Beiträge von Angel21

    Es empfiehlt sich sogar für die Begleithundeprüfung (bzw im Sport) andere Kommandos zu haben als im Alltag.

    Im Alltag sieht man immer wieder: Fuß ist einfach locker neben dem Halter her laufen

    Im Sport soll das aber anders aussehen (möglichst Blickkontakt und so na es geht am Bein etc etc)...deswegen haben wir dafür 2 Kommandos.

    Ebenso beim Rückruf: Im Alltag heißt es einfach: Komm zu mir. Im Sport...komm her und sitz exakt gerade vor mir...auch hier helfen 2 unterschiedliche Kommados dem Hund zu verstehen was man eigentlich will.

    Ansonsten wäre da nur Sitz und Platz was man für beide Gelegenheiten nutzt...aber das kriegt man auch geregelt

    Drama baby :roll: es geht überhaupt nicht um dich..was du tust ist mir grundsätzlich herzlichst egal. Ich habe dich im ersten Post auch in keinster Weise persönlich angesprochen

    Ich fand nur die allgemeine Impfdiskussion 1. unpassend und 2. wenig hilfreich.

    Ja es KANN von der Impfung kommen..aber es KANN auch zig andere Ursachen geben.
    Die Impfung ist drin....da kann man jetzt sowieso nix mehr dran ändern und ich glaube auch nicht, dass die TS den Fehler nochmal machen wird. Aber wichtig wäre wirklich abzuklären ob nicht vielleicht doch ein Infekt oder etwas anderes dem Hund zu schaffen macht. Impfreaktion ist einfach und evtl naheliegend...aber ich würde das im Rahmen des Möglichen abgeklärt wissen wollen.

    Wichtig ist jetzt nur wie man dem Hund helfen kann..und nicht wer am meisten Links und Quellen zum Thema impfen posten kann...dafür gibt es wie von mir eingangs erwähnt mehr als genug Threads hier im Forum.

    Ich versteh nicht was der Quatsch jetzt hier soll.
    Es gibt hier im Forum TAUSENDE allgemeine Impfthreads...da ist alles was Pro&Contra angeht vertreten..hier finde ich es reichlich unangebracht über allgemeine Impfansichten zu streiten.

    Zur Sache: Stell den Hund nochmal bei einem vernünftigen Tierarzt vor (zumal der behandelnde ja eigentlich gewarnt hat und somit vieles richtig gemacht hat, nur wie hier schon oft erwähnt: Er ist Dienstleister und muss sich ein Stück weit an dem orientieren was der Halter will). Schau was er verträgt und richte den Futterplan erstmal danach ein. Möglichst wenig verschiedene Sachen damit man rausfiltern kann woran die Probleme liegen.

    Dann wird man weiter sehen. Darmflora stärken ist wichtig..wurde aber auch alles schon gesagt

    Also wir haben vorletztes Jahr entschieden nur Zera mitzunehmen. Sie kommt mit neuer Umgebung ohne Problem klar und wir konnten sie im Urlaub überall hin mitnehmen...sei es ein Stadtbummel, eine Fahrt mit der Bergbahn, oder ein Restaurantbesuch...sie hatte ebensoviel Spaß an solchen Sachen wie bei den augedehnten Spaziergängen über Berg und Tal.

    Mogli haben wir in der Zeit bei meinen Eltern in Urlaub geschickt. Er wohnte dort mit den drei vorhandenen Hunden und in einem großen Haus mit großen Garten und fühlte sich überaus wohl dort. Damals war er noch viel mehr als heute, von neuen Umgebungen extrem verunsichert. Der Urlaub wäre ernormer Stress für ihn gewesen...klar er geht gerne spazieren und die Natur des Allgäu hätte ihm gefallen..aber zB Stadtbummel mit vielen Menschen...Nebelhornbahn...Restaurants etc etc...wäre mit ihm nicht möglich gewesen und ist heute noch schwierig. Wir hätten ihm keinen Gefallen damit getan ihn mitzuschleppen.

    Das bedeutet nicht, dass ich Zera mehr liebe als ihn..aber für alle Beteiligten war der getrennte Urlaub die entspanntere und schönere Variante.

    Wenn bei dir @Snoopy2008 alle Hunde mit dem Urlaub glücklich sind..als flexibel genug für neue Umgebungen und Situationen...würde ich überlegen alle mitzunehmen. Wenn es für euch und ein oder zwei der Hunde angenehmer wäre wenn sie bei jemand anderem unterzukommen hätte ich kein Schlechtes Gewissen die Bande aufzuteilen

    An sich nichts Dramatisches.
    Ich würde denoch jetzt schon das Ganze in richtige Bahnen lenken.
    "nein" als Abbruch aufbauen und das beißen auf jedenfall so abbrechen...wenn das nicht zieht Raum verlassen und "abkühlen" lassen.

    Beim dazwischendrängeln, macht nicht den klassischen Fehler sondern seid euch bewusst: Jetzt ist das noch ein kleiner süßer Knopf...bei dem Mix kann der gut und gerne 25-30kg haben wenn er ausgewachsen ist...ob das dann noch so süß und von euch gewünscht ist müsst ihr euch überlegen.
    Was euch (langfristig!) gefällt bzw für euch okay ist müsste ihr nicht ändern...alles andere aber konsequent abbrechen

    Unabhängig davon ob die Ersthund einen Artgenossen im Hause gut oder schlecht finden würde, würde ich abraten eine Hund anzuschaffen um die Probleme des Ersten zu beheben. Ansonsten hat man uU 2 da sitzen die das doppelte an Problemen haben.

    Er wenn der Ersthund weitestgehend "fertig" ist kann man über einen Zweiten nachdenken.

    Ein gibt Hunde die finden die Gesellschaft von Artgenossen gut (manche auch nur eingeschränkt und suchen sich aus wen sie um sich haben möchten) und es gibt welche die wollen lieber alleiniger Herrscher über ihre Menschen sein.

    Das ist eine Charakterfrage und besonders eine Frage dessen wie im Alltag zuvor der Hund den Umgang mit andere Hunden gelernt hat.

    Da gibt es massive Unterschiede.

    Das habe ich ein wenig versucht auszudrücken.
    Ich meine es muss zB nicht immer ein alles platt hauendes Antibiotikum sein, sondern man kann auch mal das Immunsystem ein wenig pushen und schauen ob es das alleine packt...sowas meinte ich.

    Das das meiste Pflanzliche zum Teil auch chemisch bearbeitet wird und sehr vieles "Chemische" auch pflanzliches enthält hat sich denke ich inzwischen rumgesprochen

    Was mich halt stört: Keiner weiß wie und womit es wirken soll und warum.
    Man ist auch offenbar nicht bereit es fundiert zu erklären. Wie ich schon sagte: Wirkstoffe aus Pflanzen können sehr sehr wirkungsvoll sein. Daran besteht kein Zweifel. Warum muss man die in Zigfacher verdünnung auf irgendwas draufsprühen um damit zu heilen? Warum nimmt man nicht einfach Tees, Extrakte, Konzentrate etc...die Wirkunsgweise ist klar und deutlich dokumentiert und man kann eine vielzahl von Beschwerden damit lindern oder sogar heilen.
    Welchen Vorteil haben Globulis? Warum verlässt man sich gerade beim Thema der eigenen Gesundheit lieber auf Zuckerkügelchen als auf die Natur an sich.

    Das es nicht immer Chemie sein muss (obwohl an Globulis ja auch wenig natürliches mehr ist) ist jedem klar denke ich (obwohl auch dort viele pflanzliche/natürliche Zutaten verarbeitet werden).

    Aber es gibt einen Mittelweg zwischen Chemie..und "Energien"

    Wer meine ersten Beiträge gelesen weiß dass ich jedem alles gönne was ihm hilft.

    Das manche sich ihre Aussagen irgendwann selbst kaputt machen ist nicht meine Schuld.

    Dann soll man sagen: "ich glaube dran, dass es mir hilft" und gut isses doch