Beiträge von l'eau

    Hallo Anna,
    es ist nicht so, dass bei Fohlen der Anfangsbuchstabe des Namens der selbe wie der der Mutter/des Vaters sein muss - bei manchen Rassen wird das aber so gehandhabt.


    Bei Hannoveraner z.B. wird gerne der Anfangsbuchstabe der Mutter übernommen - egal ob Hengst- oder Stutfohlen.
    Bei Islandpferden hingegen sollte der Name zum Pferd passen, da ja die meisten isländischen Namen eine Bedeutung haben (z.B. Bleikstjarni: ein Falbe mit Stern), das erste Fohlen der Stute bekommt aber manchmal auch einfach den Namen der Mutter, an den dann "son" (Sohn) oder "dottir" (Tochter) angehängt wird.


    bei Hunden geht man meist nach dem Alphabet vor:
    beim ersten Wurf des Züchters fangen alle Namen mit "A" an, beim zweiten mit "B", usw.


    lg

    Lieselotte007: ich habe schon eingelenkt, dass dort alles nicht so ideal verlaufen ist, und der Abstand auch viel zu groß war - hatte die Situation nicht mehr so genau im Kopf


    Aber ich denke nicht, dass große Hunde Kinder eher als Beute ansehen als kleinere Hunde.
    Natürlich sind lebensgefährliche Verletzungen durch Kleinhunde unwahrscheinlicher als durch große Hunde - aber ein kleiner Hund, kann einem Kind trotzdem auch schwere Verletzungen zufügen.
    Große Hunde sind aus meiner Erfahrung zudem häufig gelassener als kleine Hunde.
    Ich sage nicht große Hunde sind besser als kleine - nein, am besten wäre, wenn die Kinder den Umgang sowohl mit kleinen als auch mit großen lernen würden.


    Egal ob großer oder kleiner Hund - beide müssen mit Kindern umgehen könne, gut erzogen sein und der Besitzer muss in aufmerksam unmittelbarer Nähe bleiben und seinen Hund natürlich auch lesen können.


    Wie genau der "theoretische Teil" ausgesehen hat, wie ausführlich er war, dass können wir glaube ich nicht beurteilen, vielleicht wurde da viel mehr gemacht, aber das ist ja für den Fenseh-Zuschauer nicht so spannend...
    Aber wie schon gesagt: das "Arbeiten" in Kleingruppen (3,4 Kinder) wäre sicher sinnvoller gewesen.


    @ LadyMartouf finde es super, was du machst :gut:

    DJ Robina:
    Wolfskrallen sind eigentlich nur die Krallen hinten, die locker baumeln; vorne, die die mit dem Skelett verwachsen sind, das sind die Daumenkrallen
    Die Daumenkrallen werden wohl beim schnellen Rennen/Wendungen noch benutzt - die Wolfskrallen sind wohl völlig nutzlos.
    lg

    ja, dass fand ich ein großes Problem in der Sendung:
    viel zu wenig Zeit für die einzelnen Probleme!
    schöner wer es wirklich gewesen, wenn sie sich auf 2,3 beschränkt und diese dafür ausführlich thematisiert hätten - damit hätten sie sich dann auch sehr positiv von den VOX-Sendungen abgehoben, so war das eher eine schlechtere Nachmache...


    ich denke, die Bissverletzungen, die ein großer Hund einem Kind zufügen kann sind natürlich schwerer, als die von einem kleinen Hund - aber auch die Bissverletzungen eines kleinen Hundes können großen Schaden anrichten.
    Deshalb, denke ich, dass die Größe der beteiligten Hunde absolut unbedeutend ist - wichtig ist, dass die Hunde mit Kindern umgehen können und die beteiligten Erwachsenen immer eingriffsbereit sind.

    stimmt, der Abstand Trainer-Hund-Kind war schon ziemlich groß...
    an das Verhakten vom Berner kann ich mich jetzt gar nicht mehr richtig erinnern - ist ja schon so "lange" her :ops:
    und dass die Arbeit in Kleingruppen sinnvoller gewesen wäre, da muss ich dir auch zustimmen
    ich fand nur die Aussage von Lieselotte007, dass nur kleine Hunde mit Kindern zusammen sein dürfen so krass (also jedenfalls hab ich (und einige andere) das so verstanden), v.a. da sogar der Zwergdackel meiner Tante mir als vierjährige (stehend) mein Gesicht ablecken konnte, gut er musste dazu hochspringen, aber er hat es gekonnt.


    lg

    also, das im Kindergarten fand ich ok:
    weil, wenn man die Kinder nicht an große Hunde ran lässt, dann vermittelt man ihnen ja (ungewollt), dass diese gefährlich sind.
    Natürlich kann man das nicht mit jedem Hund machen - aber da spielt die Größe eigentlich keine Rolle, auch ein kleiner Hund kann einem Kindergartenkind ins Gesicht beißen.
    Die Hunde von ihm sind ruhig, an den Umgang mir (kleinen) Kindern gewöhnt, gut erzogen und er (und eine (oder 2?) Kindergärtnerin(nen)) war immer anwesend, hat alles beobachtet.


    lg