Beiträge von Amare

    Mal eine allgemeine Frage an diejenigen die sich im Jagdrecht auskennen.
    Seit 2012 ist es in Sachsen ja untersagt auf wildernde Hunde zu schießen.

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    8. Wildernde Hunde

    Der Abschuss von wildernden Hunden ist ab sofort verboten (bei Katzen bleibt es beim Alten).

    (Quelle http://www.rincke-ruebartsch.de/index.php?id=59

    Gilt dies jetzt nur in Sachsen? In Sachsen Anhalt ist mir das nämlich nicht bekannt.
    Und ich weiß das ein Jäger in Sachsen, falls er doch einen Hund schießt, Schadenersatz leisten muss. :???:

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    Ich bin der Meinung, man benötigt keine Ausbildung für die Hundehaltung

    Zwischen Hundehaltung & Hundesitter bestehen schon gewisse Unterschiede. :)

    Aber bevor wir uns falsch verstehen frage ich lieber nochmal nach. Du sagst das es keine besondere Quali braucht um Hunde zu sitten bzw zu betreuen. Von wievielen Hunden die sich, gleichzeitig, in der Betreuung befinden sprechen wir da?
    Ich glaube ich habe ein anderes Maß als Du. :???:

    Wenn wir von 1/2/3 Hunden sprechen - mag ich Dir noch zustimmen. Da kann sich auch ein Otto Normal Hundehalter durchschlagen. Sind es mehr Hunde, wird es da auch schon schwieriger.

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    Und von qualifizierten Hundesittern hast du noch nie was schlechtes gehoert? ;)

    Naja, weniger als von privaten Sittern jedenfalls. Von Hundeklau über Verletzungen der Hunde und nicht vorhandenen Versicherungen hab ich alles schon erlebt.

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    Ich bin bei dem Thema immer zweigeteilt.


    Kann ich absolut verstehen. :)
    Da hat jeder so eine eigene Meinung und sein eigenes Bauchgefühl dazu. Ich könnte meine Hündin niemals in fremde Hände geben! Wenn sie in Fremdbetreuung geht, dann nur zu Leuten sie ich kenne oder die eben "offiziell" sind.

    Richtig. Und gerade weil man da schon einiges erlebt, gesehen und gehört hat, gebe ich persönlich meinen Hund jedoch lieber in die Hände von "offiziellen" Sittern, als in (fremde) private Hände. Hier schließe ich sowas wie enge Freunde und Familie aus! Das ist nochmal was ganz anderes!

    Und ja, ich finde man sollte sich Qualifizieren MÜSSEN wenn man gewerblich auf Hunde aufpasst.
    Gewerblich heißt hier nicht "für fünf Euro nehm ich Nachbars Lumpi alle zwei Wochen", sondern tatsächlich "ich betreue soviele Lumpi`s das ich davon leben kann".

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    Also hat man auch bei einem gewerbl. Hundesitter nicht nur Vorteile ... Preis, Anzahl der Hunde usw. ... ;)

    Das wird bei uns individuell mit dem Kunden besprochen und Lösungen angeboten.
    Soll der Hund zB nicht in ein größeres Rudel - gut, dann kommt er eben zu einem Betreuer mit wenigen (oder gar keinen) Hunden ...
    Also kein Grund nicht zu einem Profi mit entsprechender Ausbildung zu gehen. ;)

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    Ich behaupte dass ich trotz der fehlenden Weiterbildungen mehr Hundeverstand habe als manch gepruefter Hundesitter.


    Leider ist der Begriff Hudesitter nicht geprüft oder gar geschützt. Jeder der seiner meinung nach Hunde "sittet" darf sich so nennen. Auch die Hobbysitter ...
    Trotzdem ist es natürlich so das viele Hundehalter extrem Ahnung haben von dem was sie tun. Der Großteil der HH schlägt da leider eine andere Richtung ein.

    :D Falls Du nochmal nachlesen möchtest ... ich habe zu gar nichts geraten, sondern lediglich die Verallgemeinerung aufgehoben das Husky`s zwangsläufig extremen Jagdtrieb zeigen. Ich kenne mehrere Exemplare die dies eben nicht tun. Als Beispiel, richtig, meine Pflegehündin.

    :gut:

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    Cati weiß gar nicht wie ihr geschieht, sie schaut immer sehr gespannt weg wenn wir das Tier treffen. Wenn Katze sie dann beschnuppert oder -noch schlimmer- anmaunzt versucht Cati weg zu rennen.
    Schon doof, wenn die Beute plötzlich aufdringlich wird und Aufmerksamkeit fordert :D

    *gröhl* :lachtot: Ich hab so Kopfkino! Die arme Cati!!!

    Und Lizzy kann ich Dir gerne geben, die macht im Moment eh nur Blödsinn! :headbash: