Beiträge von l'eau

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    Ich weiß noch nicht ob ichs kreativ oder doof finde :denker:

    Ich find's nervig:

    Ja, es gibt Brut- und Setzzeit. Nein, es gibt in Bayern keine generelle Leinenpflicht deshalb. Nein, nur weil man seine(n) Hund(e) leinenlos laufen lässt, heißt es nicht, dass man rücksichtslos ist. Genauso, wie Hund an der Leine nicht gleich bedeutet, dass man Rücksicht nimmt.

    Das Schöne an der Mehrhundehaltung: die Hunde können abends vor dem Schlafengehen nochmal los toben, wenn sie der Meinung sind, dass am Tag zu wenig los und viel zu warm gewesen sei

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    Recht stolz bin ich, dass die Mädels mittlerweile die nörgelnde Nachbarshündin (meistens) ignorieren und ich fast gar nicht mehr intervenieren muss. Grad Jin hat sich recht schwer damit getan, weil sie auch gern Zaunpöbler wäre, gerne andren Hunden Unflätigkeiten um die Ohren haut und außerdem noch der Meinung ist, dass niemand ihre Sookie anzugehen hat (außer sie selber - natürlich).

    Meine Mädels gehen mit andren spazieren. Jin zwar recht ungern und bei Sookie entscheidet die Begeisterung über die Person, die sie mitnimmt, aber sie gehen mit.

    Bei Jin weiß ich gesichert, dass sie in der Tierklinik mit einer fremden Ärztin mit geht und sich dort brav behandeln und versorgen lässt (obwohl sie es überhaupt nicht leiden kann, von Fremden angefasst zu werden). Nochmal brauch ich das aber nicht. Schon allein der Blick, den sie mir zu warf, als die Ärztin sie weg führte... Das ist ein Grund dafür, dass ich bei Narkosen sowohl beim Einschlafen als auch beim Aufwachen dabei sein möchte. Ich will nicht, dass Jin sich nochmal derart verlassen fühlt. Das gilt natürlich auch für Sookie, sollte bei ihr mal eine Narkose nötig sein.

    Sollte er allerdings mal in eine Klinik müssen oder zu einem fremden Tierarzt... Keine Ahnung, wahrscheinlich müsste ich die bequatschen, dass ich dann auch da bleiben darf :see_no_evil_monkey: . Er ist bisher noch nie blöd geworden, ich bin mir allerdings nicht sicher, was passiert, wenn er gezwungen wird, irgendwas über sich ergehen zu lassen, wenn ich nicht dabei bin :see_no_evil_monkey: .

    Dafür gibt's Maulkörbe :ka: Dein Hund ist ja bei weitem nicht der einzige Hund, der ein Problem mit Fremden hat und behandelt werden muss. Sowas haben die in der Tierklinik regelmäßig, die wissen schon, wie man mit solchen Hunden umgeht.

    und der guckt ja so lieb

    Im Fall des Kaltbluts sei es "Liebe auf den ersten Blick" gewesen. Und dann haut sie dem Tier ein scharfes Gebiss ins Maul. Weil sie es liebt?

    Was ich auch nicht verstanden habe: die Frau hält das Pferd für so schwer kontrollierbar, dass sie selber nicht aufsteigt. Aber ihre Tochter und ein weiteres Kind lässt sie auf das Pferd? Von den Ausschnitten, die man gesehen hat, war das ja auch kein Reiten, was die Kinder da gezeigt haben - denen ihren Sitz und ihre reiterlichen Fähigkeiten hat sie gleich mal mit versaut -, was natürlich kein Wunder ist, weil das Pferd eben schon total steif war. Das konnte ja gar nicht ordentlich geritten werden.

    Gut fand ich dagegen den zweiten Fall, in dem sich wohl relativ schnell Hilfe gesucht wurde, nachdem klar war, dass Mutter und Tochter das Beißen nicht in den Griff bekommen.

    Mal angenommen ihr wohnt in nem Bungalow und bis zum Nachbar Grundstück sind so ca 5 Meter und dann noch ein paar Meter bis das Haus vom Nachbarn kommt.

    Wie wahrscheinlich ist es das dieser Nachbar sich von einem Wecker mit Vogelgeräuschen gestört fühlt?

    Nachdem man bevor man in den Urlaub fährt, Türen und Fenster (ab-)schließt, geh ich mal nicht davon aus, dass von dem Wecker vor dem Haus noch allzuviel zu hören sein würde :ka:

    Bei einem Vogelstimmenwecker kommt noch hinzu, dass man überhaupt erst drauf kommen muss, dass das ein Wecker ist und kein echter Vogel :pfeif:

    Ich persönlich finde einen Hund, der auf größere Entfernung auf mich zu kommt einfacher zu Blocken als einen, der bereits nah dran ist - also bei "normalen" Hunden und keinen, die es wirklich ernst meinen. Auf solche bin ich glücklicherweise noch nicht getroffen und hab daher keine Erfahrungswerte.

    In einer Situation wie vorliegend hätte ich wohl den Welpen auf den Arm genommen, den andren Hund mit Knien abgewehrt und/oder versucht ihm den Rücken zuzudrehen.

    Ich habe es nicht gesehen, aber was hat die denn für ein Gebiss benutzt?

    Wenn ich es richtig verstanden habe, eine (noch) schärfere Art des Pelhalm, noch dazu nur mit Zügeln an den Anzügen und das ganze mit unruhiger Hand und viel Ziehen am Zügel (was sogar ich gesehen hab und ich reite schon wirklich lange nimmer)

    oha, das Kaltblut tut mir echt leid :verzweifelt: Also, ich versteh die Verzweiflung der Halterin, aber warum macht man erst so ein scharfes Gebiss ans Pferd bevor man sich Hilfe sucht?