Wenn er das nciht für sinnvoll erachtet, dann muss ich ihm zumindest zeigen, dass ICH es für sinnvoll erachte, dann glaubt er mir das auch.
Den Satz finde ich wichtig. Vieles in unserer Umwelt ist für die Hunde "nicht sinnvoll". Und dennoch nötig. Ich kann und darf einen Hund nicht immer nur das machen lassen was ihm gerade in den Kram passt.
Wenn ein Hund den Rückruf komplett ignoriert gehört er entweder nicht abgeleint oder zumindest an eine Schlepp. Aus dem einfangen ein Fangspiel zu machen hat nichts mit Eigenständigkeit zu tun finde ich....das ist rotzenfrech. Das würde hier genau 1mal passieren...dann Schlepp dran...wenn Rückruf überhört wird...einfangen mit Hilfe der Schlepp..kurze Leine...Freilauf für den Rest der Runde erledigt. Wenn der Hund wirklich so schlau ist, dann wird er schon merken, dass Zurückkommen sinnvoll ist, wenn man weiterhin Freiheiten haben will. Wenn die "strunzdoofen" Kadaver- SHs das begreifen sollten das doch die cleveren Nordischen sofort begreifen oder? ![]()
Eigenständig im Sinne von Charakterstark und mitdenken..absolut klasse. Wenn meine ein Kommando verweigert (das wirklich auch nach Aufforderung) dann hat das einen logischen Grund...dann ist irgendwas was sie A) verunsichert oder B) sie hat irgendwelche gesundheitlichen Probleme. So kann ich mich auf sie verlassen und sie auf mich. Wenn ich sie zb spontan und recht zackig zurückrufe, dann weiß sie, dass ich eine potenzielle Gefahr aufgemacht habe (hier brettern auch schonmal Autos über die Waldwege oder Moppeds) und das es dann eben wichtig ist.
Eigenständig im Sinne von: Der macht was er will und ich mag das so weil ist ja so eigenständig und clever, dass wäre hier ein absolutes NoGo