Beiträge von l'eau

    Ich glaube, die Halterin kann einfach keinen so strengen und klaren Abbruch setzen, wie Dana es bräuchte - das kann nunmal nicht jeder. Daher geht der Trainer den "Umweg" über's Anbinden. Das dauert vielleicht ein bisschen länger, aber die Halterin kann das richtig umsetzen - und das ist ja das wichtigste in der Hundeerziehung.

    Nuja, die Stute war natürlich mittlerweile auch gewöhnt, dass ihre Besitzerin so mit ihr umgeht; da ist es doch kein Wunder, dass sie da direkt denkt, jetzt geht's wieder so weiter wie vor Hackl.

    Letztlich wird das Pferd unter der Reiterin ja auch immer schlechter gelaufen sein. Logischerweise. Da wird eines das andre bedingt haben.

    Die Besitzerin sagte ja selber, dass sie das "neue" Reiten jetzt erst lernen und verinnerlichen muss. Fand ich sehr reflektiert und empathisch von ihr.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass die Besitzerin von der Paint-Stute sich den schlechten Sitz auf dem Pferd angewöhnt hat. Pferd läuft nicht, Pferd wird durchgecheckt (wohl leider nur bei einem TA, der die muskulären Sachen und Blockaden nicht erkannt hat). Pferd läuft trotzdem nicht, also gibt man die Hilfen stärker und das Pferd bewegt sich auch erstmal schneller. Aber bald stumpft es wieder ab. Also treibt man noch deutlicher. Noch dazu, wenn der Reitlehrer einem das genauso sagt. Das ist nachher ein Teufelskreis. Und versaut einem mit der Zeit den ganzen Sitz...

    Ich glaub, in dem Fall war es andersrum. Ist letztendlich auch egal. Hauptsache, fürs Pferd wird es besser.

    Hm, sie sagte ja, sie habe das Pferd von einer Pleasure-Trainerin - also war das Pferd durch die Vorbesitzerin so gemacht worden. Ist halt nur die Frage, warum sie ein so ausgebildetes Pferd gekauft hat, wenn sie was anderes möchte.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass die Besitzerin von der Paint-Stute sich den schlechten Sitz auf dem Pferd angewöhnt hat. Pferd läuft nicht, Pferd wird durchgecheckt (wohl leider nur bei einem TA, der die muskulären Sachen und Blockaden nicht erkannt hat). Pferd läuft trotzdem nicht, also gibt man die Hilfen stärker und das Pferd bewegt sich auch erstmal schneller. Aber bald stumpft es wieder ab. Also treibt man noch deutlicher. Noch dazu, wenn der Reitlehrer einem das genauso sagt. Das ist nachher ein Teufelskreis. Und versaut einem mit der Zeit den ganzen Sitz...

    Die Halterin sagt ja, dass sie lieber weder Sporen noch Gerte verwenden würde.

    Mir tut das Hotti auch leid - wurde ja offenbar so von der Vorbesitzerin (?) absichtlich (!) versaut.

    Jin apportiert Spielzeuge, Dummys, Halsbänder, Leinen, Hüte, Handschuhe, Stirnbänder, Pfeifen, Schlüssel etc.

    Futterdummys find ich unpraktisch, weil ich dann nach dem Bringen ja den evtl. angesabberten Reißverschluss auffriemeln muss. Jin erhält ihre Belohnung für's Apportieren aus dem an der Jacke/am Hosenbund hängenden Leckerchenbeutel, in den ich ganz bequem reingreifen kann.