Erstmal Danke für eure Beteiligung!
Finde es interessant zu lesen, wie ihr das so macht.
Jetzt beschreib ich meine Situation genauer.
Also, nicht dass das so rüber kommt, als würd ich meinen Hund als Belastung oder so sehen, oder als würde ich sie nicht dabei haben wollen.
Jedenfalls ist sie bei meiner Mutter während ich in der Schule bin, da ist sie eigentlich nie mehr als 2 Stunden alleine, und wenn dann im Garten.
Wenn ich von der Schule komme, geh ich erst mal mit ihr raus.
3-4x die Woche kommt dann noch UO und AG Training dazu.
Wenn ich mit Freunden unterwegs bin, ist sie noch relativ selten dabei.
Außer ich fahr iwo mim Zug hin oder hab die Möglichkeit sie mit zu nehmen, ohne Führerschein nicht immer so einfach. Hund + Moped klappt nicht so gut
Wird sich aber im Februar ändern.
Meine Freunde kommen gut mit den Hunden klar, einige haben selbst welche, andere interessieren sich dafür und wieder andere nervt das Thema, ist dann zwar schwierig aber lässt sich vereinbaren..
Geändert hat sich mein Freundeskreis nicht, hab nur einen meiner Freunde besser kennengelernt, als der gemerkt hat dass ich nicht einfach nur nen Hund will, weil die so süß sind, sondern dass ich auch was damit machen will. Also nur positiv :)
Ich geh nach wie vor oft auf Parties.
Bonnie ist dann daheim, je nachdem ob meine Eltern zu Hause sind gehen sie abends mit ihr raus oder ich bevor ich mich style.
Ich kann übrigens auch total normal/schön angezogen mit Bonnie unterwegs sein und seh danach nicht immer aus wie Sau.
Angesprungen wird ja nicht 