Also, Schuhe auf der Autobahn, auf Schnellstraßen etc. entstehen wohl dadurch, dass Lkw-Fahrer in der Pause ihre Schuhe zum Lüften draußen auf den Tritt stellen und beim Losfahren nicht mehr dran denken... Mit Glück bleiben sie, mit Pech verabschiedet sich einer oder beide...
Beiträge von l'eau
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Für mich läuft der Griff um die Schnauze unter Gewalt in der Hundeerziehung. Egal ob "weich" oder hart.
Ich sehe das differenzierter. Schnauzengriff kann Gewalt sein, aber er muss es nicht. Wenn er aus dem Kontext passt und der Hund ihn versteht, kann er ein probates Mittel sein. Für die Missachtung eines (Trick-)Kommandos wie Sitz einen Schnauzengriff anzuwenden, dürfte beim Hund auf absolutes Unverständnis stoßen. Wenn der Hund aber einen grad zwickt (also, Welpe im übermütigen Spiel), kann ein sanftes Festhalten der Schnauze durchaus verstanden werden - wenn man als Mensch hier auch vorweg richtig kommuniziert.
Wie gesagt: ich nutze den "Schnauzengriff" meistens beim Rumalbern als spielerische Geste; da ist keinerlei Maßregelungsgedanke dabei - auch nicht bei Jin.
Ich hab Jin übrigens auch schon im Spaß tatsächlich über den Nasenrücken gebissen (also, Zähne haben ihre Haut berührt, aber natürlich ohne Druck) - ist ziemlich fusselig, muss man nicht öfters machen
Aber Jin hat es als das gesehen, was es war: eine alberne Geste."Trainieren statt dominieren"
Wobei da die Frage ist: ist jede Art von aggressiver Kommunikation (was ein "Heilandsakrament!" ja doch auch ist), gleich der Versuch zu dominieren?
Training läuft bei mir sehr viel über Lob und Leckerchen. Aber Alltag läuft bei mir für über Kommunikation - und zwar Kommunikation in allen Facetten.
Alleine aus der Tatsache heraus, dass ich ganz einfach kein Hund bin, würde ich sagen, dass mein Hund auch kein hündisches Verhalten an mir erkennen könnte. Würde ich sie auf den Rücken werfen, ihr an die Schnauze greifen oder ähnliches, würde sie mich höchstens als unberechenbar einstufen und unsicher mir gegenüber werden. Ich habe auch noch nie gehört, dass jemand seinem Hund die Schnauze leckt, um zu beschwichtigen. Oder den Kopf weg dreht, mit den Ohren wackelt, bögen läuft etc. Wir sind Menschen und sollten uns auch so verhalten.
Ich wende durchaus hundische Mimik und Körpersprache an und werde dabei auch verstanden.
Aktives auf den Rücken werfen ist bei Hunden eine sehr hohe Sprosse der Eskalationsleiter - das kommt unter bekannten Hunden auch im Konflikt nur extrem selten vor. Jin wendet das bei Welpen an, um ihnen klar zu machen, dass ein Nein auch wirklich Nein bedeutet, falls dieser vorige Kommunikationsmittel nicht versteht. Ansonsten kommt es in unserer Meute nur vor, wenn Jin tickt (was bei ihr ein unsouveränes Verhalten ist) und der andre Hund nicht schnell genug Land gewinnt (wobei das evtl. gar kein bewusstes auf den Rücken werfen ist, sondern einfach aus dem Größenunterschied zwischen Jin und dem Rest entsteht).
Ebenso ist einem andren Hund die Schnauze lecken schon ein recht starkes Beschwichtigungssignal, bei der der leckende sich in eine stark submissive Position begibt - ich wüsste grad nicht, wann ich das tatsächlich einsetzen sollte... Außer beim Kuscheln, da geb ich Jin durchaus mal Küsse auf die Schnauze.
Aber gerade den Bereich der Mimik und der Blicke, nutze ich sehr viel, v.a. weiche Blicke. Bei dem weggelaufenen Fremdhund, der unbedingt zu unserer Bande wollte (die das gar nicht lustig gefunden hätte), aber davon irritiert war, dass ich auf ihn zu bin, hab ich ganz bewusst an ihm vorbei geschaut und den Körper leicht von ihm abgewandt (nicht zu stark, damit er nicht auf die Idee kommt, um mich rum zu unsren Hunden zu laufen), derweil ich auf ihn zu bin - beim menschlichen direkt auf ihn zu gehen, wäre er vmtl. entweder ins Fiddeln gefallen oder dann doch weggelaufen. Kurz vor ihm hab ich dann auch einen leichten Bogen angedeutet (weil er Unwohlsein zeigte). Der Hund hat mich verstanden und ich konnte ihn sichern.
Am gleichen Tag gab's noch einen vermeintlich halterlosen Eurasier, bei dem ich sogar noch extremer beschwichtigend kommuniziert habe, weil er auf die (anfangs etwas zu direkte, zu menschliche Annäherung) mit Abstand verlangender Mimik und Körpersprache reagierte, er hätte vmtl. auch abgeschnappt, hätte ich auf menschlich weiter gemacht. Weggehen war ja nunmal keine Alternative, weil ich von einem entlaufenen Hund ausging.
Auch gerne nutze ich das freudige übertriebene Spielgesicht (zusammen mit weiteren Gesten) zur Aufforderung eines gemeinsamen Spiels. Jin liebt das.
Verbote (wie z.B. meinen Teller) unterstütze ich häufig mit direktem "starren" Blick. Manchmal auch zusätzlich durch Nasenrückenrunzeln und knurren.
z.B. ist Thorin grad mir gegenüber extrem im sexuellen Verhalten (Jin ist läufig und ich rieche natürlich nach ihr), steigert er sich zu arg rein, verlange ich per Blick Abstand, ist er arg drüber auch mit Nasenrückenrunzeln, nimmt er sich zurück, schau ich sofort weg. Er kommt so tatsächlich von alleine runter. Schicke ich ihn hingegen mit einem strengen "Ab!" weg, so kann es sein, dass er gestresst anfängt die andren Hunde anzufiddeln. Und ja: ich finde es doof, dass ich grad nur sehr wenig und sehr dosiert liebevoll mit ihm umgehen kann. Aber es hilft ja nicht, wenn ich ihn nett streichel und er davon überdreht
Also ignorier ich ihn grad in erster Linie und halte ihn ansonsten v.a. körpersprachlich auf Abstand.Ich glaube natürlich nicht, dass ich all das - sei es nette, sei es unnette Kommunikation - in Perfektion nachahme. Aber offenbar gut genug, dass die Hunde mich verstehen.
Wobei auch viele der hundischen Kommunikationsmittel den menschlichen gar nicht so unähnlich sind. Es ist nur so, dass viele Menschen sich ihrer Körpersprache und Mimik gar nicht so sehr bewusst sind. Ein aggressiver Mensch starrt seinem Kontrahenten genauso in die Augen, wie ein aggressiver Hund. Ein unsicherer Mensch vermeidet genauso Blickkontakt wie ein unsicherer Hund. Berührungen können sowohl beim Menschen als auch beim Hund dominierende, aber auch liebevolle Gesten sein. Natürlich gibt es auch Unterschiede, z.B. Umarmungen im liebevollen Kontext gibt es bei Hunden eher nicht. Aber Hunde schauen sich auch im Gegenzug viel von uns ab und so kann ich zumindest von Jin sagen, dass sie mich durchaus auch mal umarmt.
Gleichzeitig ist mir klar, dass nicht jeder Mensch hundische Kommunikation nachahmen kann/will. Jeder Mensch ist - wie jeder Hund - anders und kommuniziert auch anders. Das ist nichts schlimmes. Das muss man nur annehmen und authentisch nach seinem Vermögen kommunizieren. Dann klappt das auch - egal, ob mit einem Hundisch-Menschisch-Gemisch oder "nur" menschlich.
Ich kann z.B. draußen nur schwer Spiel abseits von Objektspiel mit Hunden spielen. Wenn ich es versuche, fühlt es sich für mich aufgesetzt und "falsch" an. Dementsprechend reagieren auch die Hunde auf solche Versuche eher irritiert. Bei Snaedis kann ich regelmäßig sehen, dass das aber durchaus funktionieren kann. Nur halt für mich nicht. In der Wohnung geht kann ich solches Spiel aber tatsächlich schon

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in Mexiko leben Nackthunde (Xolos) als Straßenhunde
aber auch Straßenhunde sind abhängig vom Menschen.
Dass viele Hunde ohne ein menschliches Zuhause überleben könne, zeigen uns die vielen Straßenhunde in anderen Ländern. Aber ein Überleben ganz ohne menschliche Zivilisation wird für viele Hunde schwieriger bis unmöglich. Man muss sich nicht nur ernähren können, man muss sich auch vor der Umwelt schützen können, vor Wetter und vor anderen - größeren - Beutegreifern. Außerdem fehlt vielen Hunden das Wissen und die Erfahrung im Umgang mit wehrhafter Beute.
Es gibt schon einen Grund, weshalb die meisten Beutegreifer das Überleben erstmal im Familienverband lernen bis sie diesen verlassen.
Natürlich könnte man sagen, dass menschliche Zucht ganz schlecht ist und man überlässt jetzt die Vermehrung den Hunden selber. Auf die Länge kämen dabei dann vmtl. Hunde im Dingo-Typus raus. Joa, nett. Bis dahin gäbe es aber vmtl. auch eine "Kollateralschäden" (kleine Hündin, die von zu großem Hund gedeckt wurde und schließlich aufgrund der zu großen Welpen bei der Geburt stirbt; unpassend zusammengewürfelte Gene, die einen Neufundländerkörper auf Dackelbeine hervorbringen (schonmal in einem TH gesehen - ganz arme Kreatur) usw. usf.).
Aber damit ginge auch die Bandbreite an Eigenschafen der Hunde verloren. Viele Einsatzmöglichkeiten, die die verschiedenen Rassen mit sich bringen, gingen dann nicht mehr.
Für mich macht "den Hund" ja gerade die Vielfalt an Rassen und Verwendungsmöglichkeiten aus.
Zum Thema Kommunikation ist mir heute Nacht noch eingefallen:
Jeder kommuniziert anders. Manche Menschen sprechen grundsätzlich eher laut, mit weit ausholenden Gesten, andere sind eher leise und gestikulieren wenig, manche sind sehr emotional, manche sehr sachlich (und natürlich jeweils auch alle möglichen Abstufungen dazwischen). Daher gibt es mMn ganz, ganz viele verschiedene Wege, mit Hunden zu kommunizieren. Manche kommunizieren vorwiegend über sachliche, kurze Kommandos mit dem Hund. Manche kommunizieren emotionaler.
Ich bewundere es tatsächlich, wenn Leute nur ganz ruhig und leise mit ihren Hunden kommunizieren können. Ich kann das nicht - und ich kann auch nicht beurteilen, ob Jin auf eine solche Kommunikation langfristig (gewünscht) reagieren würde. Wir haben zusammen einen komplett anderen Kommunikationsweg. Dabei rede ich schon relativ viel mit Jin.
Gestern ist Jin Beispielsweise dauernd sehr weit vor gelaufen, da gab's dann nach dem xten Rückruf ein etwas genervtes "Bleib mal in der Nähe, Heilandsakrament!" und ab da blieb Jin auch in einem kleineren Radius, ohne Meideverhalten oder Stress. Klar, könnte man sicher auch anders kommunizieren. Manche Leute klickern erstmal wochenlang einen gewünschten Radius - für sowas fehlt mir die Geduld und auch das Vorstellungsvermögen, weil der "richtige" Radius sich bei mir grundsätzlich nach der Umgebung richtet und ich außerdem eher schlecht im Schätzen von Entfernungen bin.
Mit einem (in diesem Punkt) sensibleren Hund als Jin, würde ich natürlich komplett anders kommunizieren. Ein Hund, der nach einem "Heilandsakrament!" nur noch hinter mir herschleichen würde, bekäme ein solches nicht für ein dermaßen geringes Vergehen, wie einem etwas zu großen Radius um die Ohren gepfeffert. Da gäb es dann ein "Bleib bitte in der Nähe.", was vmtl. den gleichen Effekt hätte.
Prinzipiell finde ich, dass kein Kommunikationsweg besser oder schlechter ist, solange er zu dem jeweiligen Mensch-Hund-Team passt.
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Ein Hund ist nicht "natürlich" (ausgenommen Wildhunde wie Dingos vielleicht). Er ist das Produkt von menschlicher Selektion - Selektion seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden. Nicht immer mag das vorliegende Individuum direkt durch (bewusste) Selektion entstanden sein, aber die Selektion von Jahrhunderten macht man nicht so schnell zunichte. Viele Hunde wären komplett ohne menschliches Zutun (und sei es durch Ernährung von menschlichem Müll und Schutz durch von Menschen geformte Umgebung) nicht lange überlebensfähig.
Ich denke, dass man sich als Mensch durchaus einiges von der hündischen Kommunikation abschauen und evtl. auch (umgewandelt/an sich angepasst) verwenden kann. Dabei ist es aber nicht wichtig, was man glaubt dem Hund zu vermitteln, sondern wie der Hund das tatsächlich wahrnimmt - und das kann bei jedem Hund unterschiedlich sein.
Ich habe bei Jin tatsächlich schon den Schnauzengriff angewandt bzw. wende ihn heute noch manchmal an. Allerdings... selten zur Maßregelung. Eher beim Herumalbern. Manchmal, um ihre Schnauze einen Zentimeter von meinem Essen wegzuschieben (wobei da meistens ein "Meins!" reicht, aber z.B. während der Läufigkeit ist die Prinzessin manchmal hormonell etwas vernebelt).
Ganz, ganz selten, wenn Jin sich wirklich extrem daneben benommen hat, gibt es hier auch einen böse gemeinten Nackengriff - allerdings diesen nie allein, das wäre wirkungslos, sondern als Verstärkung meiner Körpersprache und Mimik und damit sie sich dem verbalen Anschiss nicht entziehen kann. Viel häufiger nutz ich den Nackengriff einfach, um Jin kurz festzuhalten, da sie im Freilauf meistens kein Halsband trägt oder weil ich sie so beim Coursing, bei dem sie nichts anhaben darf (außer Maulkorb und Renndecke) am Start festhalte bis wir die Freigabe erhalten. Diesen Nackengriff nimmt sie komplett gelassen hin, weil sie genau weiß, dass das nur eine neutrale Sicherung ist. Und genauso kann ich sie auch liebevoll im Nacken durchkraulen, was sie sehr genießt.
Das ist mMn sowieso eines der wichtigsten Punkte im Thema "Hundesprache": praktisch jedes für sich einzeln genommene Signal kann je nach Zusammenhang teils komplett gegensätzliche Bedeutungen haben - eben genauso wie in der menschlichen Sprache auch.
Prinzipiell sprech ich mit den Hunden eine Mischsprache aus Menschlich und Hundisch. Ich hab dabei natürlich mehr menschliche Elemente in meiner Ausdrucksweise und die Hunde haben dabei mehr hundische Elemente in ihrer Ausdrucksweise.
Je nachdem, wie gut wir uns kennen, desto einfacher und selbstverständlicher läuft die Kommunikation ab.
Und es gibt auch bestimmte Kommunikationsmittel, die ich bei einem fremden Hund nicht anwende, weil mMn zur Berechtigung der Anwendung eine gewisse Beziehung zueinander gehört und man auch gerade bei Maßregelungen sehr aufpassen muss, dass sie dem Hund angepasst sind - für manche Hunde ist ein böser Blick schon ein Weltuntergang, manche pellen sich da ein Ei drauf. Und dann kann das auch noch situations- und tagesformabhängig schwanken.
Was ich beim Thema Kommunikation interessant finde: Jin kennt das Signal "Aus!" nicht - das heißt bei mir "Gib!". Wenn meine Kolleginnen mit Jin spielen (ihr Spielzeug werfen oder verstecken), dann sagen sie oftmals "Aus!", wenn sie das Spielzeug von Jin haben wollen - und Jin reagiert wie gewünscht. Einfach, weil sie an der Körpersprache meiner Kolleginnen sieht, was diese meinen und das gemeinsame Spiel in dem Moment für sie eine hohe Wertigkeit hat. Würden meine Kolleginnen (oder ich) von Jin "Aus!" verlangen, wenn sie ein Wienerle im Maul hätte, würde Jin das eiskalt ignorieren. Bei meinen Kolleginenn aus zwei Gründen: die sind nicht Frauchen und haben daher aus Jins Sicht kein Recht, das zu verlangen und zum anderen, weil es das falsche Kommando ist. Denn auch bei mir würde sie bei einer derart hochwertigen Beute auf das korrekte Kommando bestehen. Es ist eben ein Unterschied zwischen Herumalbern und ernsthafter Kommunikation.
Ein Rudel ist per Definition ein Familienverband bestehend aus dem Elternpaar mit ihrem Nachwuchs. Das kann also nicht auf die Mensch-Hund-Gruppe zutreffen - schon gar nicht, wenn man mehrere Hunde hält, die ja idR kein tatsächliches (näheres) Verwandtschaftsverhältnis zueinander haben.
Außerdem machen wir Menschen unseren Hunden viele Vorschriften, die die "Rudelführer" (also das Elternpaar) niemals machen würden. z.B. darf in einem Rudel prinzipiell jeder alles essen - aber wir Menschen haben irgendwie was dagegen, wenn unser Hund den zum Abkühlen auf's Fensterbrett gestellten Tortenboden auffrisst.
Ich weiß auch nicht, warum ich mich als Rudelführer, Alpha oder sowas in die Richtung bezeichnen sollte - ich bin Hundehalter. Das reicht doch als Bezeichnung völlig

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vmtl. weil alles gefakt ist - sonst hätte sie ja kaum was andres zu tun, als Prozesse zu führen, in denen sie wg. unerlaubten Betretens von Grundstücken und/oder unerlaubten Filmens angezeigt wurde
die ist doch irgendwie vom Tierheim München oder nicht?
Keine Ahnung. Kann ja auch sein, dass die auch echte Fälle auf legalere Weise bearbeitet. Aber bei den meisten im TV gezeigten Beiträgen kann ich kaum glauben, dass die echt sind, ohne dass die Dame nicht schon x Verfahren an den Hacken kleben hat
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vmtl. weil alles gefakt ist - sonst hätte sie ja kaum was andres zu tun, als Prozesse zu führen, in denen sie wg. unerlaubten Betretens von Grundstücken und/oder unerlaubten Filmens angezeigt wurde

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genau das mein ich

Ich "kenne" die Besitzerin.
Die hat da überhaupt kein Problem gesehen. Der Rütter wisse ja schon was er tue und Happy sei auch nicht traumatisiert

ohje, da kann man nur hoffen, dass die Hündin nicht allzuoft in solche Situationen kommt

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Kann auch sein, dass die Besitzerin insgesamt überfordert war.
Ich mein, wenn deine Hündin bisher nie "böses" Verhalten gezeigt hat und man selber jetzt nicht so gut im Thema Hundeverhalten drin ist (was ich der Halterin einfach mal unterstell, sonst hätte sie früher eingegriffen), dann ist man darüber vielleicht schon ziemlich geschockt. Wer will schon, dass sein Hund "böse" ist?
Dass aggressives Verhalten ganz normal ist und dazu gehört, ist ja (heutzutage) leider recht verpönt. Grade Hündinnen wird da ja gerne Zickigkeit unterstellt...
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geht mir genauso. Aber auch die Erwachsenen sehen für mich aus, als müssten sie dringend gebürstet werden
