autsch! Gute Besserung!
Beiträge von l'eau
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Contra: nach Gesprächen mit Züchtern wohl eher zu viel Jagdtrieb, als dass so eine Fluse wirklich unangeleint als Reitbegleithund im Wald mitlaufen könnte, außerdem eher Sprinter als Dauerläufer, d.h. mit längeren Ausritten und Joggen vielleicht nicht so richtig glücklich
ich hab das "Original" - einen Whippet. Prinzipiell zwar Sprinter, aber meine liebt Wanderungen und auch gemeinsames Joggen findet sie nicht mega-fade, sie darf dabei (im Zuggeschirr) ziehen und gerade mit Wildgeruch in der Nase findet sie das richtig geil. Und sie ist da kein Einzelfall.
Ich denke, in diesem Punkt, dürfte ein Silken ähnlich gestrickt sein.
Jagdtrieb ist natürlich so ein Thema. Auf geruchliche Reize sind Whippets idR gut trainierbar (manche reagieren auch gar nicht drauf). Sichtreize sind aber oft ein größeres Problem (hab ich bei meiner auch ziemlich vermasselt). Da kommt es sehr auf die Gegend drauf an, in der ihr unterwegs seid - gibt es dort eh kaum/nie sichtbares Wild, so könnte das schon klappen.
Ich weiß von einigen Whippets, die auch auf Sichtreiz kontrollierbar sind - allerdings alle in Händen erfahrener Whippethalter. Silkens dürften durch den Sheltieanteil etwas führiger sein - aber in wie weit das bei Sichtreizen einen Unterschied macht, kann ich nicht sagen.
Über FB weiß ich, dass manche ihre Whippets/Silkens als Reitbegleithunde dabei haben - ob das (immer) gut klappt oder die Leute damit leben, dass der Hund eben mal kurz "weg" ist, kann ich allerdings nicht sagen.
Falls es ein Silken werden sollte, würde ich in jedem Fall darauf achten, dass die Hunde beim Züchter Freilauf genießen (und sich hier auch kontrollieren lassen) und, dass der Züchter irgendwas mit den Hunden macht (Hundesport, Tricksen o.ä.). Beides ist mMn aus epigenetischer Sicht ein wichtiger Baustein für einen im Freilauf gut kontrollierbaren Windhund.
Da du dich auch für Spitze interessierst, würde ich mal den Islandhund vorschlagen - der ist auch ein sehr beliebter Reitbegleithund.
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Wenn er nicht ziehen soll, geht Halsband schon. Jin bekommt dann sogar extra ein schärferes Halsband an (normal trägt sie breite Windhundhalsbänder), damit sie gar nicht auf die Idee kommt, ziehen zu können.
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Frage von der Tierschutz-Mischlings-Erna ohne echtes Wissen über Rassen:
Gibt es so eine Art gemäßigte Bassets?
Also welche, die schon nach Basset aussehen aber nicht so Hängelider haben, nicht so durchhängen, nicht so krumme Beine haben?Also gibt's ... hm... gesunde Bassets?
Oder sind das dann schon wieder Beagle?
Es gibt verschiedenen Basset Rassen, auch welche die sportlicher sind, als der klassiche hier bekannte Basset Hound.
Im französischen Tierschutz dürfen von den sportlicheren Varianten ab und zu welche zu haben sein.
Edit. Link korrigiert.
z.B.
https://www.vdh.de/welpen/mein-welpe/basset-artesien-normand
Es gibt sogar rauhaarige Basset-Rassen, wie den Basset fauve de Bretagne
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Spitz-DSH-Retriever-Mudi (letzterer auch durch örtliche Hüte-/Hofhundrasse ersetzbar)
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ich glaube, Fuchs sollte man grundsätzlich melden wg. evtl. Seuchen. Vmtl. sind Ordnungsamt oder die örtliche Polizeidienststelle die richtigen Ansprechpartner (außer man kennt den zuständigen Jagdpächter).
Wenn der Hund durchgeimpft ist, würde ich mir keine Sorgen wg. der meisten Krankheiten machen (Staupe usw.).
Bzgl. Entwurmung weiß ich nicht genau, halte es aber auf jeden Fall für sinnvoll und würde es ggf. noch mit dem TA absprechen (ob in dem Fall z.B. bestimmte Mittel bevorzugt genutzt werden sollte, evtl. eine Wiederholung in ein paar Wochen nötig ist usw.).
Außerdem könnte der Fuchs natürlich Räude gehabt haben - da kann dir sicher auch dein TA weiterhelfen, ob hier sicherheitshalber vorbeugend behandelt werden sollte.
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ach so... Ist das denn eine sinnvolle neue Regelung? ich gestehe: ich hab null Ahnung, aber eure Berichte klingen für mich danach, als ob Jagd damit etwas weniger "schonend" für das Wild wird

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Warum muss man denn auf andre Munition umstellen? Als Laie klingen für mich "lange Fluchten" nach mehr Leid, als wenn das Tier sofort tot umkippt?
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Und das in einem Vegetarierhaushalt.
Da deine Hunde und damit die Gemischtköstler in der Überzahl sind, weiß ich nicht, ob man bei deinem Haushalt von einem Vegetarierhaushalt sprechen kann

Man ist ganz vielleicht ein kleines bisschen hundegeschädigt, wenn man dem Zwergerl, was gerade kastrationsbedingt den Kragen der Schande tragen muss, ein Stückchen Apfel gibt und dann die Hand unter's Mäulchen hält, bis es das Apfelstück vollständig gefressen hat, weil es nicht mehr rankäme, wenn es ihm aus dem Mäulchen fallen würde (er ist ein "talentierter" Fresser - fragt nicht
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Wenn sich das Fell überall am Körper wellt (bzw. überall, wo es eine ähnliche Länge und Struktur hat), dann liegt es womöglich am Fell selber. Aber bei deinem Hund sind es schon bestimmte Bereiche, in denen sich das Fell wellt. Da würde ich persönlich eine Physio o.ä. drauf schauen lassen...