soll ich den Teppich langsam ausrollen um an die Leckerchen zu kommen, wenn ich ihn doch einfach mit den Zähnen hochheben und solange schütteln kann bis alles rausfällt? Ist doch viel leichter..also steht Pony Teppichwedelnd auf dem Hof

    Will sagen: Die sind nunmal speziell in ihrem Charakter...weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll

    Wie hättest du die Stute trainiert?

    Ja Longe durchs Maus oder Gebiss drauf (wobei die Longe deutlich angenehmer ist) ist nicht nett...aber steigen und losreißen auch nicht...ich würde das Pferd auch erstmal aus dem Muster holen (in dem es eben merkt so klappt das ab jetzt nicht mehr) und erst kann man tranieren. Wie sonst hindert man 500kg daran Spökes zu machen, wenn es damit 22 Jahre lang erfolg hatte?
    Die Besitzerin sollte ja auch was am Umgang mit der Stute ändern, ihr mehr Sicherheit und Ruhe geben.