Beiträge von l'eau

    Ist natürlich kein Drama, man kommt durch's Leben, ohne das zu können. Aber die Bilder werden besser, wenn die Kinder ihre Grüntöne selbst mischen oder eben eine größere Palette zur Auswahl haben.

    ah... ok... vmtl. ist deshalb mein Volierenhintergrund so geworden, wie er geworden ist und nicht so, wie ich ihn mir vorgestellt habe xD

    heute habe ich es endlich geschafft, die lange Rückwand zu bemalen:

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    Wurde auch nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt habe, aber passt scho...

    dafür gab's früher Poststationen, an denen man die Pferde gewechselt hat...

    Ja, das ist jetzt mein Plan, auch wenn ich mir nicht sicher bin, dass es das 1100 schon gegeben hat (spielt im Mittelalter), aber man kann zur Not ja auch einfach irgendwo ein neues Pferd kaufen.

    Da bin ich auch überfragt; allerdings der Logik nach, war so ein System schon im Mittelalter wichtig, weil's da ja auch noch keine andren Kommunikations- und Fortbewegungsmittel gab :denker:

    so sind sie ,wenn nicht in arbeit,im zwinger.

    Da hast du deine Antwort. Dein Hund ist auf ein ganz andres Leben selektiert als er bei dir führen soll. Auf ein Leben, indem man in Anwesenheit des Menschen arbeitet und außerhalb der Arbeit ohne Menschen ist. Und das evtl. schon über Generationen.

    mich beschäftigt ,seit ich gesehen hab das die daten zum vater ,in der ahnentafel unvollständig sind,und man ja nichts über diese vorfahren weiß,ob der milli einfach erblich was mit gebracht hat was eben ungünstig ist.

    Die Vollständigkeit/Unvollständigkeit der Ahnentafel ändert nichts daran, auf was dein Hund selektiert ist.

    wonach wird z.b. der deckrüde bzw die hündin gewählt?

    Das musst du die Züchterin fragen.

    Manche schauen nur nach Optik, manche nur nach Arbeitseigenschaften, manche nur nach Wesen, manche nur nach Titeln, manche nur nach Ahnen. Und manche nach verschiedenen Mischungen daraus.

    kann es sein das der milli dieses "problem" mit dem nicht selbst zur ruhe kommen vererbt bekommen hat

    Natürlich kann das eine erbliche Komponente haben. Kann aber auch sein, dass die Eltern super runterkommen, aber die Genmischung aus beiden dann dieses Problem ergibt. Oder dass das ganze epigenetisch vererbt wurde.


    aber da war es eine gesundheitliche ursache (schilddrüse) und mit medikamenten eingestellt war das vorbei.

    Das könnte natürlich auch bei Milli eine (u.U. auch erblich bedingte) Komponente sein - allerdings geh ich davon aus, dass ihr das bereits überprüft habt.


    P.S:

    kennengelernt haben wir den kleinen als er eine woche alt war

    Das finde ich ehrlich gesagt viel zu früh. In dem Alter haben mMn fremde Menschen noch nichts an den Welpen zu suchen. Da ist das Immunsystem noch zu anfällig. Außerdem "machen" die Welpen da eh noch nicht viel, da bringt ein Besuch doch nicht wirklich was.

    und sie ein gesundes Polster für eventuelle Krankheiten haben sollte. :ka:

    Dieses Argument halte ich persönlich für Schönrederei. Solange der Hund im Normalgewicht ist, hat er auch genug "Reserven" für Krankheiten.

    Ich habe halt im Hinterkopf, das Anju eine ED und Arthrose hat, durchtrittig ist und uns daher vermutlich auch noch weitere Gelenkprobleme erwarten könnten.

    Dieser Punkt wiegt für mich sehr viel schwerer. Zumal Übergewicht erwiesernermaßen die inneren Organe belastet und zu Herz-Kreislauf-Problemen führen kann.


    Soweit man das von Fotos beurteilen kann, finde ich Anju ok, absolut im Normalbereich - heißt, sowohl ein bisschen mehr als auch ein bisschen weniger sollten unschädlich sein. Aber wenn der Hund sich mit dem jetzigen Gewicht wohl fühlt, würde ich da nichts ändern.