Beiträge von l'eau

    Wenn Schafe (oder generell Beutetiere) in Panik geraten, kann ich mir schon vorstellen, dass sie dann die Gefahr einer Klippe zu spät erkennen - gerade in der Herde gestaltet sich bremsen dann u.U. schwierig.

    Ich weiß jetzt auch nicht, wie gut Schafe in der Nacht sehen - mit Pech konnten sie die Klippe also auch gar nicht erkennen.

    Ich dachte eher daran, ob der Schäfer so einen Hund bei den Schafen lassen würde nachts.

    Genau.

    ah, ach so... Also mWn werden Hütehunde gar nicht nachts bei den Schafen gelassen (höchstens in einem separaten Zwinger). Die dürfen nur an die Herde, wenn sie auch arbeiten sollen.

    Guten Morgen!

    Ich hab heut wieder Brötchen gebacken. Als Teig hab ich meinen üblichen Baguette-Teig, mit dem ich sonst meine dreieckigen Brötchen mach, genommen. Allerdings hab ich mich heute im Rundschleifen versucht. Hat nicht funktioniert, also hab ich die Brötchen rund gewirkt. Die eine Hälfte wurde normale Brötchen, die andre durfte wieder in Lauge baden, das Ergebnis:

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    Das Einschneiden muss ich noch üben und die normalen hätt ich vor'm Backen nochmal etwas platt drücken sollen.

    Außerdem ist mein grobes Salz zu grob (dabei hab ich schon die größte Brocken aussortiert) - habt ihr vielleicht einen Tipp, wo ich grobes Salz in der richtigen Körnung her bekomme?

    Nun, du weißt, was du zukünftig zu tun hast :p


    Ich hab übrigens ziemlich aufgehört, meinen Hund im Büro noch zu erziehen - wird eh von den Kollegen, den Vorgesetzten und dem Chef unterlaufen. Nunja, vorgestern hat Jin meinen Chef zur Begrüßung angesprungen - da gab es dann doch einen Rüffel von mir. Ob es das erste mal war, weiß ich nicht, weil sie ihn oft außerhalb meines Büros begrüßt. Und ich bin nicht ganz sicher, ob mein Chef etwas enttäuscht war |)


    Außerdem hab ich Jin nun im Alter von 5 Jahren das Klauen nahe gebracht |)

    Ich frühstücke immer auf dem Sofa vor der Voliere, nun ist es in letzter Zeit hin und wieder vorgekommen, dass ich nicht alle vorbereiteten Honigbrote gegessen habe und dieser Rest aufgrund vom engen Zeitablauf am Morgen sowie Schusseligkeit meinerseits auf dem Beistelltischchen neben dem Sofa verblieben ist. Nachdem tagsüber keiner in der Wohnung ist (außer der Geierbande, die aber in der Voliere gesichert ist sowie ein paar Pflanzen, die aber brav in ihren Töpfen bleiben), liegt das Brot(stück) abends, wenn Jin und ich von der Arbeit kommen, immer noch dort. Nun jedenfalls bis Jin an das Tischchen geht und sich das Brot nimmt :pfeif:

    Leckerlis gibt es hier so viele, wie benötigt werden, waren es mal arg viel, wird die Futtermenge angepasst. Allerdings gibt es hier Futter ohnehin nicht exakt abgewogen, sondern nach Gefühl. Nimmt der Hund zu, gibt es weniger, nimmt der Hund ab, gibt es mehr.

    Das Gewicht beurteile ich rein nach Optik und/oder anfassen. Mein Hund kann mit 15,5kg sowohl gut im Gewicht als auch fett sein (nämlich, wenn sie zeitgleich Muskeln abbaut), aber auch mit 16kg noch eine perfekte Figur haben (weil sie durch eine zusätzliche andere Belastung nochmal mehr Muskeln aufgebaut hat).

    Ich habe nie drauf geachtet, ob die Leckerlis besonders für Welpen geeignet sind oder nicht. Die Größe muss passen (die "normalen" sollen eher klein, aber groß genug, dass ich sie gut fassen kann, sein; als besonderes Rückrufleckerchen gibt es für Jin 1-2 Frolic oder eine Tüte Katzenschlecki (so Katzenleberwurst einzeln verpackt); die regulären Leckerlis sind bei uns Trockenfutter (nicht das Hauptfutter, da sind mir bei unserem die Brocken zu groß (außer im Leckerchenautomat, da ist das Hauptfutter drin)).

    Und natürlich muss der Hund die Leckerchen mögen.

    Sag dann, ob es klappt. Ich fotografier nie mit Stativ |) Hatte zwar mal eins (weil ich dachte, ich bräuchte es), aber praktisch nie benutzt (ich mag es einfach lieber, die Kamera in der Hand zu halten) und so ist es bei meinem Umzug bei meinem Onkel verblieben, der es schon immer mehr nutzte als ich (um seine Grafiken und Malereien für Bewerbungen zu knipsen).

    Ich hoffe ich bin hier richtig. Meine - ich habe hier schon mal etwas bzgl frieren gelesen und wollte das nochmal aufgreifen.

    Ich hab hier einen 9,5 Monate alten Pudel-Mix (Goldendoodle) ohne Unterwolle. Jetzt windet es hier sehr stark und die Temperaturen sind um die 0 Grad. Da friere selbst ich mir dicker Jacke. Und kann mir irgendwie nicht vorstellen dass es ihm da anders geht? Er zittert nicht. Das kann ich mit Sicherheit sagen. Fegt vllt ein bisschen mehr hin und her, aber nicht auffällig. Was würdet ihr machen? Provisorisch einen (nicht sehr dicken) Mantel holen? Oder es einfach so weiter laufen lassen? Ich mach mir da wahrscheinlich mehr nen Kopf als ich eig müsste.

    Habt schon mal vielen Dank für den Input.

    Mehr rumrennen deutet daraufhin, dass ihm kühl sein könnte. Hunde zittern oft erst, wenn es ihnen richtig kalt ist. Davor gibt's häufig andere Anzeichen (Rennen, Ungehorsam, Blödsinn im Kopf, Rücken hochziehen, u.a.).

    Wenn du denkst, dass nur der Wind das Problem ist und dein Hund eh einen Regenmantel hat, dann zieh ihm doch erstmal den an. Der Regenmantel hält den Wind ab und auch ein bisschen warm - ist er nicht ausreichend, kannst du ja immer noch einen anderen Mantel kaufen.

    Zu warm ist es, wenn der Hund im Mantel hechelt (ohne viel gerannt zu sein).

    ich hab mich heut mal an Laufenbrötchen probiert. Ergebnis ist verbesserungswürdig. Dass ich den Teig versehentlich mit Vollkornmehl gemacht habe, war auch eher suboptimal. Aber essbar sind sie immerhin

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